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Infostand der Berliner Aids-Hilfe in den 1980er Jahren (Bild: Schwules Museum*)

Mit einer Doppel-Ausstellung im Schwulen Museum* und im Café Ulrichs würdigt die Berliner Aids-Hilfe die Gründung des gemeinnützigen Vereins vor 30 Jahren.

"Wir freuen uns sehr, dass durch die Kooperation mit dem Schwulen Museum* die Möglichkeit besteht, der Öffentlichkeit einen Einblick in 30 Jahre Berliner HIV/Aids-Geschichte zu geben", erklärte Maria Bormuth, die gemeinsam mit Wolfgang Theis die Doppelausstellung kuratiert hat. Gespannt wird einen Bogen vom Beginn der Aids-Krise in den 1980er Jahren bis zum heutigen Leben mit HIV als chronischer Krankheit.

Im Café Ulrichs können Besucher bereits seit 27. März durch 30 Plakate einen Überblick über die Arbeit der Berliner Aids-Hilfe gewinnen. Der Eintritt ist frei.

Das Schwule Museum* präsentiert ab 2. April unter dem Motto "30 Jahre Positives Erleben" verschiedene Materialien aus den letzten drei Jahrzehnten: Zum Ansehen, Anfassen und Stöbern steht Foto-, Aktions- und Printmaterial zur Verfügung. Anzuhören sind Personen aus Ehrenamt und Selbsthilfe mittels Audiostationen. Mehrere Filmausschnitte runden das audiovisuelle Angebot ab. Der Eintritt ist im allgemeinen Ticket für das Schwule Museum* enthalten. (cw/pm)