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Hamburg Der Hamburger Justizsenator Roger Kusch (CDU) will allgemein das Zeugnisverweigerungsrecht für Verlobte abschaffen. Der offen schwule Politiker, der wegen der Einführung eines Verlobungsrechtes für schwule und lesbische Paare im Überarbeitungsgesetz zur Lebenspartnerschaft bereits vor wenigen Monaten gegen das gesamte Gesetz im Bundesrat Einspruch erheben wollte, kündigte am Dienstag eine entsprechende Bundesratsinitiative an. "Der Missbrauch des Verlöbnisses darf nicht länger die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Gerichten behindern", sagte Kusch. Nach der Strafprozessordnung müssen Verlobte vor Gericht nicht gegeneinander aussagen, ähnlich wie Verheiratete oder Eltern und Kinder; eine Verlobung, wie sie seit dem 1. Januar 2005 nun auch für Homo-Paare möglich ist, bedarf dabei keiner besonderen Form. (nb)

Redaktionskommentar

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15 Kommentare

#1 joeAnonym
  • 01.02.2005, 16:10h
  • Wer Gottes Meinung über Sexualität
    erfahren will der soll sich mal das Gericht
    über Sodom und Gommorra im 1. Buch
    Mose durchlesen.
    Der Mensch wurde als Mann und Frau
    geschaffen und kann sich auch nur so
    Fortpflanzen.
    Es ist mir jedoch klar das jeder Mensch
    einen freien Willen hat und sich auch somit
    frei dazu entscheiden kann Homosexuell zu
    sein. DOCH GOTT WIRD IN RICHTEN.
    1.Korinter 6,9
    Oder wißt ihr nicht, daß Ungerechte das
    Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch
    nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener,
    noch Ehebrecher, noch Lustknaben , noch
    Knabenschänder,
    Er wird nach seinem leiblichen Tod für ewig
    von Gott getrennt sein! Da Gott keine
    Gemeinschaft mit solchen Menschen haben
    will - aber das gilt nicht nur für
    Homosexuelle sondern für jeden einzelnen
    Menschen der nicht umkehrt von seinem
    gottlosen und falschen Weg und Gottes
    Rettung nämlich seinen Sohn Jesus
    Christus, als persönlichen Herrn und
    Erlöser in seinem Herzen aufnimmt.
    Johannes 3,16:
    Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er
    seinen eingeborenen Sohn gab, damit
    jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht,
    sondern ewiges Leben hat.
    und:
    Joh 3,36:
    Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben;
    wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das
    Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes
    bleibt auf ihm.
    Und Jesus warnt eindrücklich in Gottes Wort
    der Bibel:
    Johannes 8,24:
    Daher sagte ich euch, daß ihr IN EUREN
    SÜNDEN STERBEN WERDET; denn wenn
    ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so
    werdet ihr in euren Sünden sterben.
    Es verwundert mich nicht das Menschen die
    ihren eigenen Weg auch ohne Gott gehen
    wollen sich immer sehr tolerant und
    solidarisch mit Homosexuellen verbunden
    sehen.
    Sie gehen ja auch dem selben ewigen
    Schicksaal wie diese entgegen - dem
    ewigen getrennt sein von Gott - der äußeren
    Finsternis - wo das Weinen und
    Zähneknirschen und die ewige
    selbstanklage sein wird!
    Leute tut Buße - kehrt um von euren
    falschen Wegen - und wendet euch zu Gott -
    jenseits der Todeslinie ist es zu spät für
    euch.
    jesaja 1,18:
    Kommt denn und laßt uns miteinander
    rechten! spricht der HERR. Wenn eure
    Sünden rot wie Karmesin sind, wie Schnee
    sollen sie weiß werden. Wenn sie rot sind
    wie Purpur, wie Wolle sollen sie werden.
    Beim HERRN Jesus ist vergebung.
    für alle die sich zu ihm wenden und an ihn
    glauben!
    P.S.: Es ist ja auch amüsant zu sehen wie
    sich die römisch katholische Institution die
    sich fälschlicherweise als Christentum
    bezeichnet jedoch kaum etwas damit zu tun
    hat (- man studiere nur einmal die Heilige
    Schrift) in derselben Gräuelsünde
    Homosexualität verfängt - man sehe nur
    wieviele Priester schwul sind - schöne
    grüße nach St. Pölten.
    Matthäus 7,16+17:
    An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
    Liest man etwa von Dornen Trauben oder
    von Disteln Feigen? So bringt jeder gute
    Baum gute Früchte, aber der faule Baum
    bringt schlechte Früchte.
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#2 TomAnonym
#3 TomAnonym
#4 TomAnonym
  • 01.02.2005, 16:21h
  • zu Herrn Blech,
    heisst das das Sie lieber mit einen Vergeewaltiger oder Mörder leben (weil er hat mir ja alles erzählt) als die wahrheit zusagen vor Gericht. ???
    Na Toll Glückwunsch und Armes Deutschland.
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#5 h.meirAnonym
  • 01.02.2005, 16:27h
  • @ joe,
    wenn du der meinung bist, das du bibelfest bist, muß ich dazu schreiben: in der bibel steht nicht nur das von dir zitierte geschrieben, sondern auch vieles, was deine zitate aufhebt, oder?
    sonst müßtest du auch jesus als pädophil einstufen, denn er sagte lasset die kindlein zu mir kommen!!!
    aber hat er deshalb jetzt ein anderes bild bei dir?
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#6 rolfAnonym
  • 01.02.2005, 17:16h
  • Ach Joe,

    der bayerische Landesbischof Friedrich hat dazu mit Luther das nötige gesagt: Mose geht uns als Christen nichts an... das Christentum ist der neue Bund und Jesus sagt zur Homosexualität - NICHTS!

    Natürlich ist Homosexualität auch nicht widernaürlich- es gibt z. B. bei Vögeln homosexuelles Verhalten- wobei ich mir natürlich verbitte, meine Liebe mit der von Pinguinen in Verbindung zu setzen...

    Homophilie ist desweitern mit der Geburt unserer Kultur durch das freie Denken verbunden - siehe Sokrates und Platon. Homophobie ist mithin unkultiviert und sei sicher, viele Menschen sind bereit, unsere demokratische Kultur mit Vehemenz gegen Obskurantismus und Fundamentalismus zu bekämpfen.....

    Die Französische Revolution ist noch nicht zuende gekämpft!
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#7 @tomAnonym
  • 01.02.2005, 17:48h
  • Das ist der Sinn des Zeugnisverweigerungsrechtes in der Ehe und des Aussageverweigerungsrechtes der Berufsgeheimnisträger.
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#8 eine gurke, eine gurke, ....Anonym
  • 01.02.2005, 18:22h
  • Recht/Diskriminierung

    Hamburg startet Initiative gegen Antidiskriminierungsgesetz

    Hamburg (KNA) Der Hamburger CDU-Senat hat am Dienstag eine
    Bundesratsinitiative gegen das von der rot-grünen Bundesregierung
    geplante Antidiskriminierungsgesetz beschlossen. Gemeinsam mit
    Baden-Württemberg will die Hansestadt über die Länderkammer
    Nachteile für die deutsche Wirtschaft durch das Gesetz
    verhindern, wie die Justizbehörde mitteilte. «Toleranz lässt sich
    nicht durch Bevormundung erzwingen», sagte Justizsenator Roger
    Kusch (CDU).

    Der rot-grüne Entwurf schaffe bürokratische Hürden, gefährde
    Arbeitsplätze und provoziere Unsicherheiten, so der Politiker.
    Außerdem gehe er «weit über die europarechtlichen Vorgaben»
    hinaus. Der im Dezember eingebrachte Entwurf der
    Regierungsfraktionen von SPD und Grünen dient der Umsetzung von
    vier EU-Richtlinien. Das Gesetz soll Diskriminierung nach Alter,
    Geschlecht, Rasse und sexueller Orientierung, Behinderung,
    Religion und Weltanschauung unterbinden und sowohl arbeits- als
    auch zivilrechtliche Aspekte regeln. Zudem ist die Einrichtung
    einer Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgesehen.
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#9 JürgenAnonym
#10 MarkusAnonym
  • 01.02.2005, 18:29h
  • Ja. Klar. Weil ja auch jedes Jahr hunderttausende von grausigen Schwerverbrechen ungesühnt bleiben müssen, NUR weil es in Deutschland ein Zeugnisverweigerungsrecht für Verlobte gibt und das jetzt auch für Lebenspartner gilt...
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