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  • 05.04.2015           6      Teilen:   |

Nachfolger von Arne Platzbecker

Jan Wegener neuer Vorsitzender der Hamburger Schwusos

Artikelbild
Jan Wegener lebt seit 2006 in Hamburg und arbeitet als kaufmännischer Angestellter in der Immobilienwirtschaft (Bild: privat)

Die Arbeitsgemeinschaft für Lesben und Schwule in der SPD Hamburg hat am 1. April einen neuen Vorstand gewählt.

Nach zehn Jahren Amtszeit als Landesvorsitzender der Schwusos verzichtete Arne Platzbecker auf eine erneute Kandidatur für den Spitzenposten. Sein Nachfolger ist der bisherige stellvertretende Landesvorsitzende Jan Wegener. Platzbecker bleibt der Vereinigung als stellvertretender Vorsitzender erhalten.

Jan Wegener, der in Mecklenburg-Vorpommern geboren und aufgewachsen ist, ist seit acht Jahren Mitglied der SPD und seit sechs Jahren bei den Schwusos aktiv. Als Abgeordneter seiner Partei in der Bezirksversammlung Wandsbek und Fachsprecher für Gesundheit und Verbraucherschutz engagiert sich der 26-Jährige auch kommunalpolitisch für Hamburg und die SPD. Weiterer Stellvertreter neben Arne Platzbecker ist Olaf Eigenbrodt.

In seiner Bewerbungsrede sprach sich Wegener dafür aus, mehr Frauen für die SPD-Arbeitsgemeinschaft zu begeistern, lehnte jedoch eine Umbenennung der Schwusos ab. (cw)

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Tags: jan wegener, arne platzbecker, schwusos, hamburg
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Reaktionen zu "Jan Wegener neuer Vorsitzender der Hamburger Schwusos"


 6 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
05.04.2015
12:38:02


(+2, 4 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Herzlichen Glückwunsch!


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#2
06.04.2015
09:30:31
Via Handy


(-1, 7 Votes)

Von JarJar


Ich sag nur '100% Gleichstellung - Nur mit uns!'...


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#3
06.04.2015
12:07:32
Via Handy


(-3, 5 Votes)

Von Jan Wegener
Antwort zu Kommentar #2 von JarJar


Das zählt auch weiterhin. Die Blockadenhaltung der Union hast du nicht der SPD zu verdanken!

Herzliche Grüße und frohe Ostern. ;)


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#4
06.04.2015
22:28:35


(+5, 5 Votes)

Von JarJar
Antwort zu Kommentar #3 von Jan Wegener


Ne sorry in einer Koalition kann man nicht die Schuld komplett auf die andere Fraktion abwälzen. Das man Kompromisse eingeht okay könnte ich verstehen, aber die Homorechte wurden von der SPD komplett geopfert nur um an die Macht zu kommen.
Es ist KEIN Kompromiss mit 100% Gleichstellung zu werben und das dann gleich als erstes zu streichen um der CDU hinten rein zu kriechen. Von 100% auf 0% zu fallen ist nur eines, nämlich ganz dreiste Lüge am Wähler. Ihr habt Stimmen gefangen mit 100% Gleichstellung und habt dieses Versprechen nicht gehalten. Damit ist die SPD für mich absolut unglaubwürdig und unwählbar. Die Schwusos sind damit auch nur eine Vorzeigegruppierung um Stimmen zu fangen. "Seht mal wir sind welche von euch", toll hat die Union auch, aber die sind wenigstens so ehrlich direkt zu sagen dass die nix für uns machen. Gewählt werden ganz sicher von mir nun andere Parteien und nicht die Großen die sich einen Dreck um uns kümmern!


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#5
07.04.2015
07:35:30
Via Handy


(-2, 6 Votes)

Von Jan Wegener
Antwort zu Kommentar #4 von JarJar


Wie eine Salami, Stück für Stück mehr erreichen. Aber das zählt für sie nicht - lieber alles oder überhaupt nichts...

Das Sie behaupten das wir seit der Wahl nichts erreicht haben, zeigt wie ideologisch-verblendet sie sind.

Das die Kollegen der LSU sagen das es sie nur gibt aber sie nichts erreichen, ist mir und ihnen sicher auch neu...

Ich wünsche Ihnen jedoch trotzdem alles Gute und immer ein kühlen Kopf.


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#6
07.04.2015
09:27:08


(+5, 5 Votes)

Von JarJar
Antwort zu Kommentar #5 von Jan Wegener


Stück für Stück sind aber nicht 100%. Werbt ganz einfach nicht mit solchen Aussagen wenn ihr schon vorher wisst dass ihr es nicht halten könnt und lieber ein kleines 'Scheibchen' weiter kommen wollt.
Und nur mal nebenbei SIE haben gesagt es läge nur an der Union das Homorechte unter den Tisch gefallen sind, das schließt dann ja auch die LSU ein. Was wäre denn passiert wenn die SPD gesagt hätte: Sorry der Punkt wird nicht gestrichen, das haben wir vor der Wahl klar gesagt (
Link zu www.queer.de
Die CDU hätte keinen Partner gehabt mit dem sie regiert und hätte entweder einlenken müssen oder aber Neuwahlen riskiert. Das hat nichts mit ideologischer Verblendung zu tun das hat was mit Aussagen vor und nach der Wahl zu tun die die SPD getroffen hat und die ziemlich dreiste Lügen waren, wie sich rausgestellt hat. Schön das der Wähler schnell vergisst, ich werde auch vor der nächsten Bundestagswahl vor der SPD warnen die uns dann wieder über die Klinge springen lassen wird wie sie es beim letzten mal getan hat.


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