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Der neue LSU-Saar-Chef Christian Düppre (li.) neben dem LSU-Bundesvorsitzenden Alexander Vogt (Mitte) und dem saarländischen CDU-Generalsekretär Roland Theis (Bild: LSU Saar)

Im Saarland ist am Dienstag ein neuer Landesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) gegründet worden.

Neben dem saarländischen CDU-Generalsekretär Roland Theis nahm auch der LSU-Bundesvorsitzende Alexander Vogt an der Gründungsversammlung teil. "Wir sind sehr stolz auf die positive Entwicklung unserer Verbandsarbeit, die sich nicht nur in einer stärkeren Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit sowie zunehmende Akzeptanz und Unterstützung durch unsere Mutterparteien auszeichnet, sondern natürlich auch über die vielfältige politische Arbeit in den Regionen", erklärte Vogt. Zuletzt hatte sich 2013 der Landesverband Rheinland-Pfalz gegründet.

Neu gewählter Landesvorsitzender Saar ist Christian Düppre. Ihm zur Seite stehen Konrad Bauer und Dennis Kern als stellvertretende Vorsitzende, Thomas W. Schmitt (Schatzmeister) sowie sieben Beisitzer: Thomas J. Schmitt, Kai Fries, Henning Fries, Florian Langendörfer, Daniel Minas, Sven Stolz und Michael Stolz. (pm)



16 Kommentare

#1 XDASAnonym
  • 16.04.2015, 12:46h
  • Aha, die LSU, die sich bei ihrer homophoben Partei bis zur Selbstverleugnung anbiedert und die immer betonen, auch sie wollten keine volle Gleichstellung, will jetzt also eine neue Untergruppe gründen.

    Da aber nicht mal die Obergruppe von ihrer eigenen Partei als offizielle Partei-Organisation anerkannt wird, ist das nun wirklich ohne jede Folge.
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#2 J-eyeAnonym
  • 16.04.2015, 15:44h

  • Die haben ja gerade noch gefehlt! Hoffentlich trauen sie sich diesen Juli nicht auf den Saarbrücker CSD...
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#3 HBausBProfil
  • 16.04.2015, 17:48h Berlin

  • Das Saarland ist ein schönes Bundesland, bei genauerem Hinsehen aber erzkonservativ.
    Als konservativer LGBT ist man dort bei der LSU sicher gut aufgehoben, besser als bei deren Kopie, den Schwusos / queer sozis. Als konservativer LGBT wäre mir das Original immer lieber als eine Kopie. Aber zum Glück bin ich das ja nicht.
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#4 TJohannesAnonym
  • 16.04.2015, 23:25h
  • Klar werden sie sich zum CSD trauen, die Einladung vom Veranstalter steht schon. Und Saarland ein erzkonservatives Land? Gleichstellung im Landesrecht schon zu Zeiten der CDU-Alleinregierung, als nicht mal alle SPD-Länder mitgezogen hatten, Aufnahme der sexuellen Identität in den Gleichheitsartikel der Landesverfassung, Änderung der Sexualkunderichtlinien und der Lehrpläne ohne größeren Widerstand wie in anderen Bundesländer, mehrfache Zustimmung im Bundesrat für Initiativen zur Änderung Art. 3 GG, Ansprechpartner für homophobe Gewalt, Förderung eines Schulprojektes des LSVD durch das Sozialministerium. Verbesserungsbedarf nach oben besteht natürlich immer. Aber warum sollte die LSU gerade im Saarland nicht zum CSD?
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#5 Tja CDUAnonym
#6 TheDad
  • 17.04.2015, 13:40h
  • Antwort auf #4 von TJohannes
  • ""Aber warum sollte die LSU gerade im Saarland nicht zum CSD?""..

    Weil die LSU gegen die Gemeinsame Adoption und gegen die Ehe-Öffnung "argumentiert"..

    Damit ist sie gegen die volle Gleichstellung..
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#7 HellseherAnonym
  • 17.04.2015, 15:24h

  • Ach in Saarland gibt's auch die Schwusos (oder wie sie sich gerade nennen) deren Vorsitzender auch schon so die Ein oder andere Partei ausprobierte... also der werfe den ersten Stein...
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#8 KommentarlosAnonym
  • 17.04.2015, 21:23h

  • Na zu den "Queeren Sozis" Saarland sollte man besser nichts sagen mit Ihren "100% nur mit uns" inklusive ihrem Vorsitzenden
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#9 TJohannesAnonym
  • 18.04.2015, 02:27h
  • Sowohl die Eheöffnung wie das gemeinsame Adoptionsrecht stehen im LSU-Grundsatzprogramm.
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#10 -----Anonym