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  • 05. November 2003, noch kein Kommentar

Warum müssen denn die seit Jahren bewährten und oft genutzten Spielkarten nicht nur ausgesprochen hetero sondern auch noch über die Maßen unansehnlich sein? Den spielvernarrten Frankfurterinnen Jutta und Ina drohte deswegen, ihr schwuler Spielpartner abhanden zu kommen – er konnte den Anblick des drögen Pik-Königs mit seiner schlecht sitzenden Perücke und seinem wehleidigen Blick nicht mehr ertragen.

Der Ausweg: Die Beiden kreierten die "Queercards", auf denen sich Lederkerle, Fummeltrinen und Modehuschen tummeln. Der Pik-König trägt jetzt eine ansehnliche Fetisch-Uniform und zeigt seinen blanken Hintern. "Wir wollten auch ein bisschen mit den Klischees spielen", sagt Jutta augenzwinkernd.

Bisher haben die "Queerbirds", wie sich Ina und Jutta auch nennen, über 300 Kartensets verkauft, obwohl sie ihr Produkt bislang lediglich auf CSDs beworben haben. Auf ihrer Internetseite können die Karten gegen Vorkasse bestellt werden. Ein Set kostet 15,90 € (zzgl. 2 € Versandkostenpauschale).

5. November, 13:13