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Kommentare zu:
Schön, reich und queer


#1 inszenierungenAnonym
  • 18.04.2015, 17:38h
  • dann wird also mit öffentlichen geldern auch noch sexistisches "busenmarketing" (ein paar wenige macht's reich) betrieben, anstatt sexistische rollenbilder zu bekämpfen? und das sollen schwule und lesbische normalverdiener_innen jetzt bejubeln?
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#2 Patroklos
  • 18.04.2015, 20:55h
  • Antwort auf #1 von inszenierungen
  • Ganz ruhig und locker durch die Hose atmen: auf'm mittleren Foto sind fünf Männer zu erkennen (aber sehr deutlich mit Hang zum Tattoo-Overkill)!

    Da wir uns im 21. Jahrhundert befinden, wär's nun endlich an der Zeit, daß die Homonormativität die Heteronormativität immer mehr verdrängt! Nicht nur in den Print- auch in den audiovisuellen Medien sollten Spots mit homonormativen Inhalten (siehe die Werbung des bekannten Zwiebackherstellers Brandt) mehr und mehr Einzug halten. Deutschland hinkt da gegenüber anderen Staaten immer noch deutlich hinterher!
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#3 MillionärsguideAnonym
#4 schwarzerkater
  • 19.04.2015, 08:52h
  • ist halt leicht zu konsumierende modefotografie ... und vielleicht macht das einigen ja auch lust auf mehr, dann hätte sich so ne ausstellung schon gelohnt.
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#5 antosProfil
  • 19.04.2015, 10:48hBonn
  • Antwort auf #1 von inszenierungen
  • "und das sollen schwule und lesbische normalverdiener_innen jetzt bejubeln?"

    Sie sollten die Könnerschaft erkennen und lebenserfahrene Kennerschaft beweisen, indem sie den - wie es im Artikel heißt - 'unberührbaren Glamour und die erhabene Künstlichkeit' sowie ihr Verhältnis dazu beziehungsweise ihr Fasziniertwerden davon reflektieren. Das wäre mindestens dreiundzwanzig Mal produktiver als dein hier immer wieder stolz vorgeführtes eingefahrenes und wirklich - wirklich! - ermüdendes nutzloses Kritik-Wortspiel.
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#6 KönnerAnonym
#7 NajaAnonym
  • 19.04.2015, 22:53h

  • Es geht in erster Linie um gezeigte Heteroerotik...sprich Frauen in lasziven Posen.
    Bei relevantem queer Thema sollte der Schwerpunkt mindestens(!) ausgeglichen sein.
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