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  • 24.04.2015           264      Teilen:   |

Antrag beim Bundesparteitag

AfD-Mitglieder wollen "Werbung" für Homosexualität verbieten

Artikelbild
AfD-Plakate bei einer "Demo für Alle" in Hannover (Bild: Norbert Blech)

In einem "Anti-Gender"-Antrag sprechen sich Mitglieder der "Alternative für Deutschland" gegen eine "politische Förderung" und "massenmediale Werbung für Empfängnisverhütung, Abtreibung und homosexuelles Verhalten" aus.

Von Norbert Blech

Als wäre die AfD mit ihren "Demos für Alle" und homophoben Spitzenpolitikern wie Björn Höcke ("Geisteskrankheit namens Gendermainstreaming") nicht schon homofeindlich genug, droht nun ein Antrag zum nächsten Bundesparteitag, der sich gegen alle möglichen vermeintlichen Merkmale von "Gender Diversity" und unter anderem auch gegen "Werbung" für Homosexualität wendet.

Gender-Ideologie sei als "durchgängiges politisches Leit- und Handlungsprinzip (…) politisch, rechtlich und massenmedial in allen öffentlich- und privatrechtlichen Institutionen vollumfänglich zu beenden", wird in dem Antrag (PDF) gefordert.

Die "politisch-bürokratische 'Abschaffung' der Unterschiede zwischen Männern und Frauen" sei "objektiv unmöglich" und "reine Steuergeldverschwendung", heißt es in dem Antrag weiter, die "Abschaffung der Vollzeit-Mütter (…) unvereinbar mit den staatsvolkerhaltenden und volkswirtschaftlichen Interessen der Deutschen".

Auch sei "die politisch-bürokratische und rechtliche Förderung bzw. die aktive massenmediale Werbung für Empfängnisverhütung, Abtreibung und homosexuelles Verhalten (…) unvereinbar mit den vitalen Interessen der Deutschen". Sexualkundeunterricht, der "zu sexuellem Experimentieren ermutigen soll", stelle "einen sittenwidrigen Eingriff in die Kinderseelen" und "eine schwere Störung der natürlichen physisch-psychischen Entwicklung junger Menschen" dar.

Quotenregelungen seien "naturrechts-, freiheits- und wettbewerbswidrig". Regelungen wie das Gleichstellungsgesetz oder das Antidiskriminierungsgesetz sollten ebenso gestrichen werden wie alle Stellen für Gleichstellungsbeauftragte oder vermeintliche Gender-Lehrstühle.

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Für "gesunde Familien"

Weniger Stimmungsmache als eine klare Kampfansage: Der "Anti-Gender"-Aufruf der AfD Mecklenburg-Schwerin
Weniger Stimmungsmache als eine klare Kampfansage: Der "Anti-Gender"-Aufruf der AfD Mecklenburg-Schwerin

Der nächste Bundesparteitag der AfD soll im Juni in Kassel stattfinden. Der Antrag wird damit begründet, dass Deutschland "wieder mehr eigene Kinder und gesunde Familien" brauche. Es ist unklar, wer den Text verantwortet und welche Chancen er in dieser oder anderer Form hätte.

Er wird allerdings innerhalb der Partei verbreitet, findet sich etwa als PDF auf dem Webserver der AfD Niedersachsen, die zusammen mit dem regionalen Jugendverband der Partei zu den stärksten Dauer-Kritikern von Schulaufklärung über Homosexualität gehört, dazu gar eine 45-minütige Dokumentation veröffentlichte (queer.de berichtete).

Der AfD-Kreisverband Mecklenburg-Schwerin hatte bereits im März angekündigt, den "Anti-Gender-Antrag" zu unterstützen, dazu den vollen Text auf Facebook geteilt und ihn unter das Schlagwort "Es hat sich Ausge-Gendert" gestellt. Jener AfD-Kreisverband Mecklenburg-Schwerin machte erst vor wenigen Tagen Schlagzeilen, als er einen Rewe-Boykott forderte, dann zurückruderte und das quasi als ironische Provokation, "Satire" verkaufen wollte. Mit der man freilich widerum auf die eigenen Themen und ein "Übermaß von political correctnes" aufmerksam machte.

Könnte der Anti-Gender-Antrag eine "Satire" sein? Dafür spricht nichts. Der Beitrag aus Mecklenburg-Schwerin wurde auf Facebook von weiteren Kreisverbänden und sogar vom Landesverband geteilt, überall mit teils heftigen Kommentaren (14 Likes gab es etwa für "Diese degenerierte Genderkacke nervt und zerstört gesunde Welt- und Familienbilder"; eine Frau schrieb: "Das unterstütze ich voll und ganz, denn Gender ist wider die Natur, widerwärtig, von Mannweibern produzierte Abartigkeit, unter der besonders die Kinder zu leiden haben.").

Und immerhin gibt es in der Bundesprogrammkommission einen von der Europaabgeordneten Ulrike Trebesius geleiteten Ausschuss (BFA 4), in dem es auch um Familienpolitik geht und der Gendermainstreaming und "frühkindliche Bildung" zu seinen Unterthemen zählt. Der "Anti-Gender-"Antrag zeigt ganz ungeschminkt, worum es vielen in der Partei dabei geht. Gerade beim anti-liberalen Teil der Partei, der nach dem Rücktritt von Parteivize Hans-Olaf Henkel weiter zu erstarken droht.

Rechter Rand verstärkt Kampf

AfD-Sprecher Konrad Adam hat ein Problem mit Schulunterricht über "sexuelle Vielfalt"
AfD-Sprecher Konrad Adam hat ein Problem mit Schulunterricht über "sexuelle Vielfalt"

Der Antrag passt auch ins System. Vor weniger als zwei Wochen erst hatte einer der Sprecher der Bundespartei, Konrad Adam, eine größere Attacke gegen Gender Mainstreaming von sich gelassen: Zwölfjährige würden an der Schule "aufgefordert, sich der 'Zwangsheterosexualität' zu widersetzen", behauptete er.

Adam fasste den Unterricht allen Ernstes so zusammen: "Heterosexualität als Mangel, als Irrtum, als Missgriff der Natur, der aufgehoben, abgeschafft, beseitigt werden muss." Und Adams Fazit: "Wenn die Familie überleben soll, muss sie von anderen verteidigt werden, zum Beispiel von uns, der AfD."

Adams Sprecher-Kollegin Frauke Petry forderte derweil die Tage im aktuellen AfD-Magazin "Kompakt" eine "klare Ablehnung ideologischer Versuche, das Ideal von Familie zu entwerten und durch die Kreation virtueller Geschlechter die natürliche Geschlechteridentität von Frau und Mann aufzulösen".

Während die "Initiative Familienschutz" aus dem Haus der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch ihre Bemühungen gegen einen Aktionsplan für LGBT-Rechte in Baden-Württemberg verstärkt und schon die nächste Demo in Stuttgart im Juni plant (queer.de berichtete), wirbt die rechte Zeitung "Junge Freiheit" derzeit massiv auf Facebook mit dem Slogan "Gender-Wahnsinn stoppen" für ein Faltblatt zum Thema, das sie kostenlos und in Massen an Interessierte verschickt (nebenbei kann man ein Probeabo bestellen).

Im Faltblatt heißt es: "Eltern, behaltet die Schulen im Auge! (…) Akzeptieren Sie keine externen Gruppen, die an die Schulen geholt werden, um 'sexuelle Vielfalt' zu unterrichten." Und: "Demonstrieren Sie gegen Bildungsplanänderungen, die 'sexuelle Vielfalt' in ALLE Fächer einfügen wollen."

Verbreitet wurde der Text auch auf dem reichweitenstarken Hetzportal "Politically Incorrect", wie so vieles aus der Anti-Gender-Propagandaabteilung der AfD. Die rechten Kreise schließen sich, die Hetze nimmt zu. Satire ist das keine.

 Update  14.30h: Beteiligung von AfD-Schwulen an Hetze

Auf dem "Ausge-Gendert"-Bild ist Thomas de Jesus Fernandes vom AfD-Kreisverband Mecklenburg-Schwerin zu sehen, er wurde in den letzten Tagen auch durch TV-Beiträge zum Rewe-Boykott bekannt. Der Bundessprecher der "Homosexuellen in der AfD", Mirko Welsch, hatte ihn im letzten Jahr in einem Interview als "homosexuellen EU-Listenkandidaten" bezeichnet.

Die "Homosexuellen in der AfD" haben derweil am Freitag auf Facebook selbst vor Gender Mainstreaming gewarnt und es als "Vergewaltigung der natürlichen Toleranz", "linksgrüne Ideologisierung" und "Bagatellisierung der Pädophilie" bezeichnet.

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Tags: afd, konrad adam, demo für alle, parteitag, homophobie
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Reaktionen zu "AfD-Mitglieder wollen "Werbung" für Homosexualität verbieten"


 264 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
24.04.2015
11:20:50


(+20, 22 Votes)

Von goddamn liberal


Wen kann es eigentlich verwundern?

Der Faschismus angemaßter Eliten formiert sich mit dem Segen des neozaristischen Moskau in der Tradtion von Himmlers 'Reichszentrale zur Bekämpfung von Abtreibung und Homosexualität'.

Bin mal gespannt, was Herr Ilg dazu sagt.


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#2
24.04.2015
09:26:58


(+21, 23 Votes)

Von ehemaligem User VeganBear


"die "Abschaffung der Vollzeit-Mütter () unvereinbar mit den staatsvolkerhaltenden [...] Interessen der Deutschen"."

Woran erinnert mich das nur?

Am liebsten würde ich mich über solch saudummen, polemischen Scheißdreck (sorry, hierfür fiel mir nun wirklich kein anderer Begriff ein) einfach nur kaputtlachen...

...das Schlimme ist "nur", daß diese "wunderbare" rechtsextreme* Partei in unserem Land immer mehr Zulauf erfährt. Und ich sehe schon Zeiten aufziehen, in denen es CDU/CSU für sinnvoll erachten, mit diesen Tiefbraunen zu kopu**... äh: koalieren.

PFUI TEUFEL.

*

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Rechtsextremismus


**
immer im Sinne von ZUCHT und Ordnung


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#3
24.04.2015
11:30:29


(+13, 17 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


AfD angreifen, Nazis zerschlagen!


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#4
24.04.2015
11:38:18


(+17, 21 Votes)

Von Finn


Rechtspopulisten gehen halt über Leichen, wenn es darum geht, mit dem Schüren von Hass noch ein paar Wählerstimmen mehr zu bekommen...


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#5
24.04.2015
11:47:59


(+19, 21 Votes)

Von Heiner


Komisch, dieser "Herr Ilg" und die anderen AfD-Schwulen, die uns immer weismachen wollten, ihre Partei sei nicht homophob, sind in den letzten Wochen sehr still geworden...

Vermutlich haben sie doch langsam die Wahrheit erkannt, dass die AfD eine faschistische, rassistische und homophobe Partei voller brauner Extremisten ist.


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#6
24.04.2015
11:59:11
Via Handy


(+16, 18 Votes)

Von daVinci6667
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Alles klar! Da müsste es eigentlich selbst einem Ilg kotzübel werden.

Sollte die AfD mit der Union zusammen an die Macht kommen dann gute Nacht!

Merkel und Putin werden dann beste Freunde. Die kommt ja eh aus dem Osten und kann fast perfekt russisch und ist ein schneller, prinzipienloser Wendehals ohne eigene Meinung, jedoch mit Bauchgefühlen gegen uns Schwule.

Die Rehabilitierung der 175er Opfer hat sich dann auch erledigt. Wird dann sowieso zusätzlich wieder eingeführt und die liebe Conchita bekommt ne lebenslange Einreisesperre. Als würde sie oder ein zurechnungsfähiger LGBTI dann noch ein Fuß auf deutschen Boden setzen wollen. Eben wie im heutigen Russland.

Das Bundesverfassungsgericht kann auch nichts mehr anrichten, da von der Union endlich entmachtet. Demokratie ade!

PS: Weiß eigentlich einer ob und wieviel Geld die AfD aus Russland erhält?


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#7
24.04.2015
11:59:13


(+17, 17 Votes)

Von Sebi


Die AfD hat halt gemerkt, dass Homohass (vor allem dank CDU/CSU und deren Lakaien von FDP und SPD) wieder salonfähig wird in Deutschland.

Und dann wollen sie halt daraus politisch Kapital schlagen, indem sie wie alle Rechtspopulisten Ängste und Unsicherheiten wecken um dann davon zu profitieren, indem man sich als "die letzte Stimme der Vernunft" positioniert, die vor dieser angeblichen "Verschwörung" retten kann.

Und es gibt halt genug dumme Menschen, die das nicht durchschauen, wie sie manipuliert werden und die dann darauf reinfallen. (Was übrigens wieder mal ein weiteres Argument dafür ist, dass wir mehr Aufklärung und Bildung brauchen!!!)


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#8
24.04.2015
12:01:36


(+16, 16 Votes)

Von Toolbox
Aus Berlin
Mitglied seit 17.06.2013


Danke fürs PDF!
Erinnert in Diktion, Wortwahl ("sittenwidrig", "naturrechtswidrig", "vitale Interessen der Deutschen", "staatsvolkerhaltend"...) und Aussagen sehr an die nationalsozialistische Ideologie.

Kurz gesagt:
- Frauenfeindlich: (klare Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, Ablehung von Empfängnisverhütung, Abtreibung und Gleichberechtigung, back to Kinder, Küche, Kirche)
- Homophob: ("homosexuelles Verhalten für unvereinbar mit den vitalen Interessen der Deutschen")
- Rassistisch : "Die Deutschen brauchen wieder mehr eigene Kinder und gesunde Familien".

Liebe AFD, obs passt oder nicht - wir leben in einer globalisierten Welt mit einer Gesellschaft, die individualisiert ist und in der viele Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern leben.
Und man solls nicht glauben: den so bewahrenswerten "Deutschen" gehts wirtschaftlich im globalen Vergleich damit sehr gut, die Zufriedenheit durch Ausprägung, Akzeptanz und Möglichkeit individueller Wünsche und Lebensentwürfe ist hoch.
Ein "Zurück" (wohin auch? wann existierte je eine solche Gesellschaft?) zu festgelegten Rollen, zu einer rassedeutschen Gesellschaft, zu alle-marschieren-im-gleichen-Takt ist weder möglich noch wünschenswert - im Gegenteil: es wäre tödlich.
*Kopfschütteln über ein so antiquiertes Weltbild. Wo leben die eigentlich?


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#9
24.04.2015
12:06:52
Via Handy


(+16, 18 Votes)

Von David77


Nachdem sich nun auch henkel zurückgezogen hat, ist die maske endgültig gefallen. Keine überraschung. Wenigstens sind sie nun auch konsequent, sodass auch manche homophoben sich an die nase packen müssen und ihre argumentation selber zu spüren kriegen. Wer immer mit "sex nur zur fortpflanzung" ankommt, kann nicht zugleich verhüten und selber kinderlos sein. da kann steinbach + co einpacken. Von daher kommt uns diese ehrlichkeit eher zugute.


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#10
24.04.2015
10:10:34


(+16, 18 Votes)

Von Wolfgang
Aus Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 13.01.2011


Was hier gefordert wird gleicht dem, was die Nationalsozialisten schon 1933 in die Tat umsetzten: Eingriffe in die Presse- und Publikationsfreiheit und der Freiheit von Lehre und Forschung. Das mündete in Rassengesetzen, völliger Überwachung der Medien durchs Propagandaministerium - und schließlich - sie waren schon vor 1933 in Planung - im systematischen Aufbau von KZ.

Hier zieht die AfD endlich die Maske vom Gesicht - sie ist eine faschistische Partei. Herr Ilg mag seinen kotbraunen Schmalz hier noch länger verbreiten; er gehört zu den Sturmtruppen der Verwüstung.

Nicht zu vergessen auch, daß vor allem Gabriele Kuby ausgesprochene Bewunderung zeigt für die Gesetzgebung in Rußland und sie auch gerne hier etabliert sehen möchte.
Die von mir und so vielen anderen (z.B. Andreas Kemper) immer wieder nahezu ermüdend dargestellte braue Gefahr ist real.
Man wird sich, wie diese Attacke auf die freiheitliche Grundordnung zeigt, natürlich nicht mit der Marginalisierung und der zu erwartenden erneuten Kriminalisierung von Schwulen zufrieden geben. Rechte von Frauen sollen ebenso eingeschränkt werden; das Verbot von Abtreibung und Verhütungsmitteln ist der nächste logische Schritt, damit Frauen zu "schnellen Brütern" neuer Volksdeutscher werden. - Bisher habe ich noch gedacht, es handele sich um einen Kulturkampf - diese Leute führen einen Kampf gegen die Menschenrechte und für einen faschistischen Elitarismus (der Dummen und Gefühllosen). Während die Pegids sich als neue SA erweist, planen die neuen SS-Köpfe in der AfD bereits die Zukunft! - Das hat der neoliberale Herrn Henkel endlich gemerkt und zieht sich mit seinem Rücktritt aus der Affäre.


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