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Das Gefühl behütet, wichtig, geliebt und glücklich zu sein – das ist es, wonach sich Menschen sehnen. Umso wichtiger ist das in Situationen, die einen belasten. Das erlebt auch der Hauptdarsteller in "Hold me", der sich plötzlich mit seiner Vergangenheit als Callboy konfrontiert sieht.

"Der Film handelt von einem Jungen, der seine Grenzen ausprobiert und dabei sowohl positive als auch negative Erfahrungen gesammelt hat. Dabei wird er von seinem Freund unterstützt, sodass der Film neben seiner Dramatik auch noch einen anderen Gesichtspunkt zeigt: die Stärke der Liebe!", sagt Sören. Der Bonner Schüler hat den Film mit Freunden aus dem Treff "GAP" für LGBT-Jugendliche produziert.

Die Idee zum Film haben Sören und seine Freunde gemeinsam in einem Workshop im GAP entwickelt. Anschließend haben sie hurtig das Drehbuch geschrieben und dieses mit Hilfe eines Medientrainers umgesetzt. Nach zwei Tagen stand der Film. "Für mich war es das erste Mal vor und hinter der Kamera, es hat mir sehr viel Spaß bereitet. Dieser Film wird sicherlich nicht unser letztes Projekt bleiben!", sagt Sören. (cw/pm)



#1 Robby69Ehemaliges Profil
  • 25.04.2015, 19:59h
  • Ein sehr guter und eindrucksvoller Film, der zeigt, wie wichtig es vor allem auch in diesem Punkt ist, zu seinem Lover ehrlich und offen zu sein.
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#2 Markus44Anonym
#3 David77Anonym
#4 TheDadProfil