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Der brutalen Tötung haben viele Männer zugeschaut; unklar ist, ob dies freiwillig geschieht

Die islamistischen Terroristen haben offenbar erneut einen Mann wegen angeblicher Homosexualität auf besonders brutale Weise getötet.

Der "Islamische Staat" hat am Wochenende erneut Bilder veröffentlicht, die die brutale Hinrichtung eines Mannes zeigen, der wegen Homosexualität zu Tode verurteilt worden sein soll. Die Tötung soll in der syrischen Stadt ar-Raqqa stattgefunden haben.

Die Bilder zeigen, wie elf Männer einen Mann mit verbundenen Augen auf das Dach eines zweistöckigen Hauses führen. Einer der Männer trägt dabei eine schwarze Flagge mit dem Logo der Terrorgruppe. Daraufhin stoßen die Terroristen ihr Opfer von zirka zehn Metern Höhe in die Tiefe. Der Mann landet schwerverletzt auf dem Boden. Dem Spektakel schauen Dutzende Männer zu, darunter viele mit Waffen und auch einige offenbar minderjährige Jungen.

Anschließend stellen sich einige der Männer an, um nacheinander Steine auf den wehrlos am Boden liegenden Mann zu werfen, der danach seinen Verletzungen erlegen sein soll.

Todesstrafe für Homosexualität

In den letzten Monaten hat es immer wieder Berichte über die Hinrichtung von Männern durch den IS wegen angeblicher Homosexualität gegeben. Es ist allerdings unklar, ob die Homosexualität der Opfer der eigentliche Grund der Hinrichtung war oder ob diese Anschuldigung nur für Propagandazwecke genutzt wird. In allen Fällen veröffentlichten die Terrorristen Bilder von der Tötung.

Der "Islamische Staat" hatte Medienberichten zufolge in seinem "Strafrecht" die Todesstrafe für Homosexualität festgelegt (queer.de berichtete). Mit dem Tod werden auch Ehebruch, der Abfall vom islamischen Glauben und das Spionieren für den Gegner bestraft.

Außerdem behauptete der IS zuletzt vermehrt, Menschen wegen anderer "Verbrechen" getötet zu haben. Dazu zählt etwa die Enthauptung eines Mannes, der öffentlich Zaubertricks vorgeführt haben soll, oder die Hinrichtung von 13 Teenagern, die im Fernsehen heimlich ein internationales Fußballspiel angesehen haben sollen. Beides verstößt nach IS-Lesart gegen islamische Prinzipien. (cw)



#1 Sukram71Profil
  • 04.05.2015, 13:38h Bonn

  • Immer dann, wenn jemand auf die Idee kommen könnte, es sei falsch Waffen zum Kampf gegen den IS in dieses Krisengebiet zu liefern, die dort noch die nächsten 60 Jahre Tod und Verderben bringen werden, veröffentlicht der IS ein neues grausames (Massen-) Hinrichtungsvideo.

    Der IS hat wirklich ein ganz außergewöhnliches Talent, die ganze Welt gegen sich aufzubringen. Von Kanada bis Japan. Vom Papst bis zu uns Schwulen.
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#2 schwTaAnonym
  • 04.05.2015, 14:04h

  • Ganz furchtbar, was da in Syrien passiert. Ich frage mich immer noch, warum diese Idioten nicht in die Kreidezeit zurückgebombt werden können. Irgendjemand muss ihnen doch die Hand vor den Hintern halten und sie schützen.
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#3 Sukram71Profil
#4 wiking77
#5 PelayoProfil
  • 04.05.2015, 15:05hBerlin
  • Um weiterhin Aufmerksamkeit zu erregen, müssen die IS-Terroristen ihre Aktionen steigern - Kopf abhacken, bei lebendigem Leib verbrennen, steinigen usw.
    Wann werden sie in Europa zuschlagen?
    Das Fahrradrennen bei Frankfurt fand am Wochenende wegen Terrorgefahr nicht statt.
    Wann wird der erste CSD wegen dieser Mohammedaner abgesagt?
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#6 Sukram71Profil
#7 BlondblueAnonym
  • 04.05.2015, 16:00h
  • Zitat: "In den letzten Monaten hat es immer wieder Berichte über die Hinrichtung von Männern durch den IS wegen angeblicher Homosexualität gegeben. Es ist allerdings unklar, ob die Homosexualität der Opfer der eigentliche Grund der Hinrichtung war oder ob diese Anschuldigung nur für Propagandazwecke genutzt wird. In allen Fällen veröffentlichten die Terrorristen Bilder von der Tötung. "

    Ich frage mich wirklich, was das soll? Warum verbreitet Ihr ständig diese Nachrichten. Angeblich sollen hingerichtet worden sein. Ehrlich, diese Quotenhascherei ist schlimm. Und sollte es tatsächlich so sein, ist es ganz schlimm. Aber Eure Berichterstattung beruht ja nur auf Vermutungen.
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#8 burgerbergProfil
  • 04.05.2015, 16:51hberlin
  • Natürlich ist die Frage - sollen wir diesen Terror mit Bomben beenden - berechtigt. Natürlich wird es zivile Opfer geben aber nicht erst dann, sondern diese zivilen Opfer gibt es seid langer Zeit in diesem Terrorgebiet und wir schauen schon viel zu lange zu. Natürlich ist es in unserem Verständnis nicht einfach mit Waffen zu antworten. Aber, der 8 Mai steht kurz bevor und wir wissen alle, wie diese nationalsozialistische Diktatur vor 70ig Jahren in Deutschland beendet wurde.

    Vielleicht haben damals die Alliierten auch zu lange zugeschaut und die Deutschen konnten in dieser Zeit unschuldige Menschen auf grausamste Art und Weise umbringen. Mit diesen Terroristen kann man kein nettes Gespräch führen, um sie zu überzeugen, dass das Morden falsch ist.
    Leider findet sich im Moment keine Staatengemeinschaft, die diesen Wahnsinn stoppt.

    Dies liegt aber ursächlich wieder an dem Glauben, der auch für die IS-Terroristen der Kriegsgrund ist. Der Islam als Religion ist nicht in der Lage eine gemeinsame Sprache zu sprechen und das Unheil wird weiter andauern und tausende Menschen werden ums Leben kommen. Traurig aber wahr!
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#9 XenomorphaEhemaliges Profil
  • 04.05.2015, 16:59h
  • ...Ist doch klar, zuerst haben die Amerikaner und die unsrigen den Völkern verkauft, dass die bösen Jungs wie Saddam Hussein und so weg müssen, jetzt sind sie weg und die Typen flippen völlig aus dort.
    Hussein, Gadaffi und andere wussten wie sie mit denen umgehen müssen, da war all`die Jahre Ruhe, wenn auch nur eine vermeintliche oder kleinere Scharmützel unter ihresgleichen.
    Und der Westen hat gedacht, er bekommt das mit diesen Irren in den Griff, Irrtum, blöde Weltpolitikerbande, Irrtum.
    Jetzt bedrohen sie die gesamte Welt, wen wunderts denn noch ?!
    Aber das ist ja Politisch nicht korrekt, dass darf man ja nicht schreiben oder sagen.
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#10 oder soAnonym
  • 04.05.2015, 17:41h
  • Antwort auf #9 von Xenomorpha
  • Laut Yossef Bodansky, damals Direktor der Arbeitsgruppe Terrorismus und unkonventionelle Kriegsführung im US-Kongress, war Washington, nach Afghanistan, an einem neuerlichen antirussischen Dschihad beteiligt, »mit dem die virulentesten antiwestlichen islamistischen Kräfte unterstützt und gestärkt werden sollten«
    Yossef Bodansky, »The Great Game for Oil«, Defense & Foreign Affairs Strategic Policy, (Juni/Juli 2000).

    In seinem Bericht enthüllte Bodansky detailliert die gesamte Kaukasus-Strategie der CIA, er erklärte, US-Regierungsvertreter hätten
    »im Dezember 1999 an einem formellen Treffen in Aserbaidschan [teilgenommen], bei dem spezifische Programme für Ausbildung und Ausrüstung von Mudschahedin aus dem Kaukasus, aus Zentral-/Südasien und der arabischen Welt diskutiert und vereinbart wurden, die in Washingtons stillschweigender Ermunterung sowohl der muslimischen Verbündeten (vor allem Türkei, Jordanien und Saudi-Arabien) und US-amerikanischer privater Sicherheitsfirmen kulminierte den Tschetschenen und ihren islamischen Verbündeten bei dem Aufstand im Frühjahr 2000 beizustehen und den folgenden Dschihad längere Zeit in Gang zu halten Islamischer Dschihad im Kaukasus als Weg, Russland durch Gewalt und Terror von einer lebenswichtigen Pipeline-Route abzuschneiden.«
    Yossef Bodansky, »The Great Game for Oil«, Defense & Foreign Affairs Strategic Policy, (Juni/Juli 2000).

    Der S&P500 stieg seit April 2013 um 30% , im gleichen Zeitraum stieg der DOW JONES U.S. AEROSPACE & DEFENSE TOTAL STOCK MARKET um 60%. Bombengeschäfte.
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