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Kommentare zu:
Das peinliche Selfie mit der Pegida-Hetzerin


#49 wanderer LEAnonym
  • 23.05.2015, 03:54h
  • Antwort auf #48 von Miguel53de
  • Besteht ein Interesse an der Antwort von Tatjana Festerling, ohne ihr dafür die Pistole auf die Brust zu setzen? Dann verlinke ich die Antwort. Wer sie erpressen will, hat Pech. Minderheiten gehören nicht in denselben Abwasch, wenn sie spinnefeind sind so wie Schwule und Moslems. Falls Köln noch was merkt.
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#48 Miguel53deProfil
  • 19.05.2015, 00:18hOttawa
  • Antwort auf #38 von wanderer LE
  • Nein! Kann man nicht!

    Man kann darueber nachdenken, wenn sie bei ihrem naechsten Pegida-Auftritt saemtliche homophoben Sprueche dezidiert zurueck nimmt. Dazu natuerlich auch alle rassistischen Sprueche.

    Und wenn sie sich ausdruecklich dafuer einsetzt, an den Schulen endlich eine vernuenftige Sexual-Erziehung und Aufklaerung einzufuehren.

    Wie gesagt, Distanzierung, klar und deutlich von der Buehne und per Fluestertuete oder Mikro! Alles andere ist fuer den A...h!
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#47 Miguel53deProfil
  • 19.05.2015, 00:12hOttawa
  • Antwort auf #33 von Loren
  • Der Hass gegenueber Minderheiten, unabhaengig, ob rassistisch oder wegen der sexuellen Orientierung, ob religioes oder sonst wie begruendet, ist bei Profis in der Politik oft nichts weiter, als Kalkuel. Als Strategie fuer die Macht funktioniert es immer wieder.

    Die Masse, da muss man dieses Wort leider benutzen, laesst sich damit leicht fuehren und orientieren. Dass selbst - angeblich - Schwule sich innerhalb dieser Masse fuehren laesst, wird hier von bestimmten Individuen plastisch demonstriert.

    Dieser Hass der Polit-Profis wird geschuert, in "Friedenszeiten" gekoechelt, bis er im richtigen Moment wieder heiss serviert wird.

    Nichts anderes ist die Taktik dieser Bundesregierung, die deshalb auch weder bereit ist, den Menschen gleiche Rechte zu geben, noch, Minderheiten klar und deutlich per Gesetz vor Uebergriffen zu schuetzen.

    Es ist beschaemend zu sehen, dass die Partei eines Willy Brandt diese Politik mittraegt. Sie macht sich damit mitschuldig daran, dass Homophobie mehr und mehr Raum und Kraft und Zulauf erhaelt. Verbunden mit all den anderen Phobien, siehe oben.

    Da ist keine Balance mehr erkennbar. Die Strasse wird den Neo-Nazis ueberlassen. Die Folgen sind an den verschiedensten Ereignissen und der Ruecknahme geplanter Erziehungs-Reformen sichtbar.

    Keine gute Zeiten in und fuer Deutschland.
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#46 Miguel53deProfil
#44 Miguel53deProfil
#43 Robby69Ehemaliges Profil
  • 18.05.2015, 20:30h
  • Antwort auf #38 von wanderer LE
  • Nein, absolut NICHT! Schließlich hat sie die ganzen letzten Monate damit zugebracht, ständig immer wieder massiv gegen uns LGBTIs zu hetzen! Übrigens nicht nur bei den "Pegida"-Hass-Demos". Und ihre rechtsextremistische Ideologie ist auch mehr als einmal nachgewiesen worden. Ach ja, wegen ihrer Nazi-Affinität haben sie die Festerling übrigens auch bei der "Aasgeier für Deutschland" rausgeworfen. Die Festerling hatte nämlich öffentlich - und mehr als direkt - diese Neonazis von "HoGeSa" beweihräuchert und gehuldigt. Tja, das hat ihr bei der "Aasgeier für Deutschland" das Genick gebrochen. SOOOO offen will Lucke dann doch nicht, dass jemand (der nicht Petry oder Gauland heißt) die Nazis featured. -
    Zu Festerling: Dieser perversen rechtsextremistischen Schwulen- und Ausländerhasserin glaube ich KEINEN EINZIGEN BUCHSTABEN. Die lügt wie gedruckt! Die will uns LGBTIs nur für dumm verkaufen, damit diese "Nazi-Braut" in Zukunft "OB" spielen kann, das ist alles. Für ihre "politische Karriere" ist ihr jedes Mittel recht!
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#41 grüner RegierungAnonym
#40 MühsamDDAnonym
  • 18.05.2015, 16:40h
  • Antwort auf #38 von wanderer LE

  • Nö. Nicht nur , dass diese Frau bereits mehrfach bei ihren Reden gegen Homosexuelle gehetzt hat , sie ist als führendes Pegida-Mitglied mitverantwortlich , wenn rechtskonservative/rechtsradikale Redner auf Kundgebungen homophobe Propaganda betreiben. Auch ihre üblen Beschimpfungen gegen die Medien und Politiker , die schon viele Jahre gegen Diskriminierung und für Gleichstellung Homosexueller sich einsetzen , sagen alles über ihre wahren Ansichten aus.Bei ihrer letzten Rede in Dresden griff sie in die völkisch nationalistische Rhetorikkiste. Wer dieser Hetzerin auf den Leim geht , ist völlig naiv oder hat die selben Ansichten.
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#39 LorenProfil
  • 18.05.2015, 00:38hGreifswald
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Lara Liqueur ist wohl nicht bewusst, dass bei einer Person, die sich für ein politisches Amt oder Mandat bewirbt, das Handeln in der Öffentlichkeit auch immer auf den Symbolcharakter hin analysiert wird. Und da ist so ein Selfie mit einer Rechtsradikalen für viele ein Schuss ins eigene Knie, weil der Eindruck entsteht, dass sie so offen nach allen Seiten ist, dass man sie nicht für ganz dicht halten kann. Da kommt der Verdacht auf, dass noch einige Lernprozesse vonnöten sind bis zur Eignung für eine seriöse politische Karriere (falls die tatsächlich angestrebt wird).
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#38 wanderer LEAnonym
  • 17.05.2015, 22:27h
  • Tatjana Festerling hat zum Video geschrieben, sie entschuldige sich für unsensible Formulierungen in ihrer Rede vor Wochen bei PEGIDA, auch sei sie keine Schwulen- oder Lesbenhasserin. Kann man ihr das nicht einfach so abnehmen?!
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#37 David77Anonym
  • 17.05.2015, 21:52h
  • Antwort auf #11 von Aragon2000
  • "Für die Linken ist eh jeder ein Nazi der nicht ihrer Ansicht ist."

    Aha. Und für die Bürgerlichen ist man wohl links, wenn man sich nicht dem Diktat der Bürgerlichen unterwerfen will, sondern sein Leben leben will?

    "Und diese sollen jetzt aus Lokalen geworfen werden?"
    Aha. Ist das schlimmer als aus dem Land geworfen zu werden?
    Eine Person in Schutz zu nehmen, der ein Rauswurf aus einem Lokal droht, die selber Menschen aus dem Land schmeißen will?

    Wer findet den Widerspruch?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#36 TheDadProfil
  • 17.05.2015, 21:42hHannover
  • Antwort auf #29 von Seltsam
  • ""Hätte man Frau festerling sofort rausgeschmissen hätte man ihren Wahlkampf ebenso unterstützt, mit handfesten Argumenten GEGEN Schwule""..

    Nöö..
    Denn die Vorgeschichte ist ja bekanntlich die Beleidigung die Frau Festerling ihrer Mitbwerberin in einer öffentlichen Rede an den Kopf geworfen hat..

    Da ehrt es sie tatsächlich den persönlichen Kontakt zu suchen, und sich zu entschuldigen..

    Ob man das dann medien-wirksam über die so genannten Sozialen Netzwerke verteilen muß, bleibt eine andere Frage..

    Dem Kommentar von Micha Schulze entnehme ich mal das es Lara war, die das Selfie auf ihrem Profil veröffentlichte..
    Das muß ja nun wirklich nicht sein..
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#35 TheDadProfil
#34 ellenAnonym
#33 LorenProfil
  • 17.05.2015, 19:01hGreifswald
  • Antwort auf #32 von Robby69
  • Mir ging es bei meinem Einwurf darum einen Moment innezuhalten und zu überlegen, ob die vielleicht unbewusste Übernahme menschenfeindlicher Strategien oder Denkmuster einen nicht selbst auf die schiefe Bahn bringt oder zumindest in der politischen Debatte angreifbar macht. Ich reagiere auch bisweilen enotional und könnte aus Empörung einen verbalen Rundumschlag machen, aber ich versuche mich erst dann zu äußern, wenn ich meine innere Balance wiedergefunden habe (in einer Beziehungskrise habe ich mal zwei Tage kein Wort mit meinem damaligen Freund gesprochen bis ich wieder auf normaler Drehzahl lief; das war auch kein Freudenfest für beide).
    Welche v.a. psychologischen Ursachen der Hass auf das Andere/Fremde hat, da gibt es so vielfältige Theorien, man kann damit ganze Bücher füllen. Für die Pädagogik ein fruchtbares Feld, in der politischen Debatte oft ein Irrweg. Da empfiehlt sich die Orientierung an harten Fakten, die der politische Gegner liefert.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#32 Robby69Ehemaliges Profil
  • 17.05.2015, 18:42h
  • Antwort auf #30 von Loren
  • So kann man es natürlich auch sehen. Und von Deiner Sicht der Dinge her, gebe ich Dir recht. - Der Begriff war vielleicht etwas unklar (oder unglücklich) gewählt.
    Ich hatte in Bezug auf den Begriff "Irre" jetzt auch mehr dieses Statement von Gauweiler im Hinterkopf, bei dem er die "Republikaner" als "rechte Spinner" bezeichnet hat. Ich denke, man kann das Ganze so und so sehen. Einerseits ist die Pathologisierung - wie Du ja schreibst - natürlich nicht richtig, andererseits ist aber auch die "Argumentation" dieser Neonazis (von Pegida etc.) derart abstrus und abgedreht, dass sie mit "rationalem Denken" meiner Meinung nach absolut nichts mehr zu tun hat. Das stelle ich auch immer wieder fest, wenn ich (im Zusammenhang mit meinen Recherchen zum Thema Rechtsextremismus, NSU) lese, welche wahnwitzigen, menschenverachtenden Ideologien diese Neonazis (oder auch die Altnazis) haben und hatten. Das ist meiner Meinung nach schon irgendwie "krank" im wahrsten Sinne des Wortes. Wie könnten Nazis/Neonazis denn sonst auf die Idee kommen, dass es "lebenswürdige" und "unlebenswürdige" Menschen gibt? Wie könnten Nazis/Neonazis sonst auf die Idee kommen, dass man alle (ihrer Meinung nach) "unlebenswürdigen" Menschen einfach so "legal" umbringen darf? So etwas kann meiner Meinung nach nur einem kranken Hirn entspringen.
    Und was speziell die im Artikel erwähnte Festerling betrifft: Die halte ich für höchst gefährlich (mit ihrem fanatischen Hass gegen alles, was nicht "stramm rechts" ist). Ich denke, die sollte man nicht unterschätzen. Gegen die ist Bachmann (mit seinem "Hitler-Bild" und seinen Hetz-Kommentaren) noch ein "Waisenknabe". Tja, und Frauke Petry scheint ja ziemlich begeistert von der Festerling zu sein. Leider.
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#31 DiversityAnonym
  • 17.05.2015, 18:28h
  • Antwort auf #29 von Seltsam
  • "Hätte man Frau festerling sofort rausgeschmissen hätte man ihren Wahlkampf ebenso unterstützt, mit handfesten Argumenten GEGEN Schwule"

    Sehe ich nicht so! Das hätte ihr meiner Meinung nach nur gezeigt, dass Schwule sich nicht alles gefallen lassen! Wo bleibt der Stolz? Niemand muss sich so beleidigen lassen!
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#30 LorenProfil
  • 17.05.2015, 18:24hGreifswald
  • Antwort auf #28 von Robby69
  • Ich halte es nicht für hilfreich, den Begriff der "Irren" zu verwenden. Die Pegida-Hetzerin ruft ja bezüglich der Emanzipation sexueller Minderheiten (von ihr als "Terror" diffamiert) aus: "Willkommen in der Freiluft-Psychiatrie Deutschland!" Damit bedient sie eine alte Strategie der Pathologisierung, die es offenzulegen gilt um ihr rechtsextremistisches Denken einzuordnen. Die Pathologisierung sexueller Minderheiten ebnet m.E. den Weg für unterschiedlichste "Abwehrmaßnahmen" der Menschenfeinde, die vom Vorenthalten gleicher Rechte über die Kriminalisierung bis hin zu sog. Reparativtherapien ("Homoheilung") und Zwangsinternierung, ja sogar der Todesstrafe reichen.

    Sich diese Pathologisierungs-Strategie selbst zu eigen zu machen im politischen Kampf gegen die politische Rechte bedeutet dieselben menschenfeindlichen Denkmuster zu verwenden, die es zu bekämpfen gilt. Frau Festerling ist so rechtsdraußen, dass sie nicht mal für die AfD akzeptabel war. Es reicht ihre rechtsradikale Gesinnung bloßzulegen. Dafür hat sie bereits genügend Futter gegeben. Die Frau ist nicht gefährlich, weil sie in irgendeiner Weise krank ist, sondern weil sie versucht rechtsradikale Politik zu etablieren.
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#29 SeltsamAnonym
  • 17.05.2015, 18:19h

  • Ich bin kein Freund von "erst schießen dann reden".
    Hier wurden Tatsachen geschaffen und Worte gesprochen, mit denen man hinterher argumentieren kann.
    Was bisher in der Presse steht ist ja nur ein Teil der Story!

    Hätte man Frau festerling sofort rausgeschmissen hätte man ihren Wahlkampf ebenso unterstützt, mit handfesten Argumenten GEGEN Schwule
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#28 Robby69Ehemaliges Profil
#27 DiversityAnonym
  • 17.05.2015, 16:12h
  • Antwort auf #23 von seltsam
  • Ich glaube, dass mit manchen Menschen kein (konstruktiver) Dialog möglich ist. Glaubst Du wirklich, dass Frau Festerling ihre Meinung über Schwule und Lesben ernsthaft ändern wird, bloß weil sie mit Lara gequasselt und Likör getrunken hat? Das gehört zum Wahlkampf! Nichts anderes! Hast Du das noch nicht durchschaut? Diese Leute wollen Macht und Wählerstimmen. Dafür begeben sie sich schon mal an Orte, die ihnen eigentlich zuwider sind. Ein Rausschmiss und deutliche Worte wären angebracht gewesen, denn sie hatte dort einfach nichts zu suchen. Eine Frechheit ihrerseits!
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#26 DavidJacobEhemaliges Profil
#25 MühsamDDAnonym
  • 17.05.2015, 14:08h

  • Frau Festerling verirrte sich mit Sicherheit nicht ins "Boy's" , die Aktion war gut geplant. Schlimm ist allerdings die Naivität von Lara und den zahlreichen Pegida Verstehern hier und auf Facebook. Nicht nur , dass Frau Festerling sich mehrfach gegen Homosexuelle verbal ausgekotzt hat , trifft dies ebenso auf ihre Hintermänner und Anhänger zu. Der Einwand , es gehe ja nicht gegen Homosexuelle an sich,sondern "nur" gegen linksgrünversiffte Medien und Politiker zeigt wie
    gefährlich diese Frau ist. Sie hetzt gegen die ,die viele jahrelang für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung kämpfen. Auf den Pegida Demos werden Rußlandfahnen geschwenkt und Putin mit seiner homophoben Politik , gilt denen als starker Heilsbringer.Ein J.Elsässer wird als Hauptredner eingeladen und kann seinem Schwulenhass freien Lauf geben. Das mediale Alternativprogramm dieser Leute ist die Creme de la Creme was es an Hetzte geben kann:z.B.: Compakt , Freie Welt, Junge Freiheit , Pi-News , Mannheimer, rt-deutsch Sputnik etc. etc. Und diese Frau macht jetzt einen auf Homofreund. Lächerlich. Was hat sie und alle anderen konservativen und rechtskonservativen Kräfte denn getan? Nix , im Gegenteil. Und trotz allem gibt's Homosexuelle die diese Leute gut finden . Aber es gibt ja auch schwule Nazis. Wer sich mit Politik beschäftigt sollte dies gründlich. Wirklich Schade für Lara L. . Meine Wahl am 7.6. fällt nun anders aus. Vielleicht in ein paar Jahren wieder , wenn auch du politisch Gereifter bist.
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#24 TheDadProfil
  • 17.05.2015, 13:24hHannover
  • Antwort auf #20 von Aragon2000
  • Du widersprichst Dir schon wieder selber..

    Szenefern und ungeoutet bedeutet auch gleichzeitig über wenig Kenntnisse über diese Szene zu verfügen, vor allem aber, nicht zu wissen wie man geoutet lebt..
    Dazu liegen keinerlei eigene Erfahrungen vor..

    ""Ausserdem bin ich nicht 100 % gay, was soll ich mich da outen.""..

    Die nächste kleine Dummheit..

    Du belügst Deine Umgebung..
    Familie, Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen, Vereinskameraden und der Kaufmann an der Ecke wissen nicht, wer Du bist, denn Du schauspielerst den Heten-Jungen, der Du nicht bist..

    Einer Drag-Queen gleich, spielst Du nur eine Kunst-Figur..

    Wie alle Schrank-Bewohner..
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#23 seltsamAnonym
  • 17.05.2015, 13:20h

  • Ein gut durchdachter Kommentar sieht wohl anders aus.
    Wenn mit Frau Festerling in der BOYS Bar diskutiert wird sieht er ebend so aus.
    Wäre Frau Festerling hochkant aus der BOYS Bar geflogen und hätte mit diese Argument der Gialogunfähigkeit munter gegen Schwule hetzen können, wären die "Weicheier" und Hinterwäldler ebenfalls die Dummen gewesen.

    Jeder der hier gegen den Dialog hetzt, ist nicht besser, als die Idioten auf der Gegenseite, die nicht zum Dialog fähig sind. Ohne Dialog mit andersdenkenden bleibt nur Gewalt zur "Problemlösung", oder??

    Und zum Schluss sei noch angemerkt, dass es sicher einfach ist, seine Meinung nach langer Überlegung und Diskussion hier zu veröffentlichen, statt mitten in der Situation reagieren und agieren zu müssen. Weder ein Redakteur, der hier seine wohlfornulierte Meinung kund tut, noch ein Leser, der nie in dieser Situation gewesen ist, kann sich rühmen es besser gemacht zu haben.
    Ich denke den Dialog mit ihr zu suchen ist der richtige Ansatz, was daraus entsteht wird sich noch zeigen!
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#22 JW GrimmAnonym
  • 17.05.2015, 06:57h
  • Antwort auf #15 von Sürfi

  • Sollte sie es wirklich ernst meinen und nicht bloß Kreide gefressen haben, dann sollte sie sich doch mal bei der nächsten Wahlkampfveranstaltung wieder vor den braunen Mob stellen und ihre neuentdeckte Liebe zur lesbisch-schwulen Welt verkünden.
    Auf die Publikumsreaktionen wäre ich gespannt...
    Aber ich glaube nicht, dass es soweit kommt.
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#21 ManuelAnonym
#20 Aragon2000Anonym
  • 17.05.2015, 00:23h
  • Antwort auf #16 von TheDad

  • @ The Dad

    Nur weil ich ungeoutet bin heisst das noch lange nicht das ich nicht auch mal in gewissen Clubs unterwegs bin.

    Weil ich eher ländlich wohne muss ich sowieso in Großstädte fahren wo mich keiner kennt :)

    Ausserdem bin ich nicht 100 % gay, was soll ich mich da outen.
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#19 Ikaiko
#18 TheDadProfil
  • 16.05.2015, 21:51hHannover
  • Antwort auf #15 von Sürfi
  • ""Wenn Kommunikation nicht funktioniert, liegt es immer am Absender und nicht am Empfänger.""..

    Aus welchem Lehrbuch hat sie sich das denn FALSCH gemerkt ?

    Nach dieser "Devise" liegt es dann also an der schlechten Kommunikation der Community das Gleichstellungsgegner die Dummheiten ihrer Parolen nicht erkennen ?
    Weil wir denen nicht erklären können, was genau daran diskriminierend ist ?

    Ach so..
    Ja, nee, ist klar..
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#17 DiversityAnonym
  • 16.05.2015, 21:10h
  • Antwort auf #15 von Sürfi
  • Entschuldigen? Sie hat wohl gemerkt, dass ihre homophobe, rassistische Hetze nicht gut ankommt und versucht es jetzt mit Schadensbegrenzung. Das heißt noch lange nicht, dass ihr irgendetwas leid tut! Dieses Verhalten ist doch ganz typisch für (Möchtegern-) Politiker!
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#16 TheDadProfil
  • 16.05.2015, 20:57hHannover
  • Antwort auf #11 von Aragon2000
  • ""Und diese sollen jetzt aus Lokalen geworfen werden?""..

    Lokale die Du nicht kennst, weil Du sie nie betreten hast, und nie kennenlernen wirst, weil Du ungeoutet bist, und das auch bleiben willst..

    Bitte schön, dann bleib in Deinem Schrank wohnen, aber erkläre denjenigen, die solche Lokale besuchen nicht, mit wem sie sie zu teilen haben !
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#15 SürfiAnonym
  • 16.05.2015, 20:28h
  • Schaut mal das Tatjana Festerling bei FB um circa 19:30 Uhr geschrieben.

    Tatjana Festerling
    "Lara Liqueur hat in einer ihrer ersten Wahlkampfaussagen verlauten lassen, dass sie gerne - bei einem Glas Likör - mit den Menschen ins Gespräch kommen will. Das habe ich beim Wort genommen und sie gestern in der Boys Bar "überfallen", um mit ihr eben dieses Glas Likör zu trinken und mich gleichzeitig stellvertretend bei ihr zu entschuldigen. Für eine Formulierung, die ich in einer Rede vor einigen Wochen gewählt habe. Die, das weiss ich jetzt, war unsensibel und verletzend bzw. kann so verstanden werden. Das ist mir heute klar und es tut mir aufrichtig leid. Wenn Kommunikation nicht funktioniert, liegt es immer am Absender und nicht am Empfänger. Ich habe einen Fehler gemacht, der mir nach den teilweise (radikalen) Reaktionen auf die Rede klar wurde. Daher wollte ich das Gespräch suchen, auch wenn's vielleicht ungemütlich werden könnte. Denn wenn eine vermeintliche "Schwulenfeindin" in eine Schwulenbar geht, muss sie damit rechnen, dass ihr massive Ablehnung entgegen schlägt. Ich habe Lara Liqueur als kluge, offene und liebenswürdige Künstlerin kennengelernt, die sehr kritisch nach dieser Rede fragte, mir jedoch die Möglichkeit der Klärung bot. Für mich war sie in dem Moment eine Vertreterin der Schwulenszene Dresdens. Es tut mir daher sehr leid zu lesen, dass sie für diese versöhnende Geste angefeindet wird. Und um das klarzustellen: Ich bin keine Schwulen- oder Lesbenhasserin. Ich setze mich dafür ein, dass Deutschland ein Land bleibt, in dem JEDER die Freiheit hat, nach seiner Fasson leben zu können, ohne dass ihm jemand ideologisch reinredet. Freiheit ist das Thema."

    Das ist ihre Art sich zu entschuldigen.
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#14 stromboliProfil
  • 16.05.2015, 20:05hberlin
  • Antwort auf #8 von VbFfM
  • gauweiler ging seinerzeits auch unter die "leute vor ort .. wurde aber im eagle hochkant rausgeworfen.
    leider gabs da noch kein selfi-system mit you tube verteiler
    Man hätte die heterotussi zum ausgang hin abklatschen sollen.. ihr vermittelnd ,wie freudig wir schwulen über ihren unerwarteten wahlkampfbesuch besuch doch seien .. das ab-klatschen ein freundschaftsritual sonderer art sei unter homosexuellen.
    Aber wir linken sind ja so nachsichtig im umgang mit faschisten...@ Sürfi
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#13 Robby69Ehemaliges Profil
#12 Robby69Ehemaliges Profil
#11 Aragon2000Anonym
#10 DiversityAnonym
  • 16.05.2015, 16:43h
  • Das ist das Problem: Statt diese Frau sofort der Bar zu verweisen, wird ihr auch noch eine Bühne gegeben, wo sie sich gut gelaunt präsentieren darf. Viel zu wenig Leute machen den Mund auf und sagen diesen Nazis, was sie von ihnen halten. Man sollte diesen Rechten keine Gelegenheit geben, sich darzustellen und ihren Hass zu verbreiten!
  • Antworten » | Direktlink »
#9 dresdenAnonym
  • 16.05.2015, 16:06h

  • Mit Frau Festerling können wir uns auf etwas freuen. Die Frau ist voller Hass auf alles fremde. Da fragt man sich gegen wen es als nächstes geht. Etwa gegen Behinderte?
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#8 VbFfMAnonym
  • 16.05.2015, 14:32h
  • Ich persönlich hätte die olle Faschistin überhaupt nicht erkannt.
    Gerade in einer Schwulenbar hätte ich dann doch auch nicht erwartet, dass eine homophobe & rechtsextreme Hetzerin auftaucht.
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#7 hugo1970Profil
  • 16.05.2015, 14:15hPyrbaum
  • Antwort auf #2 von Markus44
  • "Würde in ein Szenelokal in meiner Region in NRW/Niedersachsen ein Pegida-Sympathisant, NPD-Politiker oder Politiker der Partei "Die Republikaner" auftauchen würd es sicherlich kein Likörchen geben, sondern da würde es allenfalls ein heftiges Streigespräch geben, das ich heimlich mit Handy aufnehmen würde"

    Sag mir mal, wenn willst du hier wieder verarschen?
    Deine Kommentare der vorigen Tage, hinnsichtlich der Europäischen Flüchtlingspolitik zeigen mir ein ganz anderes Bild von dir.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 PeerAnonym
  • 16.05.2015, 14:09h
  • Wenn Lara Liqueur lieber mit Nazis posiert, ist das ihr Recht. Aber als Eva Braun ist sie dann nicht mehr Teil der Community.
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#5 SteringerAnonym
#4 onedaycolderProfil
#3 SürfiAnonym
  • 16.05.2015, 13:20h
  • Ich finde ein Likörchen mit ein hübschen, mutigen Frau ist immer ein Selfie wert. Vielleicht steht Lara Liqueur auf schöne Frauen. Der Kommentator sollte ein wenig toleranter sein.

    Das war gelebte Toleranz von beiden Seiten.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Markus44Anonym
  • 16.05.2015, 13:05h
  • Da hat der Autor des Artikels vollkommen Recht. Nicht immer bin ich seiner Meinung, aber hier dann schon...

    Würde in ein Szenelokal in meiner Region in NRW/Niedersachsen ein Pegida-Sympathisant, NPD-Politiker oder Politiker der Partei "Die Republikaner" auftauchen, würd es sicherlich kein Likörchen geben, sondern da würde es allenfalls ein heftiges Streigespräch geben, das ich heimlich mit Handy aufnehmen würde.... um hinterher auch belegen zu können, was gesprochen wurde.

    Ein guter Artikel diesmal und ein Lob an den Autor für seine gute Beobachtung, was so abläuft in den einzelnen Ecken des Landes.

    Wo ich aber immer noch nicht sicher bin, ist die Einordnung der Partei "AfD"...wählen werde ich diese Partei nicht, aber ob ich sie so einfach in die rechte Ecke sortiere oder doch eher in die rechtskonservative Ebene ("und das ist für mich ein grosser Unterschied"), darüber muss ich weiter nachdenken, weil dort halt auch Politiker wie Henkel oder nunmehr offen schwule Bürgerschaftsvertreter wie der Bremer Historiker Tassis Mitglied sind.

    Aber in bezug auf die Pegida hat Micha Schulze vollkommen Recht.
  • Antworten » | Direktlink »
#1 goddamn liberalAnonym
  • 16.05.2015, 13:02h
  • Tja, Dräsden halt. Das Tal der Ahnungslosen. Ein riesiges Freilichtmuseum. Nicht nur mit schönen Bauten, sondern v.a. mit verstaubten Mentalitäten.

    Was über Dresden hinausgeht, ist die unterwürfige Dankbarkeit einer Minderheit, die froh ist, wenn die Reaktion ihren historisch gewachsenen Vernichtungsvorbehalt gerade mal nicht umsetzt und sich 'nur' mit Entrechtung begnügt.

    Heiter-bunte Sklavenmentalität.

    2015!
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