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Kommentare zu:
Das peinliche Selfie mit der Pegida-Hetzerin


#21 ManuelAnonym
#22 JW GrimmAnonym
  • 17.05.2015, 06:57h
  • Antwort auf #15 von Sürfi

  • Sollte sie es wirklich ernst meinen und nicht bloß Kreide gefressen haben, dann sollte sie sich doch mal bei der nächsten Wahlkampfveranstaltung wieder vor den braunen Mob stellen und ihre neuentdeckte Liebe zur lesbisch-schwulen Welt verkünden.
    Auf die Publikumsreaktionen wäre ich gespannt...
    Aber ich glaube nicht, dass es soweit kommt.
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#23 seltsamAnonym
  • 17.05.2015, 13:20h

  • Ein gut durchdachter Kommentar sieht wohl anders aus.
    Wenn mit Frau Festerling in der BOYS Bar diskutiert wird sieht er ebend so aus.
    Wäre Frau Festerling hochkant aus der BOYS Bar geflogen und hätte mit diese Argument der Gialogunfähigkeit munter gegen Schwule hetzen können, wären die "Weicheier" und Hinterwäldler ebenfalls die Dummen gewesen.

    Jeder der hier gegen den Dialog hetzt, ist nicht besser, als die Idioten auf der Gegenseite, die nicht zum Dialog fähig sind. Ohne Dialog mit andersdenkenden bleibt nur Gewalt zur "Problemlösung", oder??

    Und zum Schluss sei noch angemerkt, dass es sicher einfach ist, seine Meinung nach langer Überlegung und Diskussion hier zu veröffentlichen, statt mitten in der Situation reagieren und agieren zu müssen. Weder ein Redakteur, der hier seine wohlfornulierte Meinung kund tut, noch ein Leser, der nie in dieser Situation gewesen ist, kann sich rühmen es besser gemacht zu haben.
    Ich denke den Dialog mit ihr zu suchen ist der richtige Ansatz, was daraus entsteht wird sich noch zeigen!
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#24 TheDadProfil
  • 17.05.2015, 13:24hHannover
  • Antwort auf #20 von Aragon2000
  • Du widersprichst Dir schon wieder selber..

    Szenefern und ungeoutet bedeutet auch gleichzeitig über wenig Kenntnisse über diese Szene zu verfügen, vor allem aber, nicht zu wissen wie man geoutet lebt..
    Dazu liegen keinerlei eigene Erfahrungen vor..

    ""Ausserdem bin ich nicht 100 % gay, was soll ich mich da outen.""..

    Die nächste kleine Dummheit..

    Du belügst Deine Umgebung..
    Familie, Freunde und Bekannte, Arbeitskollegen, Vereinskameraden und der Kaufmann an der Ecke wissen nicht, wer Du bist, denn Du schauspielerst den Heten-Jungen, der Du nicht bist..

    Einer Drag-Queen gleich, spielst Du nur eine Kunst-Figur..

    Wie alle Schrank-Bewohner..
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#25 MühsamDDAnonym
  • 17.05.2015, 14:08h

  • Frau Festerling verirrte sich mit Sicherheit nicht ins "Boy's" , die Aktion war gut geplant. Schlimm ist allerdings die Naivität von Lara und den zahlreichen Pegida Verstehern hier und auf Facebook. Nicht nur , dass Frau Festerling sich mehrfach gegen Homosexuelle verbal ausgekotzt hat , trifft dies ebenso auf ihre Hintermänner und Anhänger zu. Der Einwand , es gehe ja nicht gegen Homosexuelle an sich,sondern "nur" gegen linksgrünversiffte Medien und Politiker zeigt wie
    gefährlich diese Frau ist. Sie hetzt gegen die ,die viele jahrelang für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung kämpfen. Auf den Pegida Demos werden Rußlandfahnen geschwenkt und Putin mit seiner homophoben Politik , gilt denen als starker Heilsbringer.Ein J.Elsässer wird als Hauptredner eingeladen und kann seinem Schwulenhass freien Lauf geben. Das mediale Alternativprogramm dieser Leute ist die Creme de la Creme was es an Hetzte geben kann:z.B.: Compakt , Freie Welt, Junge Freiheit , Pi-News , Mannheimer, rt-deutsch Sputnik etc. etc. Und diese Frau macht jetzt einen auf Homofreund. Lächerlich. Was hat sie und alle anderen konservativen und rechtskonservativen Kräfte denn getan? Nix , im Gegenteil. Und trotz allem gibt's Homosexuelle die diese Leute gut finden . Aber es gibt ja auch schwule Nazis. Wer sich mit Politik beschäftigt sollte dies gründlich. Wirklich Schade für Lara L. . Meine Wahl am 7.6. fällt nun anders aus. Vielleicht in ein paar Jahren wieder , wenn auch du politisch Gereifter bist.
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#26 DavidJacobEhemaliges Profil
#27 DiversityAnonym
  • 17.05.2015, 16:12h
  • Antwort auf #23 von seltsam
  • Ich glaube, dass mit manchen Menschen kein (konstruktiver) Dialog möglich ist. Glaubst Du wirklich, dass Frau Festerling ihre Meinung über Schwule und Lesben ernsthaft ändern wird, bloß weil sie mit Lara gequasselt und Likör getrunken hat? Das gehört zum Wahlkampf! Nichts anderes! Hast Du das noch nicht durchschaut? Diese Leute wollen Macht und Wählerstimmen. Dafür begeben sie sich schon mal an Orte, die ihnen eigentlich zuwider sind. Ein Rausschmiss und deutliche Worte wären angebracht gewesen, denn sie hatte dort einfach nichts zu suchen. Eine Frechheit ihrerseits!
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#28 Robby69Ehemaliges Profil
#29 SeltsamAnonym
  • 17.05.2015, 18:19h

  • Ich bin kein Freund von "erst schießen dann reden".
    Hier wurden Tatsachen geschaffen und Worte gesprochen, mit denen man hinterher argumentieren kann.
    Was bisher in der Presse steht ist ja nur ein Teil der Story!

    Hätte man Frau festerling sofort rausgeschmissen hätte man ihren Wahlkampf ebenso unterstützt, mit handfesten Argumenten GEGEN Schwule
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#30 LorenProfil
  • 17.05.2015, 18:24hGreifswald
  • Antwort auf #28 von Robby69
  • Ich halte es nicht für hilfreich, den Begriff der "Irren" zu verwenden. Die Pegida-Hetzerin ruft ja bezüglich der Emanzipation sexueller Minderheiten (von ihr als "Terror" diffamiert) aus: "Willkommen in der Freiluft-Psychiatrie Deutschland!" Damit bedient sie eine alte Strategie der Pathologisierung, die es offenzulegen gilt um ihr rechtsextremistisches Denken einzuordnen. Die Pathologisierung sexueller Minderheiten ebnet m.E. den Weg für unterschiedlichste "Abwehrmaßnahmen" der Menschenfeinde, die vom Vorenthalten gleicher Rechte über die Kriminalisierung bis hin zu sog. Reparativtherapien ("Homoheilung") und Zwangsinternierung, ja sogar der Todesstrafe reichen.

    Sich diese Pathologisierungs-Strategie selbst zu eigen zu machen im politischen Kampf gegen die politische Rechte bedeutet dieselben menschenfeindlichen Denkmuster zu verwenden, die es zu bekämpfen gilt. Frau Festerling ist so rechtsdraußen, dass sie nicht mal für die AfD akzeptabel war. Es reicht ihre rechtsradikale Gesinnung bloßzulegen. Dafür hat sie bereits genügend Futter gegeben. Die Frau ist nicht gefährlich, weil sie in irgendeiner Weise krank ist, sondern weil sie versucht rechtsradikale Politik zu etablieren.
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