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Anders als in anderen Städten weist die Berliner Polizei auf homo- und transphobe Hintergründe von Gewalttaten hin

In Berlin-Moabit kam es in der Nacht zum Sonntag zu einem Raubüberfall mit homophobem Hintergrund. Die drei unbekannten Täter konnten flüchten, heißt es im Polizeibericht.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge begaben sich zwei junge Männer gegen 1.40 Uhr von einer Feier in den Moabiter Stadtgarten in der Siemensstraße und trafen dort auf drei Männer. Das Trio soll die beiden 18-Jährigen zunächst homophob beschimpft und anschließend beraubt haben. Die Räuber schlugen ihre Opfer und flüchteten mit den Geldbörsen und Mobiltelefonen.

Die Geschädigten erlitten Kopfverletzungen, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Der Polizeiliche Staatschutz beim Landeskriminalamt Berlin hat die Ermittlungen aufgenommen. (cw/pm)

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    Ergebnis der Umfrage vom 18.05.2015 bis 25.05.2015


#1 Robby69
  • 17.05.2015, 18:46h
  • Ich sag's ja: Es muss endlich was gegen diesen verdammten Schwulenhass unternommen werden! Nicht nur REDEN - ihr "Entscheidungsträger"! HANDELN -JETZT!
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#2 Patroklos
#3 hugo1970Profil
  • 17.05.2015, 19:21hPyrbaum
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Mußt Du nicht, die Mehrheit denkt, glücklicherweise anders und ich glaub schon das ich mit ruhigen Gewissen sagen kann, das Berlin eine Weltoffene Stadt ist.
    Wie ich schon immer sage, mann sollte nicht alles in einem Topf werfen, weil ein paar ewiggestrige Hetzer, Fundamentalisten, erzkonservative religiöse ölgötzen hetzen, bedrohen und die Uhren zurückdrehen wollen.
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#4 Robby69
  • 17.05.2015, 19:24h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Das ist nicht nur in Berlin so! Auch in München, Düsseldorf und und und. Die Liste der Städte, in denen ist immer wieder gewaltätige Übergriffe auf Schwule/Transsexuelle gibt ist ist endlos. Das an einer "einzigen" Stadt festzumachen und sie als "alleinigen" Sündenbock hinzustellen ist mehr als kurzsichtig und nützt keinem was.
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#5 VeganBearEhemaliges Profil
  • 17.05.2015, 19:26h
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • Mal auf die Bildunterschrift geachtet?

    "Anders als in anderen Städten weist die Berliner Polizei auf homo- und transphobe Hintergründe von Gewalttaten hin"

    Welche gedanklichen Konsequenzen könnte man daraus wohl ziehen?
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#6 Wie lange nochAnonym
  • 17.05.2015, 21:31h
  • Wann wird die Politik endlich aktiv?

    Wir brauchen zunächst mal eine statistische Erfassung, damit man genau weiß, wo die Probleme liegen.

    Und wir brauchen mehr Bildung und Aufklärung. Schon an den Schulen.

    Jeder Politiker, der da untätig bleibt, macht sich mitschuldig an jedem einzelnen Vorfall und hat Blut an seinen Händen.
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#7 hugo1970Profil
  • 17.05.2015, 21:38hPyrbaum
  • Antwort auf #6 von Wie lange noch
  • Wir brauchen zunächst mal eine statistische Erfassung, damit man genau weiß, wo die Probleme liegen.

    Da braucht man keine Statistiken, es muß jetzt, in diesem Moment gehandelt werden!!!
    Jedes einzelne, wenn auch nur verbale, Opfer ist zu viel.
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#8 VeganBearEhemaliges Profil
  • 17.05.2015, 21:56h
  • Antwort auf #7 von hugo1970
  • Zu diesem Handeln GEHÖRT aber auch die statistische Erfassung.

    Dadurch wird das Problem nämlich überhaupt erst nach "außen" hin sicht- und somit greifbar gemacht.

    Unsichtbarkeit tötet.
    Totschweigen tötet.

    Bewußtsein schaffen - Öffentlichkeit schaffen ist ein wichtiger Schritt (freilich nicht der einzige).
    Wie wir hier lernen konnten, ist Berlin da schon einen Schritt weiter als die meisten anderen Städte.
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#9 hugo1970Profil
#10 VeganBearEhemaliges Profil