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London Eine Vereinbarung zwischen britischen Homoorganisationen und mehreren Plattenfirmen soll homophobe Reggaemusik unterbinden - weltweit. Bei dem Vertrag, der unter der Aufsicht von Scotland Yard zustande kam, verpflichteten sich die Firmen, Lieder nicht weiter zu verbreiten, die zu Gewalt an Lesben und Schwulen aufrufen. Auch bei Konzerten dürfen diese nicht mehr gesungen werden. Ältere Aufnahmen dürfen jedoch noch verbreitet werden, die Künstler müssen sich zudem nicht für ihre Äusserungen entschuldigen, besagt der auch vom Homoaktivisten Peter Tatchell unterzeichnete Kompromiss. Der Deal betrifft rund 90 Prozent aller Reggae-Künstler. (nb)



#1 KetzerjägerAnonym
#2 mikAnonym
  • 09.02.2005, 17:16h
  • es ist schon mal ein grosser schritt so einen "vertrag" zu entwerfen und umzusetzen. doch sollte sich das ganze nicht nur auf reggae beschränken und nicht nur auf homos... egal ob im reggae, hip hop oder in rap texten. in der musik hat gewalt gegen menschen nichts verloren. die musiker, welche diese texte singen, die hass und gewalt predigen und die konsumenten dieser musik haben den sinn von musik leider nicht verstanden. sie soll menschen verbinden und nicht zu hass aufeinander aufrufen...
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#3 EngelAnonym
  • 10.02.2005, 09:49h
  • Reggae ist doch sowiso OUT, dennoch sollten auch alte Produktionen verboten werden, in denen zu Gewalt - in welcher Form auch immer - aufgerufen wird. Oder, darf vielleicht altes Hitler Liedgut auch noch verbreitet werden????
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#4 ReggaeLoverAnonym
#5 davidAnonym
  • 10.02.2005, 21:35h
  • na dann ist doch wieder alles in ordnung. und schön auf die reggaekonzerte gehen und kontrollieren ob die auch wirklich kein böses wort singen. sonst machen die das nachher doch noch....
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#6 freakAnonym
  • 11.02.2005, 11:13h
  • wenn man sich die besucher von solchen konzerten anschaut, ist der meiste teil von denen aus der alternativen und toleranten szene kommend. zumindset in deutschland. der witz dabei ist das fast alle keinen plan haben was der künstler da oben auf der bühne singt weil sie den slang nicht verstehen... ich fra
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#7 freakAnonym
  • 11.02.2005, 11:15h
  • ich frage mich ob die ganze sache mit den klagen und protesten auch in dieser szene publik gemacht wird. denn nur dann wäre die ganze geschichte effektiv...
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#8 RudebwoyAnonym
  • 22.02.2005, 19:02h
  • Da sieht mans mal wieder.
    Freie Meinungsäußerung und kulturelle Vielfalt werden durch nicht ernstzunehmende Interessensgruppen verhindert!!

    Bun Chi-Chi-man
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#9 RasJoeAnonym
  • 22.02.2005, 23:46h
  • Wie wärs denn wenn ihr euch auch mal gegen echte Menschenhasser aufwiegeln würdet, Potential dazu habt ihr ja scheinbar.

    Am 2.04.2005 findet in München Innenstadt ein Nazi-Aufmarsch statt. (inklusive rechtes Konzert)
    Versucht doch mal solche Konzerte zu stürmen.
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