Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=23810
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Westfalen-Blatt entschuldigt sich ein zweites Mal


#21 hachAnonym
#22 Homonklin44Profil
  • 21.05.2015, 13:07hTauroa Point
  • Antwort auf #17 von Rosa Soli
  • Nein. Das Verächtliche daran scheint Deiner Interpretation zu entsteigen Ich hätte ebensogut eine Meisterlehre in Land- und Gartenbau assoziieren mögen.Die ich durch ihr Erwähnen auch nicht verachte.

    Nur im Zusammmenhang damit,dass Sozialberufler manchmal glauben,viel von Psychologie zu verstehen. Und dann "Beratung" bieten.Es war nicht mehr als ein fiktionaler Schmiss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#23 JuliAnonym
  • 21.05.2015, 13:33h

  • Diese Entschuldigung kann doch wirklich kein Mensch ernst nehmen.
    Traurig, wie gesellschaftstauglich überhaupt Homophobie in Deutschland ist. Selbst auf FB gab es genug zustimmende Worte für diese angebliche Psychologin.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 OkkiAnonym
  • 21.05.2015, 15:12h
  • Fix mal den Psychologenverband angeschrieben: Frau Eggert ist keine Diplom-Psychologin, sondern auf Nachfrage des Verbandes wurde denen vom Westfalen-Blatt bestätigt, sie sei "Diplom-Pädagogin". Ich glaube denen aber kein Wort!
    Die Telefonnummer von der psychologischen Beraterin ist übrigens nicht vergeben ;-) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 Rosa SoliAnonym
#26 BildungAnonym
  • 21.05.2015, 19:12h
  • Heute jault die Junge Freiheit:

    " Die Linkspartei im sächsischen Landtag hat eine Modernisierung des Sexualkundeunterrichts gefordert. Konkret soll den Kindern beigebracht werden, daß die natürlichen Geschlechter lediglich soziale Konstrukte seien. Die geschlechtliche Identität könne sich je nach Lebenslage ändern, betonte die Linkspartei in einem entsprechenden Antrag.

    Zudem solle den Schülern von externen Referenten vermittelt werden, was sexuelle Vielfalt bedeute und was es etwa mit Regenbogenfamilien und Bisexualität auf sich habe. Dafür müßten die Schulen in Sachsen auf den neuesten Stand von soziologischen Erkenntnissen gebracht werden."
  • Antworten » | Direktlink »
#27 ich meine dazuAnonym
  • 21.05.2015, 22:01h
  • Antwort auf #19 von Mithysteriker
  • Nein, das könnte noch lange nicht ausreichen, um den entstandenen öffentlichen Schaden wiedergutzumachen, dass auf schwulen Hochzeiten offenbar keine unschuldigen Blumenmädchen streuen sollten. Zuerst fehlt noch eine öffentliche Selbstgeißelung auf Facebook, dass Frau Barbara Eggert, bitte merken Sie sich alle diesen Namen, niemals irgendjemanden herabsetzen oder sogar beleidigen wollte. Außerdem die Abschwur und Enthaltsamkeit von jeglicher zukünftiger psychologischer Beratung jedweder Art durch die Homohasserin. Außerdem hat die mutige, loyale und besonnene Redaktion in Zukunft regelmäßig ermäßigte ganzseitige Anzeigen für dildoking zu schalten und eine fortlaufende Berichtserie über die wunderbaren Lebenserfahrungen von schwulen Ex-Pornostars und Strichern, HIV-Positiven, Transgendermenschen, und Älteren im Kreise ihrer liebevollen Community zu bringen. Selbstverständlich mit Bildern, auf denen glückliche, lebensfrohe und freilaufende Menschen zu sehen sind.

    herzlichst,
    IhrE GleichstellungsbeauftragtEs
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#28 FreeyourgenderProfil
  • 22.05.2015, 09:59hBamberg
  • Ob die Kolumnistin ein Fake ist oder nicht, spielt fast keine Rolle:
    Die Stellungnahme wurde verschriftet und verteilt, von der Redaktion abgenickt. Und hier liegt das Problem:
    Das eine Zeitschrift im Jahre 2015 meint Diskriminierung als Meinung getarnt lancieren zu können.

    Es sind 2 Punkte offensichtlich, die direkt zu kritisieren sind,
    neben vielen anderen:

    Bei einer ELP wird von "Sexualität" gesprochen, die hier im Vordergrund steht.
    Bei einer heterosexuellen EHE, "nur" von einer EHE, hier kommt anscheinend keine Sexualität "vor".
    Das ist der eine Punkt.

    Der andere ist, dass wenn wir Sexualität automatisch mitbetrachten bei einer Partnerschaft, was unterstellt schon ein falscher Ansatz ist,
    dann ist der 2. krtikwürdige Punkt der,
    dass die Sexualität einer ELP "verwirrend" sei für Kinder,
    und etwas sei, wovor man Kinder "schützen" müsste.
    Damit wird die Sexualität einer ELP in eine negative Konnotation gesetzt !

    Und ja: Die "Ausrede", dass Kinder dass eben noch nicht gelernt hätten,
    und damit nicht umgehen könnten,
    ist das Beste Argument für den Bildunsplan.
    Dann fangt ihr doch damit an, liebe OWL Redaktion und klärt die Kinder auf.
    Gleich morgen.
    Vielleicht mit einer Abhandlung darüber, dass Menschen einer ELP
    sich das volle Adoptionsrecht wünschen, weil es nur auf eines ankommt:
    Auf die Liebe zu den Kindern.
    Das wäre doch mal ein guter Ansatz.
  • Antworten » | Direktlink »
#29 Homonklin44Profil

» zurück zum Artikel