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  • 22. Mai 2015, noch kein Kommentar

Eine von drei Neuerscheinungen: "Goodbye Gender" geht der Frage nach, ob es ein Leben ohne Gender gibt (Bild: w_orten & meer)

In Berliner Südblock stellt sich am Freitag der neue Buchverlag "w_orten & meer" erstmals der Offentlichkeit vor.

Gegründet wurde der "Verlag für antidiskriminierendes Handeln" von Lann Hornscheidt und Steff Urgast. Sie hätten das Risiko gewagt, "um kritische antirassistische, trans_feministische, queere Politiken zu stärken, über die Herausgaben zu empowern und zu eigenem antidiskriminierenden Handeln zu inspirieren", heißt es in einer Pressemitteilung. "Ob akademisches oder aktivistisches Wissen, Belletristik oder Sachbuch: Wir publizieren Perspektiven von Personen, die Diskriminierung erfahren und dagegen arbeiten, handeln, leben."

Das erste Frühjahrsprogramm von w_orten & meer umfasst drei Titel: Von Emily Ngubia Kuria stammt der Band "eingeschrieben" über Rassismus an deutschen Hochschulen. Das Text- und Hörbuch "Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht" von Jayrôme C. Robinet erzählt die Geschichte einer weißen Frau, die zu einem Jungen mit Migrationshintergrund wurde. Dritte Veröffentlichung ist "Goodbye Gender" von Rae Spoon und Ivan E. Coyote.

Die Verlags- und Book-Release-Party beginnt am Freitag, den 22. Mai um 21.30 Uhr im Südblock, Admiralstraße 1-2 in Berlin-Kreuzberg. Der Eintritt beträgt zwischen 3 und 8 Euro. (cw)