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  • 25.05.2015           51      Teilen:   |

Gleiche Rechte für Homosexuelle

Antidiskriminierungsstelle des Bundes fordert freie Abstimmung über Ehe-Öffnung

Artikelbild
Eine Frau, die ihren Job ernst nimmt: Christine Lüders (Bild: ADS)

Das Recht auf Heirat für Lesben und Schwule sei ein Menschenrecht und gehöre nicht in die Parteipolitik, erklärte ADS-Leiterin Christine Lüders.

Der Druck auf die deutsche Bundesregierung nach der Volksabstimmung in Irland wächst zumindest langsam: Am Pfingstmontag hat sich in Berlin die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, zu Wort gemeldet. Die 61-Jährige schlug eine fraktionsübergreifende Initiative zur Ehe-Öffnung im Bundestag sowie eine Abstimmung ohne Fraktionszwang vor.

Das Recht auf Heirat für Schwule und Lesben sei ein Menschenrecht und gehöre nicht in die Parteipolitik, sagte Lüders laut einer AFP-Meldung. "Ich bin sicher, die große Mehrheit der Parlamentarier ist für die Homo-Ehe."

In nunmehr elf EU-Ländern – darunter neben Irland auch Großbritannien, Frankreich, Spanien und Schweden – seien Lesben und Schwule in der Ehe völlig gleichgestellt, so die ADS-Chefin. "Deutschland ist hier spät dran – aber es ist noch nicht zu spät für ein Signal der Toleranz." Es gebe "keinen sachlichen Grund, gleichgeschlechtlichen Paaren die vollständige Öffnung der Ehe zu verwehren".

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Lüders leitet die ADS seit 2010

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist mit Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im August 2006 gegründet worden. Ziel des Gesetzes ist es, Diskriminierung aus rassistischen Gründen oder aufgrund der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. Die ADS, die verwaltungsorganisatorisch dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSF) angegliedert ist, hat etwa 20 Mitarbeiter.

Lüders leitet die Antidiskriminierungsstelle seit 2010 und wurde nach der letzten Bundestagswahl von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) 2014 erneut ernannt. Anders als ihre Vorgängerin Martina Köppen setzt sie sich konsequent für LGBT-Rechte ein. Im vergangenen Jahr warnte sie etwa anlässlich der Demonstrationen von Bildungsplan-Gegnern vor einer "neuen Homophobie" in Deutschland (queer.de berichtete). Immer wieder kritisierte Lüders auch die Bundesregierung. So warf sie ihr zum diesjährigen Internationalen Tag gegen Homo- und Transphobie vor, seit Jahren eine EU-weite Antidiskriminierungsrichtlinie zu blockieren (queer.de berichtete).

Nach dem historischen Referendum in Irland, bei dem 62,1 Prozent der Bevölkerung dafür stimmten, das Ehe-Verbot für Lesben und Schwule zu beenden (queer.de berichtete), mahnten Linke, Grüne und FDP die Schaffung gleicher Rechte auch in Deutschland an. Aus den Regierungsparteien CDU, CSU und SPD gab es bislang nur vereinzelte Stimmen für eine Ehe-Öffnung, die Bundesregierung selbst hüllt sich in Schweigen (queer.de berichtete). Offiziell ist die Ehe für Alle Beschlusslage der Sozialdemokraten, in den Koaltionsverhandlungen mit der Union hatten sie jedoch nicht an dieser Forderung festgehalten.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der selbst gegen eine Ehe-Öffnung ist, hatte im letzten Jahr gegenüber queer.de gesagt, dass eine Abstimmung ohne Fraktionszwang nicht in Frage komme: "Das Thema ist keine Gewissensfrage" (queer.de berichtete). (mize)

Wochen-Umfrage: Wird es zu freien Abstimmung über die Ehe-Öffnung im Bundestag kommen? (Ergebnis)

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Tags: christine lüders, ads, antidiskriminierungsstelle, ehe-öffnung
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Reaktionen zu "Antidiskriminierungsstelle des Bundes fordert freie Abstimmung über Ehe-Öffnung"


 51 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
25.05.2015
11:25:23


(+12, 12 Votes)

Von ehemaligem User VeganBear


Recht hat sie mit ihrer Forderung.

Leider hat sich in letzter Zeit allerdings eine Begrifflichkeit durchgesetzt, die am Kern der Sache völlig vorbeigeht:
""Ich bin sicher, die große Mehrheit der Parlamentarier ist für die Homo-Ehe.""

Da kann sie auch sicher sein, denn die "Homo-Ehe" haben wir seit 2001. Offiziell genannt Eingetragene Lebenspartnerschaft.

Worum es JETZT gehen muß, ist richtigerweise eine Beendigung des Ehe-Verbots für Lesben und Schwule. Genannt auch Ehe-Öffnung oder Ehe für Alle.

Die "Homo-Ehe" ist zweite Wahl. Dadurch gelten für uns ANDERE Gesetze - und das ist und bleibt diskriminierend.

Erst wenn sich auch in den Köpfen die Erkenntnis durchgesetzt hat, daß wir eben noch KEINE echte Ehe haben, haben wir -so denke ich- eine reale Chance. Ansonsten bleiben wir bei der Aussage "Was wollen die denn eigentlich noch? Die können doch schon seit 2001 heiraten" hängen (der Begriff "heiraten" wird ja selbst hier vielfach verwendet, obwohl er falsch ist und falsch bleibt, so sehr sich Manche das auch schöndenken mögen).

Nein, wir können eben NICHT heiraten, weil man uns dieses Menschenrecht nicht zugesteht.

NOCH nicht. Das muß sich ändern.
Durch die Entscheidung in Irland hat sich der Druck auf die Bundesregierung erhöht. Hier müssen wir ansetzen und auf diesem Forderungslevel bleiben - mit weniger dürfen wir uns nicht zufriedengeben.


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#2
25.05.2015
12:12:20


(+7, 7 Votes)

Von thorium222
Aus Mr (Hessen)
Mitglied seit 10.02.2011


Christine Lüders macht einen tollen Job. Leider wird auch dieser Vorschlag bei CSU/CDU auf taube Ohren stoßen.


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#3
25.05.2015
12:24:07


(+3, 7 Votes)

Von jhgk


Die schlechtesten Argumente gegen die Gleichgeschlechtliche Ehe:

Gegner der Homo-Ehe sei gesagt, was tut ein älteres Paar , dass heiraten möchte, aber keine Kinder mehr zeugen kann z.B. durch die Menopause. Darf das Paar dann nicht mehr heiraten? Und wenn doch heiratet es dann, weil es um Kinder geht ?Wohl kaum , sondern weil man sich liebt . Kinder zeugen kann das ältere Paar nicht mehr. Also jmd. zu lieben hat nichts mit Fortpflanzung zu tun .

Strandet ein Mann und Frau-Paar auf einer Insel., würde es sich nicht unbedingt fortpflanzen, sondern die Kraft darauf konzentrieren von der Insel zu flüchten. Bootsbau etc. Ist die Insel klein , versucht man Resourcen zu sparen , z.B. bringt man keine Kinder zur Welt , um Nahrungsmittel zu sparen usw. Selbst wenn die Insel groß ist , macht man sich Sorgen ,um die Resourcen. Was ist wenn ein älteres Paar strandet , dass keine Kinder mehr zeugen kann(Menopause)?
Und was sollen die Kinder, denn auf der Insel anfangen?
Selbst Kinder zeugen können die Kinder später ja nicht, da keine anderen Leute auf der Insel leben. Also müssten ja Bruder &Schwester miteinander Kinder zeugen oder die Eltern mit den Kindern , dass wäre ja Inzest.

Apropo Verhütungsmittel:

Weshalb benötigt man als heterosexueller Mensch Verhütungsmittel , wenn man doch bis zur Menopause schwanger werden kann. Sollte man dann nicht bis zur Menopuase Kinder zeugen? Den wer sagt , dass man nur 1 oder zwei oder drei Kinder zeugen soll? Eigentlich müsste man bis zur Menopause Kinder zeugen als Mann +Frau -Paar. Wenn man dies nicht möchte, dann muss man halt auf andere sexuelle Praktiken ausweichen, aber Verhütungsmittel, selbst natürliche dürfte man nicht verwenden.

Warum soll man auch seine eigene Sexualität blckieren wollen?
Wenn man bis zur Menopause Kinder zeugen kann , so sollte man dies auch tun?

Das kostet aber Geld, so viele Kinder zu ernähren usw.? Ja. Aber das ist Heterosexualität.Heterosexuelle sind halt dazu berufen bis zur Menopause Kinder zu zeugen. Natürlich ist das viel Arbeit. Aber so ist Heterosexualität eben.

Schwule haben ein höhres Risiko an HIV zu erkranken.
Andere Minderheiten haben ein Risiko an anderen Dingen zu erkranken.
Egal ob Depressionen usw.

Siehe auch
Link zu www.eucerin.de


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#4
25.05.2015
12:39:20


(+10, 10 Votes)

Von Freeyourgender
Aus Würzburg (Bayern)
Mitglied seit 08.10.2014


Es dürfte unstrittig sein, dass in der Bevölkerung ein mehrheitlicher Konsens darüber besteht,
dass alle Lebenspartnerschaftsformen gleichgestellt werden müssen.

Christine Lüders fordert keine Volksabstimmung, auch keine parteipolitische Debatte,
sondern eine freie Abstimmung im Parlament ohne Fraktionszwang.
Über Menschenrechte verhandeln zu wollen ist obsolet.
Wer das nicht so sieht, findet sich in Staaten wie Saudi Arabien eventuell wohler ?

Menschenrechte müssen selbstverständlich sein, hierüber gibt es nichts zu debattieren,
die Abstimmung im Bundestag wäre also eine reine Formalie.

Wenn die Bundesregierung diese Abstimmung blockiert, stellt sie sich gegen den Wunsch der Bevölkerung.
Wir sahen im Erfolg von Conchita Wurst die Schere zwischen Gesellschaft und dem was uns Politik und Religionsvertreter auseinandergehen.
Für viele war das überraschend.
Es waren diejenigen, die noch nicht verstanden haben, dass jede andere Einstellung Unterdrückung für eine bestimmte Gruppe von Menschen bedeutet.

Wir haben in Irland gesehen,
dass der Konsens der Gesellscshaft moderner ist,
als die Politik und Religionsvertreter diesen darstellen wollte.

Die Bundesregierung, die Koalition aus
CDU/CSU und SPD,
sollte uns hier als Gesellschaft nicht weiterhin rückwärtsgewandte diskriminierende Ungleichbehandlung diktieren,
wofür es kein einziges Argument gibt,
außer ein "ungutes Bauchgefühl".

Das "ungute Bauchgefühl", war das letzte Gegenargument von Angela Merkel in einer
öffentlichen Debatte vor Millionen Fernsehzuschauern in der ARD Wahlarena am
9. September 2013, kurz vor der Bundestagswahl.

Hier bleibt für den Menschen mit Gerechtigkeitssinn ein Schamgefühl,
dass nur durch eine Korrektur besänftigt werden kann, hinwegwischen kann man diesen Satz von Angela Merkel aus der Geschichte jedoch nicht mehr.
Nein, hier haben ganz andere Menschen ein ungutes Bauchgefühl - ein sehr ungutes.
Und zwar so sehr, dass sie daran zerbrechen.

Die BRD hielt an dem §175 bis 1994 fest,
vor dem wir uns als moderner säkularer Staat,
der alle Menschen gleichermaßen berücksichtigen will, schämen sollten.
Die Menschen, die verurteilt wurden,
wurden bis heute nicht rehabilitiert.

Wann ist endlich Schluß mit Regelwerken,
die Menschen nicht die gleichen Rechte einräumen ?

Wäre das nicht das mindeste,
wenn man bedenkt, dass man diese
Menschen früher nicht nur nicht diskrimiert hat, sondern strafverfolgte ?

Wenn wir in die Zeit des Nationalsozialismus gehen, sahen wir das Unrecht was dort gegen Homosexuelle ausgesprochen und umgesetzt wurde, innerhalb einer Diktatur.

Haben wir heute nicht das Gegenteil genau dieses Unrechtstaates ?
Ein Staat der seit dem 2. Weltkrieg für Gleichheit und Freiheit seiner Bürger einsteht ?

Die Menschen wurden wegen ihrer Sexualität in Lager verschleppt, ermordet.
Wo ist der Kulturwandel in Bezug auf Homosexualität ?
Wo stehen wir im Jahr2015 ?
Warum werden Menschen klassifiziert,
nur weil sie Menschen lieben,
die das gleiche Genital besitzen wie sie selbt ?

Allein wenn wir uns dazu angehalten sehen,
die Unterdrückung von LGBT in Rußland anzuprangern,
sollte die Regierung hier über ihren konservativen Schatten springen,
und die geforderte freie Abstimmung,
ohne Fraktionszwang durchführen.

Das paradoxe daran dürfte sein,
dass selbst die Wähler innerhalb dieser Parteien diese Öffnung der Ehe mittragen würden,
dies würden wir in einem Beweis sehen,
wenn es zu einer Volksabstimmung käme.

Alle Menschen, mit Sinn für Gerechtigkeit werden, sollte die Bundesregierung weiter blockieren, in den nächsten Monaten und Jahren dafür sorgen,
dass eine weitere Blockade nicht für ein Wachstum solcher Parteien, sondern zu Verlust der Stimmen bei Wahlen führt.

Das ist Aufgabe einer Gesellschaft, solche Ungerechtigkeiten zu begegnen.

Den Veursachern den Spiegel vorzuhalten.

Und zwar solange, bis im deutschen Bundestag,
was die Öffnung der Ehe angeht,
irisch gesprochen wird.


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#5
25.05.2015
12:56:43


(+10, 12 Votes)

Von Lars


Die Abstimmung in Irland ist tatsächlich ein guter Anlass, um in Sachen Heirat für Schwule und Lesben parteiübergreifend Druck zu machen. Auch von Seiten der Heteros, sprich der Freunde, Familien und Angehörigen von Schwulen und Lesben kann ich mir verstärkte Initiativen vorstellen - mit Herz und Bauch. Wir sind nicht allein.


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#6
25.05.2015
13:30:43


(+7, 7 Votes)

Von lucdf
Aus köln (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 04.09.2011


Die Zeit ist gekommen, der Diskriminierung endgültig ein Ende zu setzen. Eigentlich sollte das seit Jahren schon an der Tagesordnung stehen und deshalb wird Deutschland nicht untergehen, sich abschaffen, dekadent werden, sich den Pädophilen hingeben, sich Satan unterwerfen usw... und sofort. Ihr kennt schon die unsinnigen Argumente.... Haarsträubend was man manchmal im Internet liest!


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#7
25.05.2015
14:13:00


(+9, 11 Votes)

Von Zeitfenster


" "Deutschland ist hier spät dran aber es ist noch nicht zu spät für ein Signal der Toleranz.""

Bevor ein Hauen und Stechen zunehmend nationale europäische Sündenbock-Politiken prägt. Es ist doch klar, warum Sarkozy billig droht.

Link zu www.queer.de


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#8
25.05.2015
14:36:11


(+9, 9 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012
Antwort zu Kommentar #4 von Freeyourgender


Ich muss deinen guten Beitrag leider in einem Punkt korrigieren:

"Die BRD ... als moderner säkularer Staat, ..."

Das entspricht leider weder den theoretischen noch praktischen Gegebenheiten, wie u.A. auch das Beispiel der kürzlich hier diskutierten Besetzung des Rundfunkrates (ZDF-Fernsehrat) zeigt.

Näheres hier:

Link:
de.wikipedia.org/wiki/Trennung_zwischen_Religion_u
nd_Staat#Deutschland


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#9
25.05.2015
14:39:57


(+5, 5 Votes)

Von Rgode


Das Problem ist, dass wir nicht massenweise auf die Straße gehen für die eheöffnung. Das predige ich ja schon seit Jahren, aber es passiert nichts.


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#10
25.05.2015
14:42:14


(+7, 9 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012
Antwort zu Kommentar #7 von Zeitfenster


"Es ist doch klar, warum Sarkozy billig droht."

Wenn's nur der wäre.

"Welt-Interview: Lammert droht mit Abschaffung von Lebenspartnerschaften"

Link zu www.queer.de


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