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(Bild: Plakatmotiv zum "1st Gay and Lesbian Flea Market")

Zum 15-jährigen Jubiläum des Straßenfestes in der Schaafenstraße am 27. und 28. Juni wird es erstmalig einen schwul-lesbischen Flohmarkt geben.

Organisator Dieter Hennes hat sich für das neue Event mit den Veranstaltern des queeren Weihnachtsmarkts "Christmas Avenue" zusammengetan. Der Flohmarkt wird an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr auf dem Mauritiuswall stattfinden.

"Eingeladen sind alle, die Lust zum Stöbern und Shoppen haben – von der Regenbogenfahne mit Geschichte bis zur schwul-lesbischen Comic-Sammlung ist garantiert alles dabei!", heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters. Wer selbst einen Stand aufbauen will, kann sich unter presse@lekkermann-events.de anmelden.

Das Straßenfest im Bermudadreieck rund um das "ExCorner" gehört zu den beliebtesten Events rund um das zweiwöchige ColognePride-Festival. Eine Premiere feiert in diesem Jahr auch eine Street-Food-Meile. Nach fünf Jahren Abstinenz wird es zudem wieder eine Bühne auf der Schaafenstraße in Höhe des "Exile on Main Street" geben. (cw/pm)



#1 Patroklos
#2 SchwachsinnAnonym
  • 03.06.2015, 02:28h
  • Hört endlich auf so eine Parallelgesellschaft aufzubauen? Schwulenbars - ok! Alles andere ist Schwachsinn!!!!!!
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#3 Harry1972Profil
  • 03.06.2015, 11:17hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #2 von Schwachsinn
  • Das hat nix mit " Parallelgesellschaft" zu tun sondern mit einer Erweiterung der Gesellschaft.
    In Zukunft wird es hoffentlich noch viel selbstverständlicher, die Buntheit der Gesellschaft noch deutlicher herauszuarbeiten.
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#4 stromboliProfil
  • 03.06.2015, 12:01hberlin
  • Antwort auf #2 von Schwachsinn
  • wieso, ist doch schön zu sehen was schwule so im laufe ihres lebens ansammeln, was da an kitsch-nostalgie aber auch herzerreißendem zusammen kommen kann.

    Ich würd mich darin verlaufen...
    Und gut, der gebrauchte dildo.. geschmacksfrage, vieleicht auch am verkäufer orientiert.

    Ich kauf ja nun fast nur noch gebrauchtes!
    Es gibt dankenswerter weise immer mehr läden.

    Früher die flohmärkte wohl wirklich sich an die ärmeren wendeten, dann hin zum luxuesevent verkommen, nun langsam wieder die ärmeren im auge haben..
    verarmt auch jene, die nun verkaufen.

    Allein das zu erwartende angebot an filmen/vhs,dvds .. ich vergess mich!

    Gut dass es solche paralellwelten gibt.
    Du brauchst nicht zu kommen, und dein fehlen wird niemandem im getümmel auffallen.

    Gibts denn für berlin ähnliche überlegungen?
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#5 FredinbkkProfil
  • 03.06.2015, 12:02hBangkok
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • ...lieber Foxxyness ,denke niemand hier kennt Deine Tante Becky ,ruf sie an und frag sie selber...
    unabhaenig ob Deine Lieblingstante da hin geht ,jede Veranstaltung mehr ist eine Bereicherung,solange sie nicht von Nazis,Pedida, CDU-CSU-FDP-SPD-AFD und Katholiban veranstaltet wird.
    Koeln ist bunt....
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#6 weddingplanerAnonym
#7 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 03.06.2015, 13:10h
  • Antwort auf #2 von Schwachsinn
  • So was nennt man einen diskriminierungsarmen Schutzraum, wer das vorschnell als Ghetto abtut, ist wohl auch gegen Schwulenpartys, Gay-Hotels und schwule respektive lesbische Treffpunkte aller Art. Wem ein schwul-lesbischer Flohmarkt zu queer ist, soll halt woanders hingehen, und wo steht, dass dort keine Heteros oder Bisexuelle willkommen seien?
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#8 DannyCologne89Profil
  • 03.06.2015, 17:53hKöln
  • Ich finde es eine ganz ganz tolle Idee!

    Flohmärkte sind halt auch für Leute, die weniger Geld in der Tasche haben. Und es gibt nicht nur diese Gucci-Tucken, sondern auch normale Leute!

    Ist doch logisch, dass man sowas auch macht! Das erweitert wieder einmal das schwule Toleranzgebiet! Es super Idee, man kommt mit Leuten ins Gespräch und auch die Heterosexuellen sehen, dass wir genauso sind wie sie.

    Es ist vielleicht nur ein kleiner Schritt, aber jeder Schritt bringt uns weiter!

    Köln, weiter so!
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#9 saisonalAnonym
#10 andreMucAnonym
  • 04.06.2015, 12:22h
  • Antwort auf #8 von Danny89
  • Aber auf Flohmärkten gibts kaum Klamotten. Nur Nepp und Kitsch. Aber das ist ja genau das Witzige. Was besonders Kitschiges gekauft zu haben. Flohmärkte sind, inzwischen, eher ein Spaß. Vielleicht hat die eine oder andere Lesbe, ein altes Holzfällerhemd noch zum Verkauf. Aber um billig Klamotten zu kaufen gibts H&M und andere Discounter. Oder gleich Second-Hand. Solche Läden, gibts in Berlin, an fast jeder Ecke. So eine Art Zwischennutzung um Leerstand zu vermeiden. Flohmärkte zum Einkleiden, funktioniert nicht.
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