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  • 08.06.2015, 14:33h           1      Teilen:   |

Enthüllungsbuch

Whitney Houston wegen lesbischer Beziehung erpresst?

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Whitney Houston war 1992 mit dem Film "Bodyguard" auf dem Höhepunkt ihrer Karriere

Anfang der Neunzigerjahre soll die 2012 verstorbene Sängerin eine Affäre mit ihrer Assistentin gehabt haben, was der Houston-Clan offenbar unbedingt geheim halten wollte.

Whitney Houston soll 1992 von einem Anwalt erpresst worden sein, weil sie eine sexuelle Beziehung zu einer anderen Frau unterhalten haben soll. Das behauptet der kanadische Enthüllungsjournalist Ian Halperin nach Angaben der "New York Post" in dem am Montag auf Englisch erschienenen Buch "Whitney and Bobbi Kristina – The Deadly Price of Fame".

Demnach soll ein Anwalt Houston zur Zahlung von 250.000 US-Dollar aufgefordert haben, ansonsten werde er ihre Affäre öffentlich machen. Die Geliebte der Sängerin, die damals mit dem Film "Bodyguard" auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und erst wenige Monate mit ihrem Ehemann Bobby Brown verheiratet war, soll ihre Assistentin Robyn Crawford gewesen sein.

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Houstons Vater hat offenbar Schweigegeld bezahlt

John Houston, der Vater der Sängerin, soll die Angelegenheit sofort mit dem Erpresser geklärt haben. Nach Zahlung einer unbekannten Summe habe der Anwalt offenbar ein Geheimhaltungsvertrag unterzeichnet. John Houston habe laut dem Buch große Angst vor einem Outing seiner Tochter gehabt. Er habe auch einem Bodyguard 6.000 Dollar angeboten, damit er Crawford einschüchtere.

Halperin hat bereits wiederholt mit Enthüllungsgeschichten über amerikanische Superstars für Aufregung gesorgt. So outete er Michael Jackson eine Woche nach dessen Tod als schwul. 2009 behauptete er auch, dass George Clooney auf Männer stehe (queer.de berichtete).

In dem Buch geht es auch um Whitneys Tochter Bobbi Kristina Brown, die Ende Januar diesen Jahres im Alter von 21 Jahren aus unbekannten Gründen ins Koma gefallen ist. Halperin schreibt in seiner Biografie, dass die durch Reality-TV bekannt gewordene Alleinerbin des Vermögens ihrer Mutter bereits als Minderjährige mit Drogen im Berührung gekommen sei.

Es gab bereits seit Längerem Gerüchte über die sexuelle Orientierung von Whitney Houston, die weltweit über 170 Millionen Platten verkauft hatte. So behauptete der britische LGBT-Aktivist Peter Tatchell bereits 2012, dass Houston mit ihrer Assistentin liiert gewesen sei.

Außerdem wurde im Anfang des Jahres veröffentlichten Biografie-Film "Whitney" angedeutet, dass die Sängerin mehr als nur eine platonische Beziehung zur ihrer Assistentin unterhalten hatte. Im Interview erklärte Regisseurin Angela Bassett jedoch, dass sie nicht wisse, ob die beiden Frauen auch eine Liebespaar waren. Es handele sich aber durchaus um die Geschichte von zwei Frauen, "die sich sehr nah waren und einander liebten und sich gegenseitig unterstützen". (dk)

Youtube | Whitney Houston machte den Dolly-Parton-Song "I Will Always Love You" im Film "Bodyguard" unsterblich
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Reaktionen zu "Whitney Houston wegen lesbischer Beziehung erpresst?"


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#1
08.06.2015
16:10:02


(+2, 4 Votes)

Von ollinaie
Aus Seligenstadt (Hessen)
Mitglied seit 23.08.2012


Lasse redn...

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