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Andreas Gabalier in einem seiner vielen Auftritte im Fernsehen. Wenn da nur nicht die bösen Schwuchteln wären, die ihm wertvolle Sendeminuten klauen…

Der Homosexuelle an sich macht Andreas Gabalier fertig. Der selbsternannte "Volks-Rock'n'Roller" aus Österreich fordert abermals Schwule auf, in der Öffentlichkeit möglichst unsichtbar zu bleiben – sonst würden sie ihm auf die Nerven gehen.

Seit sich Andreas Gabalier bei einer Fernsehgala darüber beschwert hat, dass er als arme, kleine Hete ständig diskriminiert wird, teilt er in Interviews mit deutschen Medien weiter gegen Schwule und Lesben aus. Am Dienstag ist ein Gespräch auf welt.de erschienen, in dem der 30-Jährige mal wieder vor sich her jammert. Den heimattreuen Naturburschen stört ja nicht der Schwule an sich, auch wenn der gemeine Homo seiner Meinung nach jeden "attackiert und verteufelt", der anderer Meinung ist – Gabalier beschwert sich aber, dass er als Hete zu viele Schwulitäten mitansehen muss:

Man muss doch nicht jeden Tag schmusende Männlein in der Zeitung oder auf Plakaten drucken. Das löst das Gegenteil aus. Abwehr, Überdruss, Antipathie, selbst bei Leuten, die es doch eigentlich tolerieren.

Wir wissen ja nicht, in welcher Welt der dreifache Echo-Preisträger lebt, dass er täglich überall nur Schwule sieht. Er behauptet jedenfalls, dass es seinen vielen schwulen Freunden genauso geht ("die können das alles nicht mehr hören").

Besonders stören ihn offenbar die Homos beim Eurovision Song Contest ("Conchita da, Conchita hier, das hat nicht jedem gefallen"). Die schwule Grand-Prix-Gewinnerin, so lautet die Forderung des in ARD/ZDF/ORF/SRF/Servus TV ominpräsenten Musikers, sollte daher seltener auftreten:

Sich mal rar machen, das wäre vielleicht nicht schlecht. Jeden Tag Gabalier will ja auch keiner sehen.

Beim letzten Satz gibt es zur Abwechslung mal keinen Widerspruch von uns. (dk)



#1 Geert LoodsAnonym
  • 10.06.2015, 16:04h
  • Ich hab mir viele'künstler' angesehen und gehört in der vergangene Jahren bei Kiwi, Carmen und wer noch mehr, weil Andreas Gabalier kommen wurde. Ich habe ihm gerne gehört. Wenn ich jetzt sein Name nur lese wird mir schon schlecht. Ich leide jetzt die Sendungen wo er auftreten wird. Zum kotzen, diese typ (ein anderes Wort darf ich nicht benutzen).
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#2 FredinbkkProfil
  • 10.06.2015, 16:21hBangkok
  • ...denke mal,dass er nun einige Fans verliert

    ...dafuer kriegt er nun Auftrittsangebote bei CSU-NPD-CDU-AFD...da hat man Verstaendniss fuer seine schlimmen Probleme und ein offenes Ohr.gerne kann er auch in den "Tempeln" der Gross-Sekten auftreten .....
    selbst Bescheidenheits-Franzi wird sich nun gerne seinen Ring von ihm abschlecken lassen...
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#3 CaballeAnonym
#4 Sabelmann
#5 LionAnonym
#6 gb46282Profil
#7 herve64Profil
  • 10.06.2015, 17:05hMünchen
  • Dann soll er doch einfach wegschauen, wenn es ihn stört! Mich fragt schließlich auch keiner, ob ich die heterosexistischen Tit(t)elblätter in einem Zeitschriftenladen sehen möchte. Aber die beachte ich dann einfach nicht. Punkt!

    Wer allerdings bewusst hinschaut, dem unterstelle ich jetzt einfach mal selbst latente, um nicht zu sagen: verklemmte, homosexuelle Neigungen, gell, Andreas Gabalier?
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#8 MediaInvestmentsAnonym
#9 Patroklos
#10 AntivolkstuemlerAnonym
  • 10.06.2015, 18:07h
  • Antwort auf #2 von Fredinbkk
  • "..denke mal,dass er nun einige Fans verliert "

    und dafuer von anderer Seite neue "Fans" dazugewinnt. Man koennte fast meinen, er versucht auf diese Art auf sich aufmerksam zu machen, weil seine Popularitaet sinkt und er dadurch hofft, sich bei den "volksduemmelnden Heitschibummbeidschi-Heile-Weltern" wieder in Erinnerung zu bringen.

    Man sollte fuer diesen Schlagerverbloedeten mal bei einem (oder besser mehreren) seine/r/m Auftritte einen "Homo-Kuss-Flashmob" organisieren.
    Was denkt sich eigentlich dieser Idiot; er nimmt fuer sich und andere Heteros das Recht in Anspruch in aller Oeffentlichkeit seine Bums-Matraze abzubusserln, gegen knutschende Heteros und deren omnipraesente Bilder in der Oeffentlichkeit hat er nichts, aber Bilder von "Schwulletten" will er in der Oeffentlichkeit nicht sehen.
    Wenn's ihm nicht passt, soll er halt nicht hinsehen, ganz einfach!
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