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Vorbild für Frankfurt am Main: "Regenboogzebrapad" in Utrecht

Die SPD-Fraktion im Frankfurter Römer will den Fußgängerüberweg Berliner Straße – Liebfrauenberg/Paulsplatz "in den Regenbogenfarben der Lesben- und Schwulenbewegung" einfärben.

In einem vom Stadtverordneten Arne Knudt (SPD) eingebrachten Antrag wird der Frankfurter Magistrat aufgefordert, den bunten Zebrastreifen einzurichten "als sichtbares Zeichen gegen Homophobie und als Bekenntnis zur völligen rechtlichen Gleichstellung von homosexuellen Lebenspartnerschaften, wie in anderen europäischen Städten schon geschehen".

Knudt nahm mit dem Antrag eine Anregung von Pfarrer Nulf Schade-James von der evangelischen Kirchengemeinde Frieden und Versöhnung im Frankfurter Stadtteil Gallus auf. "Homophobie ist leider auch in dieser Stadt immer noch ein alltägliches Phänomen", sagte der SPD-Stadtverordnete. "Darum muss es auch im Alltag der Menschen angesprochen und bekämpft werden. Ein sichtbares Zeichen an dieser prominenten Stelle ist dabei ein erster Schritt."

In der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung regiert eine schwarz-grüne Mehrheit. (cw)



#1 Dont_talk_aboutProfil
#2 kuesschen11Profil
  • 16.06.2015, 18:41hDarmstadt
  • Frankfurt ist eine tolerante Stadt, in der die Vielfalt lebt und ich finde es eine sehr gute Idee nach dem Vorbild in Utrecht Regenbogenzebrastreifen an bekannten Plätzen in der Innenstadt einzurichten.

    Dies ist dann ein erinnerndes Zeichen für Toleranz und Vielfalt im öffentlichen Raum, die an jedem Tag im Alltag erkennbar wird und nicht nur an den CSD-Tagen.

    Find ich gut, weiter so, auch in anderen deutschen Städten.
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#3 PeerAnonym
  • 16.06.2015, 18:41h
  • Eigentlich eine schöne Idee...

    Aber es ist natürlich jedem klar, dass die SPD damit davon ablenken will, dass sie dort, wo es um echte Verbesserungen für uns geht, dagegen stimmt.
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#4 Patroklos
#5 Foxie
  • 16.06.2015, 22:24h

  • Finde ich super! Als erstes den Zebrastreifen vor der AfD-Zentrale einfärben. Und wenn man schon dabei ist, gleich noch alle Überwege, die auf den Deppida-, "Demo für alle"-, usw. Marschrouten liegen.
    Vielleicht wird dann einigen Mitläufern klar, daß Deutschland bunt statt braun ist und braucht.
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#6 HonestAbeProfil