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  • 17. Juni 2015, 15:23h, Noch kein Kommentar

Die Homo-Gerüchte um Kristen Stewart werden wohl auch nach dem Dementi nicht verstummen (Bild: flickr / Gage Skidmore / by 2.0)

Die Mutter von Schauspielerin Kristen Stewart dementiert, ihre Tochter in einem Zeitungsinterview geoutet zu haben – die verantwortliche Journalistin bleibt aber bei ihrer Darstellung.

Jules Stewart war am Sonntag in der britischen Boulevardzeitung "Sunday Mirror" mit der Aussage zitiert worden, dass sie die Bisexualität ihrer 25-jährigen Tochter akzeptiere (queer.de berichtete).

Am Dienstag erklärte sie aber gegenüber "Us Weekly", mit der Journalistin Sharon Feinstein nicht über das Thema gesprochen zu haben. "Ich habe mit Feinstein über meinen Film 'K-11' geredet, der im Hollywood-Museum gezeigt wurde", so Jules Stewart. Dabei habe man auch abstrakt über Homo-Rechte gesprochen. "Aber nie über Kristen", so die Mutter.

Die Journalistin verteidigte ihre Version der Geschichte auf Twitter und erklärte, dass Jules Stewart die Unwahrheit sagte. Sie kündigte am Dienstag zunächst an, Aufnahmen des Interviews zu veröffentlichen.

Später erklärte sie jedoch, sie habe technische Probleme – um schließlich die Veröffentlichung abzusagen, "weil auch ein Verlag beteiligt ist". In mehreren Tweets beschwerte sie sich, dass die Diskussion die Integrität von Journalisten beschädige.

In einer Pressemitteilung erklärte Feinstein weiter über Jules Stewart: "Ich bin enttäuscht und traurig über ihre Aussagen. Das war eigentlich eine positive Story über eine Mutter, die ihre Tochter liebt". (dk)