Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?24050

Wien machte im Mai den Anfang: Lesbische, schwule und heterosexuelle Ampelpärchen zeigen die Vielfalt des Lebensweisen

Nach Wien, Salzburg, München und Frankfurt soll Linz die fünfte Stadt mit Ampelpärchen werden.

Die für Verkehr zuständige Vizebürgermeisterin Karin Hörzing (SPÖ) habe das Anliegen prüfen lassen und nun grünes Licht für die händchenhaltenden Ampelpaare gegeben, teilte die Initiative "Linz braucht Ampelpärchen" am Samstag mit.

Die Aktivisten um Grünen-Landessprecher Severin Mayr hoffen nun, dass die neuen Lichtzeichen bereits zum Linzer CSD am 27. Juni installiert werden können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass diese von privaten Sponsoren finanziert werden. Pro Kreuzung werden dafür rund 1.000 Euro veranschlagt.

Auf die Idee mit den schwulen, lesbischen und heterosexuellen Ampelpaaren war die Stadt Wien anlässlich des Eurovision Song Contests gekommen. Inzwischen wurde beschlossen, die eigentlich temporär gedachten Ampelscheiben beizubehalten (queer.de berichtete). In Salzburg wurden am vergangenen Donnerstag ebenfalls Homo-Ampeln installiert, München und Frankfurt wollen das Akzeptanzsymbol, das zugleich kostengünstige PR ist, zum jeweiligen CSD zumindest vorübergehend einführen (queer.de berichtete).

Inzwischen regt sich allerdings auch Widerstand: So wettert die AfD gegen das neue "Spielfeld für Gender-Ideologen" (queer.de berichtete). (cw)

Wöchentliche Umfrage

» Was hältst du von den Ampelpärchen?
    Ergebnis der Umfrage vom 22.06.2015 bis 29.06.2015


#1 Patroklos
#2 KathiGr
  • 23.06.2015, 23:38h
  • Ich will keine Ampelpärchen haben, sondern gleiche Rechte. Diese Homo-Ampeln sind doch total überflüssig. Und nicht nur das: Sie sind auch kontraproduktiv zur Erlangung gleicher Rechte. Je mehr die Heteros mit solchem "Homo-Kram" konfrontiert werden, desto mehr nervt sie dieses Thema und dann sind sie weniger gewillt, sich für die Eheöffnung einzusetzen.
  • Antworten » | Direktlink »