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  • 27.06.2015, 09:09h               Teilen:   |

"Written In Scars"

Die eigene Stimme gefunden: Jack Savoretti

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Jack Savoretti, Sohn eines polnisch-deutschen Models und eines italienischen Schauspielers, wuchs zunächst in London auf. Später besuchte er in der Schweiz eine amerikanische Schule, auf der er sich einen Akzent aneignete, den er selbstironisch sein "transatlantisches Murmeln" nennt (Bild: Andrew Whitton)

Auf seinem neuen Album "Written In Scars" präsentiert der italienisch-britische Musikers einen neuen Stil und Lebensmut.

Mit neuen Songs, einem neuen Stil und neuem Lebensmut im Gepäck hat Jack Savoretti nun sein atemberaubendes neues Album "Written In Scars" veröffentlicht.

Unterstützt von einigen der gefragtesten Talente des Business und vor Selbstvertrauen übersprudelnd steht Jack mit "Written In Scars" am derzeitigen Höhepunkt seiner Karriere. Bereits der erste Track "Back To Me", co-produziert von Samuel Dixon (Adele), offenbart seinen neuen Sound. Der schon fast ansteckende Rhythmus zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Album.

Auf "Written In Scars" hat Jack Savoretti nicht nur musikalisch, sondern auch gesanglich seine ganz eigene Stimme gefunden, die gerne mit Paolo Nutini und George Ezra verglichen wird. Die erste Single "Tie Me Down", die er gemeinsam mit Matty Benbrook (Jake Bugg) schrieb, ist ein perfektes Beispiel seines warmen, kratzenden und dennoch sinnlichen Gesangs.

Der musikalische Einfluss seiner Familie wurde ihm nun erstmals richtig bewusst: "Meine Mutter hörte The Eagles, Crosby, Stills & Nash und alles von Motown, als ich noch klein war. Mein Vater hingegen spielte hauptsächlich italienische Musik aus den 60er und 70er Jahren.", erinnert er sich. "Bei meinen früheren Alben hatte ich das noch erfolgreich verdrängt, bei diesem kommt es erstmals zum Vorschein."

Was er schließlich als "Euroclash" seiner Vergangenheit bezeichnet, ist die spanische Gitarre, die sowohl im Titeltrack, einer stürmischen Revolutionshymne, zu hören ist, als auch in der zweiten Single "Home". Auch an der Seite des melancholischen Pianos von "Back To Me" und in "The Hunger" tritt sie zum Vorschein.

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Lockere und geschmeidige Songs

Das neue Album "Written In Scars" von Jack Savoretti ist am 26. Juni 2015 erschienen
Das neue Album "Written In Scars" von Jack Savoretti ist am 26. Juni 2015 erschienen

Am beeindruckenden ist jedoch die lockere und geschmeidige Natur der Songs, die weitgehend von Percussions getrieben werden.

Vorbei sind Savorettis Tage als Minnesänger, obwohl seine leidenschaftliche Stimme weiterhin zu hören ist und mitunter mutiger wirkt, als je zuvor. Der bereits erwähnte Groove ist allgegenwärtig, auf dem träumerischen "Don't Mind Me", einer Midtempo-Nummer, die die Hüften schwingen lässt, bis zum hinreißenden, folkgefärbten "Broken Glass". Mit dem hypnotischen Refrain von "Home", dem sich wiederholenden Pianoriff von "The Other Side Of Love" und dem wilden Finale von "Fight The End" schließt sich letztendlich der Kreis.

Textlich handelt "Written In Scars" weitgehend von den Kämpfen und Herausforderungen des täglichen Lebens und wie man sie erfolgreich bewältigt. Der Titel des Albums ist daher nicht zufällig gewählt. "Einige dieser Kämpfe sind persönlicher Natur.", erklärt der 31-jährige. "Doch viele handeln auch von jenen, die sich überall auf der Welt in genau diesem Moment ereignen. Es geht darum, sie mit erhobenem Haupt und ausgestreckten Fäusten hinter sich zu lassen." (cw/pm)

Youtube | Offizielles Video zu "Home" aus dem neuen Album "Written In Scars" von Jack Savoretti
Links zum Thema:
» In das Album bei Amazon reinhören
» Offizielle Website von Jack Savoretti
» Fanpage auf Facebook
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Tags: jack savoretti, written in scars
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