Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?2410

Berlin Der 27. Berliner Christopher Street Day (CSD) wird in diesem Jahr unter dem Motto "Unser Europa gestalten wir!" stehen. Wie die Organisatoren mitteilten, solle damit über den Berliner und den deutschen Tellerrand geblickt werden. Im vergangenen Jahr lautete das Motto "Homokulturell, Multisexuell, Heterogen". Zum diesjährigen Berliner CSD am 25. Juni erwarten die Veranstalter rund 500.000 Besucher. (nb/pm)



#1 Eike StedefeldtAnonym
  • 16.02.2005, 01:29h
  • Oh, da bekommt man ja richtig Lust, zu der großen Tierschau zu gehen. Wie heißt die zu besichtigende Spezies? Irgendwas mit Ho oder Wo ... Jajaja, wie der Regierende Bürgermeister!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Raimund von ToulouseAnonym
  • 16.02.2005, 01:40h
  • Unser Europa gestalten wir!
    Ein bischen Aids hier, ein bischen Aids da.
    Sieht schon ganz ordentlich aus.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 BurghardAnonym
  • 16.02.2005, 15:35h
  • ich weiss ja nicht, wie ihr beide drauf seid. Aber eins will ich anmerken: Nur etwas über 100 km von Berlin liegt Polen - ein Land, das zu Europa gehört. Aber Warschu (Verbot CSD) und Krakau (Angriff auf eine Demo) im vergangenen Jahr zeigen deutlich, wie in einigen Ländern die Situation ist. Aber auch innenpolitisch geht es mit der Umsetzung der Antidsikriminierungsrichtlinien um Europa bzw. europäisches Recht.
    Ein wenig über seinen Tellerrand hinaus zu schauen, kann auch für die Community nicht schlecht sein. Und wir leben ja schließlich auch in Europa!!!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 DavidAnonym
  • 16.02.2005, 16:18h
  • @Burghard

    Das ist auch mein Gedanke.
    Polen (und die anderen 9 Länder) wollten unbedingt in die EU rein.
    Jetzt liegt es an ihnen ob sie die bereit sind, die westlichen Werte anzuerkennen.
    Ich bin auch gespannt, wie denn die Türkei bei den Verhandlungen zu diesem Thema steht! Entweder oder. Wer dazu gehören will hat auch UNSERE (europäaischen) Vorstellungen zu übernehmen und nicht umgekehrt!
    Im übrigen kann ich es zum123123.male sagen:
    Ich verstehe nicht wieso ein Land, welches selber am meisten unter den Nazis gelitten hat, diese Intoleranz selber weitergibt! Das ist doch ein Widerspruch!
    Ist es nicht viel wichtiger zu verhindern das braunes Gedankengut im Keim erstickt wird, als sich darüber aufzuregen, das eine Minderheit mehr Gleichberechtigung fordert?
    Haben die Menschen nichts aus der Vergangenheit gelernt? Warum gibt man das Leid weiter, unter dem man selber gelitten hat?
  • Antworten » | Direktlink »
#5 BurghardAnonym
  • 17.02.2005, 16:43h
  • @David

    Nur dass die Ideologie in Polen nicht unbedingt etwas mit den Nazis zu tun hat. Vielmehr stecken die moralvorstellungen der katholischen kirche dahinter, wie bei vielen anderen Ländern auch.
  • Antworten » | Direktlink »