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  • 30.06.2015, 14:22h           13      Teilen:   |

Hildesheim

Heimatbund lehnt Aids-Hilfe als Standnachbarn ab



Provinzposse beim 34. Tag der Niedersachsen in Hildesheim: Nach einem Bericht der "Hildesheimer Allgemeinen" weigerte sich der Heimatbund Niedersachsen am vergangenen Wochenende, seinen Infostand neben der Aids-Hilfe aufzustellen.

"In dieser krassen Form hab ich das noch nicht erlebt", kommentierte Meilen-Koordinator Norbert Schulz zwar die Aversion des Heimatbunds, gab dem Wunsch jedoch nach und platzierte den Verein am Hohen Weg ein paar Meter weiter vom ursprünglichen Standort entfernt.

Eine offizielle Begründung für den Verlegungswunsch gab der Heimatbund nicht ab. Präsident Heinz-Siegfried Selow erklärte auf Nachfrage lediglich, man habe sich einen Standnachbarn gewünscht, der thematisch besser passe.

Zumindest in dieser Hinsicht bewies Fest-Organisator Schulz ein gutes Händchen: Neuer Standnachbar des Heimatbunds wurde nun "Hildesheim im Mittelalter". (mize)

Foto oben: Hildesheim Marketing

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Tags: hildesheim. tag der niedersachsen, heimatbund
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Reaktionen zu "Heimatbund lehnt Aids-Hilfe als Standnachbarn ab"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
30.06.2015
14:47:02


(+11, 13 Votes)

Von ehemaligem User VeganBear


Na ist doch klar: Schwule und ihre "Pest" passen halt thematisch nicht ganz so gut zur "guten Tradition und [...] Bewahrung des kulturellen Erbes unseres Landes".

Link zu www.heimatbund-niedersachsen.de

Die Versetzung in Richtung "Mittelalter" war diesbezüglich ein kluger Schachzug

Wenigstens wurde der Stand des "Heimatbunds" verlegt, und nicht der der Aids-Hilfe. Ich fürchte, nicht überall wäre das SO herum verlaufen.


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#2
30.06.2015
16:16:55


(+11, 13 Votes)

Von userer
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Hildesheim ist Sitz eines katholischen Bischofs.

Noch Fragen?


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#3
30.06.2015
16:59:27


(-1, 9 Votes)
 
#4
30.06.2015
17:49:44


(-6, 6 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Immer diese Extrawürste!


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#5
30.06.2015
18:02:36


(+6, 6 Votes)

Von uwekrefeld
Aus Krefeld (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 12.07.2013


tja, wenn man bedenkt, dass diese Krankheit sich ihre Opfer/Patienten NICHT aussucht, sollten die Hildesheimer mal froh sein, noch nicht "erwischt" worden zu sein .....
****
Liebe Hildesheimer!
UNGLAUBLICH, Eure Reaktion!
Ihr solltet Euch was schämen!
Ganz speziell gehen diesbezüglich meine Wünsche an
Präsident Heinz-Siegfried Selow
Ich schaue gerade Star Treck Voyager....
wünsche Ihnen auch ein schönes langes Leben!
****


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#6
30.06.2015
19:43:21


(+1, 3 Votes)

Von Toelzer
Antwort zu Kommentar #3 von reiserobby


Stimmt. Spam.


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#7
30.06.2015
20:11:05


(+4, 6 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


...... Nazis!! Raus mit Euch, wir wollen Euch nicht in einer demokratischen Welt.


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#8
30.06.2015
20:35:52


(+6, 6 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von userer


""Hildesheim ist Sitz eines katholischen Bischofs.""..

Und diesem Bistum gehören fast 90 % allen Pachtlandes in der Landwirtschaft, und weit über die Hälfte aller Grundstücke, die in Erbpacht vom kleinem Häuslebauer mit seinem Eigenheim bebaut wurden..

Das Hildesheimer Bistum ist wahrscheinlich das reichste Bistum in Deutschland, denn ihm allein gehört annähernd die halbe Landesfläche in Niedersachsen..


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#9
30.06.2015
21:07:47


(+10, 12 Votes)

Von Nico


"gab dem Wunsch jedoch nach"

Und genau da liegt der Fehler. Wenn man denen nachgibt, fühlen die sich auch noch im recht und werden dann in Zukunft immer unverschämter.

In solchen Fällen sollte man einfach sagen: "Sie wollen den zugewiesenen Stand nicht? Bitte sehr, dann müssen Sie eben auf die Teilnahme verzichten."


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#10
30.06.2015
21:13:56


(-9, 11 Votes)

Von Dont_talk_about
Aus Frankfurt (Hessen)
Mitglied seit 14.01.2014


Man zahlt teure Standmiete und Teile der Kundschaft bleiben fern. So wird so ein Tag ganz schnell zum Minusgeschäft


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