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Auch die Zauberflöten aus Köln nehmen sind beim "Nordakkord" dabei

Unter der Schirmherrschaft von Sebastian Krumbiegel ("Die Prinzen") treffen sich vom 13. bis 16. August Chöre aus insgesamt sieben deutschen Städten zum schwul-lesbischen Sängertreffen "Nordakkord".

Das alle zwei Jahre stattfindende Festival wurde zuvor in Münster (2011) und Hamburg (2013) ausgetragen. Anlässlich der 1.000-Jahr-Feier von Leipzig wird die Veranstaltung dieses Mal in der sächsischen Metropole über die Bühne gehen.

An drei Konzertabenden präsentieren die Ensembles im frisch restaurierten "Haus Leipzig" jeweils um 19.30 Uhr Ausschnitte aus ihrem Repertoire. Außerdem ist an Nachmittagen "Passagen-Singen" an den Messepassagen sowie ein Flashmob an einem geheim gehaltenen Ort geplant. Am Abend des 15. August soll zudem im "Miss Marple" eine Party stattfinden.

"Schrille Kostüme, überraschende Choreographien – hier wird Chorgesang der etwas anderen Art präsentiert", erklärt Peter Bosse, Kopf des Leipziger Organisatorsteams. "Schon die Namen einiger Chöre wie 'Rosa Cavaliere', 'Vielhomonie' oder 'Tollkirschen' sind ein Zeichen, dass hier viel gelacht werden darf." (pm/cw)



#1 wanderer LEAnonym
#2 wanderer LEAnonym
#3 Harry1972Profil
#4 wanderer LEAnonym
  • 06.07.2015, 03:23h
  • Antwort auf #3 von Harry1972
  • Es gab CSD-Schirmherrschaften von Politikern aus der obersten Stadt-Etage, eindeutig hetero: Weil sich's neuerdings schickt, als politisch opportunes Toleranzgebaren. - Krumbiegel ist nicht souverän und originell, wie man dachte, als die Prinzen neu waren. Reich und berühmt werden wollte er. Nie engagiert er sich, wo es politisch nicht opportun ist.
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#5 LeipzigerAnonym
  • 21.07.2015, 19:37h

  • Sebastian Krummbiegel ist hetero, dennoch setzt sich für Akzeptanz gegenüber lgbt ein. Ebenso engagiert er sich bei vielen sozialen Projekten (Courage Festival, neujahrssingen der Leipziger Wirte,...) und was spräche dagegen, dass ein national bekannter Leipziger Musiker seinen Namen für ein lgbt Chorfestival hergibt?
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#6 TheDad
  • 21.07.2015, 23:30h
  • Antwort auf #5 von Leipziger
  • ""und was spräche dagegen, dass ein national bekannter Leipziger Musiker seinen Namen für ein lgbt Chorfestival hergibt?""..

    GAR NICHTS !

    Denn das ist die notwendige Solidarität durch Hetero´s, die die Community dringend braucht, und genau deshalb muß man Menschen wie Sebastian dafür einfach mal Danke sagen..
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