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| Eurovision Song Contest
  • 08.07.2015, 11:57h           4      Teilen:   |

Austragungsort entschieden

Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm

Artikelbild
Der Grand Prix wird in der Globenarena (rechts) stattfinden. Das Fußballstadion Tele2-Arena soll ebenfalls in die Veranstaltung einbezogen werden (Bild: Stockholm Globen)

Germany, twelve points – das werden wir im Idealfall am 14. Mai 2016 aus der schwedischen Hauptstadt hören.

Stockholm wird den Eurovision Song Contest im Mai 2016 austragen. Das haben der schwedische Fernsehsender SVT und die European Broadcasting Union (EBU) am Mittwoch mitgeteilt. Austragungsort wird die Ericsson Globenarena sein, in der 14.000 bis 16.000 Zuschauer Platz finden.

Die Mehrzweckhalle im Stadtteil Johanneshov hat bereits Grand-Prix-Tradition: So wurde hier der Song Contest im Jahr 2000 ausgetragen. Außerdem fand dort rund ein Dutzend Mal das Finale des schwedischen Vorentscheids statt. Stockholm setzte sich damit gegen Göteborg, Linköping, Örnsköldsvik sowie Sandviken und Gävle durch.

Zudem gaben die Veranstalter am Mittwoch bekannt, dass auch umliegende Gebäude in die Veranstaltung miteinbezogen werden sollen, darunter im Finale das Fußballstadion Tele2-Arena, das über ein schließbares Dach verfügt. So werde ein "ganz neues, innovatives Arena-Konzept" geboten, teilte die Stadt Stockholm in einer Pressemitteilung mit. Die Delegationen werden im Globens Annex untergebracht, die Presse in der Multifunktionsarena Hovet, die insbesondere für Eishockeyspiele genutzt wird.

Die beiden Halbfinals sollen am 10. und 12. Mai stattfinden, das Finale am 14. Mai. Eintrittskarten sollen nicht vor Ende 2015 in den Verkauf gehen. Bisher haben 20 Länder ihre Teilnahme zugesagt; die Türkei wird nach drei Jahren, die Ukraine nach einem Jahr Abwesenheit wieder zurückkehren.

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Schweden zum sechsten Mal Gastgeber

Schweden hat bereits fünf Mal den Eurovision Song Contest ausgetragen; zwei Mal in Stockholm (1975, 2000), zwei Mal in Malmö (1992, 2013) und ein Mal in Göteborg (1985).

Laut Statistik kann sich Dänemark Hoffnung auf den Sieg im nächsten Jahr machen: Das skandinavische Nachbarland gewann den Eurovision Song Contest die letzten beiden Male, als der Wettbewerb in Schweden ausgetragen worden ist.

In diesem Jahr konnte Måns Zelmerlöw für Schweden den Gesangswettbewerb mit seinem Lied "Heroes" vor Russland, Italien und Belgien für sich entscheiden. Deutschland nahm mit Ann Sophies "Black Smoke" zum sechsten Mal in der Geschichte den letzten Platz ein. Zum ersten Mal seit 1965 erhielt die Bundesrepublik keinen einzigen Punkt in der Endauswertung. (dk)

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Tags: eurovision song contest, stockholm, schweden
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Reaktionen zu "Eurovision Song Contest 2016 in Stockholm"


 4 User-Kommentare
« zurück  1  vor »

Die ersten:   
#1
08.07.2015
14:11:49


(+5, 7 Votes)

Von ehemaligem User VeganBear


Im Idealfall? Warum?

Wenn ein anderes Land einen besseren Beitrag hat (was ja meistens der Fall ist), bin ich auch nicht für Deutschland, nur weil Deutschland das Land ist, in dem ich lebe.

Ich halte Patriotismus im Zusammenhang mit dem ESC für genauso sinnlos wie z.B. in demjenigen des Fußballs, wo das Ganze für mich unerträgliche Ausmaße annimmt.

Für mich ist der Idealfall, daß der BESTE Beitrag gewinnt.


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#2
08.07.2015
15:26:01


(+4, 4 Votes)

Von Andy
Antwort zu Kommentar #1 von VeganBear


Sehr gute Antwort. Ich bin auch sehr selten für den deutschen Beitrag, weil wir wirklich seit Jahren immer wieder schlechte Sachen dahin schicken. Die Spitze war Ann Sophie dieses Jahr - völlig uncharismatisch, nervige aufgesetzte Stimme und ein langweiliges Lied, das vom Stil her ähnlich war wie das Lied im letzten Jahr, mit dem wir auch schon untergegangen sind. Zudem bin ich immer noch fassungslos, dass der homophobe Schwede gewonnen hat - trotz aller Entschuldigungen. Ich habe mit Schweden gemailt, die die Sendung im Original gesehen haben und einer meinte, es war ganz bestimmt KEIN Missverständnis gewesen. Die anderen Teilnehmer der Kochshow hatten noch versucht, ihm einen Rettungsring hinzuhalten, indem sie sagten Homosexualität sei weniger üblich, aber er habe darauf beharrt, es unnatürlich. Das Wort, welches er verwendet habe sei negativ konnotiert gewesen, also in etwa wie widerlich. Er hat selbst in einem Interview zugegeben, dass es ein negativer Begriff war. Daher kann ich nicht verstehen, wie die ganze ESC-Gemeinde, vor allem in Schweden, ihm vergeben konnte. Wahrscheinlich wollte man doch zu sehr gewinnen.


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#3
08.07.2015
15:48:26
Via Handy


(+1, 5 Votes)

Von UserZ
Antwort zu Kommentar #1 von VeganBear


Ich würde Fans nicht unbedingt Patriotismus unterstellen.
Bei Lena war ich für Deutschland weil ich sie sympathisch fand, den Song besser als die anderen fand und weil sie Deutschland vertrat...eine Kombination aus all dem war es.
Dieses Jahr war es mir nicht so wichtig, da ich den deutsche Beitrag langweilig fand....zwar nicht auf den letzten Platz gehörig, da fande ich andere noch schlechter, aber den Sieg hätte ich anderen gegönnt.

Anders ist es im Fußball, in der Bundesliga bin ich Fan einer Mannschaft und wenn die mal schlecht spielen wechsel ich nicht plötzlich meine Einstellung und Wechsel zu einer anderen Mannschaft...da bleibe ich meiner Mannschaft treu. Was nicht bedeutet, dass ich anderen nichts gönne.
International halte ich im Fussball auch meistens zu Deutschland.
Ich finde es auch spannender für jemanden zu sein als das andauernd zu wechseln.
Und das man als Fan die Mannschaft wählt die einem am nächsten ist, geht den meisten so.
Das ist für mich nun mal die deutsche Nationalmannschaft und in der Bundesliga der Verein meiner Stadt.

Es bedeutet aber nicht wenn man im Fußball für das eigene Land ist, das man ( politisch) patriotisch ist, denn das bin ich überhaupt nicht.


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#4
08.07.2015
20:27:16


(-1, 1 Vote)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Die richtige Entscheidung!


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 Ort: Globenarena


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