Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/detail.php?article_id=24170
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Israel: Gesetze zur Zivilehe gescheitert


#21 TheDadProfil
#22 LoreleyTVAnonym
  • 11.07.2015, 00:17h
  • Antwort auf #14 von SaschaH
  • Sie sind vöiig falsch informiert. Mehr als 5 Millionen Palästinenser gelten heute noch als Flüchtlinge. Rund die Hälfte der arabischen Bevölkerung Palästinas verlor durch die Staatsgründung Israels ihre Heimat. Bei der UNO gibt es den Hilfsfonds für Palästina-Flüchtlinge(UNRWA),dort sind heute 5,1 Millionen als Flüchtlinge registriert und anerkannt.Das Massaker an Zivilisten im Dorf Deir Jassin durch jüdische Milizen setzte eine große Fluchtwelle ein, deshalb gedenken Palästinenser am 15. Mai an die große Katastrophe ihrer Flucht und Vertreibung, sie nennen den Tag Nakba. Die Palästinenser beharren bisher auf einem Rückkehrrecht der Flüchtlinge in ihre angestammte Heimat, Israel lehnt dieses kategorisch ab, weil es dann mehr Araber als Israelis geben würde. In den von Ihnen genannten Berufen können Araber tätig sein,wenn sie die Staatsangehörigkeit Israels annehmen. Die meisten Palästinenser wollen aber weiterhin Palästinenser bleiben und keine Israelis sein.Der anhaltende Siedlungsbau in den besetzten Palästinensischen Gebieten durch Israel geht auch heute weiter.Westjordanland heißt Samaria und Judea, es gibt Straßen und Busse im Westjordanland die nur von Israelis benutzt werden können,man nennt es "Sicherheit". Der Mauerbau an der Grenze zu den Palätinensergebieten führt durch Grundstücke der Araber und durch ihre Wohnungen,Araber nennen es Landraub,nur keiner hilft ihnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#23 SaschaHAnonym
  • 11.07.2015, 09:31h
  • Antwort auf #22 von LoreleyTV
  • Damit offenbarst Du, daß nicht nur falsch, sondern gar nicht informiert bist. Der sogenannte "Flüchtlingsstatus" vererbt sich nämlich bei den Palästinensern. Das heißt, damit es verständlich wird: Auch die Kinder und Enkelkinder die z.B. hier in Deutschland geboren wurden, gelten als "Flüchtlinge". Der Großteil der tatsächlich betroffenen Generation verließ ihre Ortschaften aufgrund von Aufrufen der arabischen Staaten und ihrer Führer, Zweck war das "leichtere Vorankommen" der Armeen der fünf arabischen Staaten, die Israel am Tag der Staatsgründung angriffen. Trainiert waren die angreifenden arabischen Streitkräfte zum Teil von ehemaligen SS- und Wehrmachtsoffizieren, die drei Jahre nach dem Ende der Nazibarbarei eine Chance gekommen sahen, ihr Vernichtungswerk fortzusetzen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 SaschaHAnonym
  • 11.07.2015, 09:53h
  • Antwort auf #22 von LoreleyTV
  • PS: "Mauerbau"? Einmal davon abgesehen, daß ich mir - im Gegensatz offenbar zu Dir - das selber angesehen habe: Die "Mauer" besteht zu 80 Prozent aus einem Zaun. Bis zur Errichtung des Sicherheitszauns gab es nahezu täglich Selbstmordanschläge in Kinos, Cafes usw. Der Punkt ist: Die ermordeten Zivilisten kann man nicht ins Leben zurückholen - der Zaun kann jederzeit abgerissen werden, wenn der Terror aufgegeben wird. Und: Der Zaun ist nicht durchgehend, überall gibt es Übergänge, damit die Palästinenser einreisen können - etwa zu ihren Arbeitsplätzen oder an den Strand bei Tel Aviv - oder auch um eine Möglichkeit zur Flucht aus dem PA-Gebilde haben, weil sie dort verfolgt und drangsaliert werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#25 willkommenAnonym
#26 TomorrowEhemaliges Profil
#27 DietricheiProfil
  • 12.07.2015, 09:39hKaiserslautern
  • Es geht hier nicht um die Schwulenehe. Es gibt in Israel keine Standesämter. Man muss sich vom Rabbiner trauen lassen. So finden sich alle weltlichen Israelis, egal ob schwul oder hetero, bei der Eheschließung im Ausland wieder. Und hier wird ein Grundkonflikt sichtbar. Die weltlichen Israelis, die den Wehrdienst leisten, werden von den Orthodoxen von selbstverständlichen Rechten ferngehalten. Die Orthodoxen leisten keinen Wehrdienst, leben oft von Sozialleistungen, da sie ihr Leben dem Studium der Thora gewidmet haben. Das ist ein gefährlicher Konflikt, der in Israel zu immensen Spannungen führt
  • Antworten » | Direktlink »
#28 hugo1970Profil
#29 LoreleyTVAnonym
  • 12.07.2015, 12:39h
  • Antwort auf #24 von SaschaH
  • ich nehme an,daß hier ein Politker der Grünen seine Meinung wieder gibt:Eine Person,die Kleidung der Banker und Kapitalisten trägt und einen Bart hat,um männlicher zu wirken.Der durch die Straßen Moskau marschiert ist nach dem Motto,am deutschen Wesen soll die russische Gesellschaft genesen.Da er jetzt eine Auszeichung für seine Belange für Israel erhält, ist es mir verständlich,daß er Halbwahrheiten veröffentlich.Um duch die Übergänge der Grenzanlagen von den Palästinesergebieten nach Israael zu gelangen benötigt man einen israelischen Passierschein von der israelischen Coordinating Liaison.Diesen Passierschein erhalten nur Palästiner, die in Israel arbeiten,Diplomaten und Spione.Der Passierschein gilt nur einen Monat und muss jeden Monat neu beantragt werden. Palästiner,die keinen Passierschein haben, können auch nicht an den Strand von Tel Aviv.Bereits seit 1948 gibt es die Unoresolution 194 die das Recht der Palästinenser auf Rückkehr in ihre Gebiete anerkennt und Israel auffordert,Entschädigung oder Repatriierung zu leisten zum einem frühestmöglichen Zeitpunkt. Nichts ist bisher vom Staat Israel erfolgt Ein Kind Palästinensicher Eltern hat das Recht, mit seinen Eltern,Großeltern, in sein Heimatland zurück kehren zu dürfen. Solange Israel dieses verweigert, gelten diese Personen als Vertriebene oder Flüchtlinge. Vielleicht überlegen Sie für die Zukunft daß man nur mit der reinen Wahrheit Menschen überzeugen kann und seine innerliche Person nach außen tragen soll, und sich nicht verkleiden, ihr äußeres Erscheinungsbild in Kleidung,Gestik,Gehabe erscheint für mich widersprüchlich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#30 RheingoldAnonym

» zurück zum Artikel