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Der SuperSTIGMAfighter weiß: ein HIV-positives Testergebnis steht weder Karriere und Freundschaft noch Liebe und Lust im Weg

Wie stark ist dein persönlicher Einsatz gegen Ausgrenzung und Diskriminierung? Mit dem neuen STIGMAfighter-Spiel kannst du es jetzt herausfinden!

Wie reagierst du, wenn ein HIV-positiver Teamkollege aus der Sportgruppe ausgeschlossen werden soll? Setzt du dich für den Kollegen mit HIV ein, der gemobbt wird? Und unterstützt du einen Freund mit HIV, der sich nicht gegen Diskriminierung wehrt, weil er sich selber Vorwürfe wegen seiner Infektion macht? Bist du auch dann ein Held, wenn dir deine Chatbekanntschaft von ihrer HIV-Infektion erzählt?

Für Menschen einzustehen, die diskriminiert und ausgegrenzt werden, erfordert oft Mut und "heldenhaften Einsatz". Gerade Menschen mit HIV erfahren jeden Tag Stigmatisierung und Diskriminierung. Jetzt kann jeder spielerisch mithelfen, das zu ändern! Jeder kann im Alltag seine Stärke zeigen.

Bist du ein Star- oder SuperSTIGMAfighter?

Im neuen Spiel STIGMAfighter von SPORTLER GEGEN STIGMA kannst auch du deine Kräfte im Kampf gegen Ausgrenzung testen und neue Stärken hinzugewinnen. In den vier Themenfeldern Sport, Liebe, Beruf und Selbst-Stigmatisierung kannst du deinen Heldenmut testen. Finde heraus, welcher STIGMAfighter du bist, teile es deinen Freunden mit und setze damit eine starke Botschaft gegen Stigmatisierung.

Unterstützung im Kampf gegen Diskriminierung findest du auf der Website von SPORTLER GEGEN STIGMA. Die Initiative des BioPharma-Unternehmens AbbVie setzt sich aktiv gegen die Stigmatisierung von Menschen mit HIV und anderen chronischen Krankheiten ein. Hier findest du auch viele praktische Tipps und Adressen, die dir weiterhelfen, wenn du selbst von Diskriminierung betroffen bist. (cw)



#1 Anne-GretAnonym
  • 15.07.2015, 11:50h
  • " ein HIV-positives Testergebnis steht weder Karriere und Freundschaft noch Liebe und Lust im Weg"

    Na, dann ist ja alles bestens. Endlich kein Safesex und keine Kondome mehr!
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#2 ursus
#3 walk onAnonym
  • 15.07.2015, 13:31h
  • Das ist für mich eins dieser Beispiele, wo bezahlte Leute irgendwas Interaktives mit Medien zusammenbasteln, um der sozialen Angelegenheit bei der sie in Lohn und Brot stehen, eine entsprechende Aufmerksamkeit zu verschaffen. Comichelden, positive Identifizierung für lau, kostet nix da mal einen Klickiklackitest zu machen und irgendwelche Antworten durchzugehen. Aus den Antworten ist auch schon wieder klar, was der Frager eigentlich nur hören will und was total falsch ist, da sind Jugendliche mittlerweile komplett drauf gedrillt. Was will mein Gegenüber hören und was halt nicht. Ich kann ruhig ein egoistischer, ignoranter kleiner Kacker sein, ich darf es bloß nicht offen zeigen oder zugeben. Das sind keine Helden, das ist die Facebookillusion von Heldentum. Werbekitsch 2.0, wie ihn auch irgendeine Bank oder Krankenkasse verzapft. PR Blödsinn und will sich dabei auch noch selbstzufrieden auf die Schulter klopfen, weil man irgendwelchen angeblich gesellschaftlich bemitleidenswerten Hascherln virtuell zur Seite steht. Vielleicht ist es auch nur eine Nachgeburt aus diesem grässlichen schwedischen Eurovision Gewinnersong.

    Für mich ist ein Mensch ein Held, der seit dreißig Jahren mit einer HIV-Infektion lebt, alle seine alten Freunde und opportunistischen Infektionen überlebt hat, die oft heftigen Nebenwirkungen der Medikamente erfahren hat und durchhält, sich von den vielen Arschlöchern nicht unterkriegen lässt und anderen Menschen von dieser Kraft etwas weitergibt.
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#4 ursus
  • 15.07.2015, 17:11h
  • Antwort auf #3 von walk on
  • zum teil möchte ich dir ja zustimmen.ich werde auch zunehmend allergisch gegen diesen slacktivism, wo man sich ein paar minuten lang total engagiert fühlen kann, aber eigentlich nicht wirklich was macht.

    aber wenn man das mit den "helden" hier ironisch sieht und sich vorstellt, dass es immer noch viele leute gibt, die mit hiv bisher gar keinen kontakt hatten (oder das zumindest glaubten), dann muss man vielleicht nicht gar so kritisch sein.

    wenn sich ein paar dieser leute jetzt einfach mal theoretisch vorstellen, wie das wäre, wenn ein_e freund_in plötzlich mit einem positiven testergebnis ankäme, dann haben die in gedanken schon einen kleinen schritt getan. und wenn die dann irgendwann mal wirklich mit einer ähnlichen situation konfrontiert sind - wer weiß, vielleicht reagieren sie dann wirklich ein bisschen gelassener und kompetenter.
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#5 Patroklos
#6 jhgkAnonym
  • 16.07.2015, 05:19h
  • HIV+ brauchenHelden! erst will man leben nachdem Motto: "Lebe heute und träume nicht,denn das Leben ist zu kurz" und dann will man Mitleid?So häufig wie HIV selbst verschuldet wird heutzutage.

    Barebackseiten:

    AOHuren.to
    TabuloseHuren.de /com
    Breedingzone
    Barebackcity.de /com
    usw....

    Das Risiko sich zu infizieren war bekannt, also kein Mitleid!

    Die wenigstens die Sex haben wissen auch, dass
    Syphillis&Tripper zu einer Sepsis führen können.Also noch schneller für einen Tod sorgen können als HIV selbst. Und HIV kann auch zu einer Sepsis führen.

    Da hilft nur 7 Tage nach dem Sex auf Tripper testen lassen.
    3 Wochen danach auf Chlamydien ,Syphillis
    und 3 Monate danach auf HIV(HIV geht auch bei ELIS A 4-Test Kombi auch schon nach 6 Wochen), HEP A/B, und wieder Syphillis.
    Nach 4 Monate auf HEP B.
    Und so nach etwa 6 Monate wieder auf HEP C, HEP B.

    Das bitte immer schön managen! Bedeutet Testtermine eintragen und nicht durcheinander bringen, sonst testet man zu früh und die Infektion ist noch nicht per Test feststellbat.Bedeutet man denkt man sei negativ, obwohl man positiv ist.
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#7 JojoAnonym
  • 16.07.2015, 19:13h
  • Antwort auf #6 von jhgk

  • Was soll denn der herablassende Mist bitte? Barebackseiten als Beweis für die Schuld/Verantwortung der meisten Positiven anzuführen ist nicht nur falsch sondern menschenverachtend. Mal abgesehen davon, dass es keinem zusteht, so herablassend zu urteilen, gibt es es noch genügend andere Umstände sich hiv zu holen, als bareback-gangbangs, wie in dem Beitrag unterstellt.
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#8 herve64Profil
  • 17.07.2015, 20:57hMünchen
  • Antwort auf #1 von Anne-Gret
  • Du scheinst dich ja sehr daran zu stören, wenn HIVlinge auch im Berufsleben nach ihren Qualifikationen und im Liebesleben nach ihrem Dasein als Mensch mit allen Sehnsüchten und Bedürfnissen anerkannt werden wollen, und das auch noch mit Recht, gell?

    Sag mal: woher kommt eigentlich dein Argwohn auf diese Leute: bist du etwa so etwas wie eine besorgte Über-Mutter, die befürchtet, dass für ihren vorgeschobenen Schratzen, also auf gut deutsch: für dich selbst persönlich, nichts mehr übrig bleibt? Oder kennst du gar einen verdammt gut aussehenden HIV-Positiven, den du ja im Prinzip als Muttermacher und Versorger missbrauchen würdest, weil du dein Leben von dir aus nicht eigenständig gebacken kriegst bzw. gebacken kriegen WILLST? Wenn er nur nicht so ein Infektionsrisiko wäre, gell?

    Tja, dumm für dich, aber es gibt dir trotzdem nicht das Recht, so einen Bullshit gegenüber anderen Menschen von dir zu geben, die von dir ohnehin nichts wollen. Also lass so etwas zukünftig bleiben, ok?
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#9 herve64Profil
  • 17.07.2015, 21:01hMünchen
  • Aber jetzt mal zum eigentlichen Thema: ich finde es etwas billig, mit so einem Spiel das eigene schlechte Gewissen beruhigen zu wollen. Betrachtet HIV-Infizierte einfach als das, was sie sind, nämlich als Menschen. Und wie bei allen Menschen gibt es auch in diesem Personenkreis liebenswerte Zeitgenossen und Riesen-Arschlöcher.

    Alles Andere ist Unfug.
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