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Logo des Albino Verlags

Von 1981 bis 1999 veröffentlichte der Albino Verlag zahlreiche deutsche Erstausgaben renommierter internationaler Autoren – nun stellt er wieder ein neues Programm vor.

"Im neuen Albino Verlag sollen fünf bis acht neue Titel pro Programm erscheinen", heißt es in einer Pressemitteilung der Bruno Gmünder GmbH, die den Verlag als Imprint fortführt. "Dabei liegt der Schwerpunkt auf literarischen Klassikern, junger Gegenwartsliteratur sowie Biografien und anspruchsvoller Unterhaltung. Das Programm wird aus Originalausgaben und Erstübersetzungen bestehen sowie aus neuen Ausgaben lange vergriffener Titel – als Hardcover und Taschenbuch."

Das Programm startete im Juli mit der deutschen Erstausgabe von Edmund Whites "City Boy. Mein Leben in New York" in einer Übersetzung von Joachim Bartholomae. In diesem Jahr sind außerdem Neuauflagen von James Purdys "Der Gesang des Blutes" und Alan Hollinghursts "Die Schwimmbad-Bibliothek" geplant. "Genauso freue ich mich aber, dass wir die spannenden Reiseabenteuer des südafrikanischen Autors Brent Meersman und den beeindruckenden Debütroman von Julian Mars im Programm haben", erklärte Programmleiter Alexander Hamann.

Der Albino Verlag war 1981 von Gerhard Hoffmann und Reinhard von der Marwitz in Berlin gegründet worden. Im Jahr 1992 wurde er vom Bruno Gmünder Verlag übernommen, der ihn zunächst unter der Herausgeberschaft Hoffmanns als Imprint weiterführte. Bis zur Einstellung der Publikationen im Jahr 1999 erschienen insgesamt fast 40 Titel. (cw)



#1 reiserobbyEhemaliges Profil
#2 andreMucAnonym
  • 22.07.2015, 02:01h
  • Antwort auf #1 von reiserobby
  • Die Redewendung "in der Tat" hat keinen direkten Zusammenhang zum Artikel. Auf was beziehst Du Dich für eine Textstelle im Artikel? Vom Autor des Artikels wird ,damit die Redewendung zutrifft, nichts infrage gestellt oder kritisiert.

    Oder bist Du frustriert auf einen ehemaligen Arbeitgeber lt. Xing? Dann ist das privat und gehört hier nicht hin.
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