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Kommentare zu:
Homo-Orden für Karl-Heinz Brunner


#1 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 11:45h
  • "Doch wer wie Kahrs immer wieder die Lippen spitzt, sollte am Ende auch endlich mal pfeifen."

    --> Genauso ist es.

    Wenn Herr Kahrs nicht seine eigene sexuelle Orientierung öffentlich im Bundestag verleugnen will, dann sollte er gefälligst auch für die Eheöffnung im Bundestag stimmen und sich nich von der Kanzlerin fremdbestimmen lassen.

    Es ist gut und löblich, wenn Herr Brunner hier ein klare Haltung nunmehr zum Ausdruck bringt und im Bundestag für die Eheöffnung stimmt.

    Sollte die SPD tatsächlich im Bundestag gegen den Antrag SPD-regierter Bundesländer aus dem Bundesrat zur Eheöffnung stimmen, dann ist die SPD keinen Pfifferling in der Durchsetzung eigener Parteiinhalte mehr wert und hat es auch nicht verdient dann 2017 gewählt zu werden.

    Also Herr Kahrs, ich werde mir sehr genau anschauen, wie Sie sich in der Abstimmung zur Eheöffnung im Bundestag verhalten !!!
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#2 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 11:51h
  • Hier die Adresse von Johannes Kahrs:

    Wahlkreisbüro Johannes Kahrs
    Kurt-Schumacher-Allee 10,
    20097 Hamburg
    Fon 040-28055555,
    Fax 040-28053167
    johannes@kahrs.de

    Wir brauchen dringend eine Aktion, wo die SPD-Bundestagsabgeordneten alle angerufen und angeschrieben werden, das sie für die Ehe für alle stimmen und nicht den eigenen Entwurf der SPD-regierten Bundesländer ablehnen.
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#3 NicoAnonym
  • 30.07.2015, 11:52h
  • Wenigstens einer in der SPD, der noch Anstand und Rückgrat hat...

    Und der sich an die Versprechen seiner Partei vor der Wahl erinnert.

    Der Rest der SPD hat das Gewissen ja längst aufgegeben...
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#4 HeinerAnonym
  • 30.07.2015, 11:59h
  • Übrigens - die die SPD sich ja so gerne mit angeblichem "Koalitionszwang" rausredet:

    so etwas wie einen Koalitionszwang gibt es nicht. Ganz im Gegenteil: laut deutschem Grundgesetz (Art. 38, Abs. 1) ist jeder Abgeordnete nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet und nicht an Aufträge und Weisungen anderer gebunden.

    Jeder SPD-Abgeordnete, der entgegen seiner Überzeugung gegen die Gleichstellung stimmt, handelt also grundgesetzwidrig. Oder er/ sie hat kein Gewissen und ist tatsächlich dagegen. Beides ist gleich verabscheuungswürdig.

    Im übrigen ist ja auch der Koalitionsvertrag der SPD nicht mit Waffengewalt aufgezwungen worden, sondern das hat die SPD ja mit ausgehandelt. Auch der Verweis auf den Koalitionsvertrag ist also ein Beweis für den Wahlbetrug der SPD.

    Und übrigens hat die Union schon mehrfach Dinge erzwungen, die nicht im Koalitionsvertrag stehen. Die Schoßhündchen von der SPD haben das alles geschluckt, stellen aber selbst keine Forderungen. Die idealen Mitläufer halt.
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#5 TheDadProfil
#6 123456Anonym
  • 30.07.2015, 12:07h
  • Jetzt werden alle SPD-Abgeordneten, die nicht in ländlichen Wahlkreisen gewählt wurden, ausscheren, aber die SPD-Abgeordneten aus ländlichen Kreisen werden gegen die Ehe für alle stimmen.

    Durchsichtiges Manöver der SPD. Der SPD wäre es peinlich wenn sie einstimmig mit der Union gegen die Eheöffnung stimmen würde. Damit es nicht so diskriminierend aussieht, sollen ejtzt einzelne Abgeordnete, die es sich aufgrund ihrer Wahlkreise nicht anders leisten können, für die Eheöffnung stimmen.

    Am Ende wird aber eine Mehrheit aus Union und einigen SPD-Abgeordneten gegen die Eheöffnung stimmen. Resultat: SPD riskiert keinen Koalitionsbruch und wirkt nicht ganz so homofeinlich in den Medien.
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#7 Julian 80Anonym
  • 30.07.2015, 12:08h
  • Ich fordere jeden SPD-Abgeordneten, der noch ein Fünkchen Rest-Anstand hat und sich morgens im Spiegel betrachten will, ohne beim eigenen Anblick kotzen zu müssen, auf, von seinem verfassungsmäßigen Recht auf freies Mandat Gebrauch zu machen und nur nach eigenem Wissen und Gewissen abzustimmen und für die volle Gleichstellung zu stimmen!!

    So wie es das (auch im Grundgesetz verankerte) demokratische Gleichheitsprinzip verlangt. So, wie es die Mehrheit des Bundestags und des Bundesrats will. So wie es auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Volkes (des eigentlichen Souveräns) will. Und so wie es die SPD auch versprochen hatte!

    Das ist jetzt die letzte Chance für die SPD noch den letzten Rest Glaubwürdigkeit zu bewahren.
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#8 FelixAnonym
  • 30.07.2015, 12:17h

  • Jetzt muss die SPD sich entscheiden:
    will sie sich wirklich endgültig als eigenständige Partei aufgeben und nur noch Lakai der Union sein oder will sie auch mal wieder Anstand und Haltung zeigen und eine ernsthafte Partei werden, wo es nicht nur um Posten, sondern um Positionen geht?!
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#9 SebasAnonym
  • 30.07.2015, 12:20h
  • Antwort auf #1 von Markus44
  • Schätzelein, viel Sinn macht das aber nicht! Wie wir alle wissen, wählst Du grundsätzlich keine SPD. Dem Herrn Kahrs mit Stimmenentzug drohen, die Du ihm und seiner Partei noch nie gegeben hast, ist ein stumpfes Schwert.
    Ob Du ihn und sein Abstimmungsverhalten genau beobachtest, wird ihn sehr unbeeindruckt lassen.

    Mir ist schon klar, dass im Zeitalter der Empörmaschinerie des Internets solche Drohgebärden sehr populär sind, aber wirkmächtig sind sie nicht. Auf Platz 1 ist da für mich die Drohung mit Spendenentzug an gemeinnützige Vereine, ohne jemals für sie gespendet zu haben.

    So ist das mit Dir und dem Herrn Kahrs bzw. der SPD. Du drohst mit dem Entzug Deiner Stimme, die Du ihm ohnehin nie gegeben hättest.

    Sehr schlau ist das nicht.....
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#10 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 12:21h
  • Antwort auf #8 von Felix
  • Die SPD hat sich doch längst entschieden:
    der SPD-Ministerpräsident Torsten Albig hat ja vor ein paar Tagen in den Medien verlauten lassen, dass Angela Merkel es "ganz gut macht" und die SPD auf einen Kanzlerkandidaten verzichten solle.

    Das ist die endgültige Bankrotterklärung der SPD.

    Und damit wird auch klar, dass die SPD auch für die Zukunft nichts anderes als Große Koalition anstrebt. Die wollen nicht mehr gestalten, sondern sich nur im Fahrwasser der Union ein paar Ministersessel sichern und nur noch als Funktionspartei der Union die Mehrheit sichern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#11 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 12:23h
  • Antwort auf #1 von Markus44
  • Wir werden nicht nur bei Johannes Kahrs, sondern bei jedem einzelnen SPD-Abgeordneten genau hinsehen, wie er / sie abstimmt.

    Und wenn die wirklich gegen das deutsche Grundgesetz, gegen das demokratische Gleichheitsprinzip, gegen den Volkswillen und gegen ihre eigenen Versprechen abstimmen, wird das Konsequenzen haben...
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#12 nebenfrageAnonym
  • 30.07.2015, 12:24h
  • macht das dann all die anderen politischen verbrechen, die die koalition der demokratie- und sozialabbauer, kolonialherr_innen und kriegstreiber_innen begeht, europa- und weltweit, besser? lgbt-freundlicher?
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 12:24h
  • Antwort auf #7 von Julian 80
  • @Julian 80
    "Ich fordere jeden SPD-Abgeordneten, der noch ein Fünkchen Rest-Anstand hat und sich morgens im Spiegel betrachten will, ohne beim eigenen Anblick kotzen zu müssen, auf, von seinem verfassungsmäßigen Recht auf freies Mandat Gebrauch zu machen und nur nach eigenem Wissen und Gewissen abzustimmen und für die volle Gleichstellung zu stimmen!!

    So wie es das (auch im Grundgesetz verankerte) demokratische Gleichheitsprinzip verlangt. So, wie es die Mehrheit des Bundestags und des Bundesrats will. So wie es auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Volkes (des eigentlichen Souveräns) will. Und so wie es die SPD auch versprochen hatte!

    Das ist jetzt die letzte Chance für die SPD noch den letzten Rest Glaubwürdigkeit zu bewahren."

    ---> 100 Prozent Zustimmung von mir für diesen Text. Du hast vollkommen Recht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#14 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 12:26h
  • Antwort auf #3 von Nico
  • @Nico
    "Wenigstens einer in der SPD, der noch Anstand und Rückgrat hat...

    Und der sich an die Versprechen seiner Partei vor der Wahl erinnert.

    Der Rest der SPD hat das Gewissen ja längst aufgegeben..."

    --> So schaut es wohl aus, da hast Du Recht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#15 johannnesAnonym
  • 30.07.2015, 12:28h
  • Antwort auf #1 von Markus44
  • Das Problem von Kahrs ist, dass er, der dem rechten SPD-Rand zugehört, die Linke nicht abkann. In fast jeder Bundesgtagsrede von ihm gibt es einen Seitenhieb gegen sie wie "regierungs- und koalitionsunfähig". Niemals möchte er die volle Gleichstellung auf Angewiesenheit der Linken durchsetzen. Da wartet er lieber noch 20 Jahre, bis er mit seinem Lieblings-Koalitionspartner der Union die Gleichstellung durchkriegt, als auf die Stimmen seiner Hass-Partei angewiesen zu sein.
    Na, dann kann er sich in 20 Jahren möglicherweise die historische Abstimmung für die Ehe-Öffnung aus dem Altersheim-Fernseher anschauen, der sadomasochistische Heuchler.
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#16 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 12:30h
  • Antwort auf #9 von Sebas
  • Nur gibt es eben auch noch mehr Leute als Markus44.

    Und es gibt sehr wohl viele SPD-Wähler, die diese Partei nie mehr wählen werden, wenn sie ihr Wort bricht...

    Da mag Markus44 nicht dabei sein - aber auch ohne Markus44 ist das eine signifikante Wähleranzahl.
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#17 PeerAnonym
  • 30.07.2015, 12:36h
  • Jetzt muss die SPD sich entscheiden:

    Menschenrechte - Ja oder Nein?

    Wahlbetrug - Ja oder Nein?

    Glaubwürdigkeit - Ja oder Nein?

    Und letztlich entscheiden sie sich auch, wie in Zukunft ihre Wahlergebnisse sind...
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#18 ChristineAnonym
  • 30.07.2015, 12:41h
  • Herzlichen Glückwunsch zum Orden, Herr Brunner!
    Wenigstens blitzt bei einem einzelnen SPD-Abgeordneten noch so etwas wie Gewissen und Verantwortung als Mandats(=Vertrauens)träger auf und er geht mit seiner Entscheidung an die Öffentlichkeit.
    Möge Ihr Beispiel vielen anderen Zauderern Mut machen!
    Christine
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#19 johannnesAnonym
#20 PeerAnonym
  • 30.07.2015, 12:42h
  • Karl-Heinz Brunner hat den Homo-Orden verdient.

    Er stellt nochmal klar, dass diese zentrale Menschenrechtsfrage eine Gewissensfrage ist und dass er sich sein verfassungsmäßiges Recht auf freies Mandat nicht nehmen lässt.

    Ich hoffe, dass sich möglichst viele Parlamentarier anschließen und klar machen, dass nicht Frau Merkel als Sonnenkönigin Deutschland nach Gutsherrenart regiert, sondern dass das Parlament immer noch das letzte Wort hat.

    Hier geht es nicht nur um eine Menschenrechtsfrage, sondern auch um Glaubwürdigkeit der Demokratie. Wenn eigentlich die Mehrheit des Bundestags dafür ist, sollte Frau Merkel nicht alleine diktieren, dass das Gegenteil passiert.
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#22 LucaAnonym
#23 -hw-Anonym
  • 30.07.2015, 13:11h
  • "Unser Volk braucht wie jedes andere seine innere Ordnung. In den 70er Jahren
    werden wir aber in diesem Lande nur so viel Ordnung haben, wie wir an Mitverantwortung
    ermutigen. Solche demokratische Ordnung braucht außerordentliche
    Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen.

    Wir wollen mehr Demokratie wagen.

    Wir werden unsere Arbeitsweise öffnen und
    dem kritischen Bedürfnis nach Information Genüge tun. Wir werden darauf hinwirken,
    daß nicht nur durch Anhörungen im Bundestag,
    (Abg. Dr. Barzel: Anhörungen?)
    sondern auch durch ständige Fühlungnahme mit den repräsentativen Gruppen
    unseres Volkes und durch eine umfassende Unterrichtung über die Regierungspolitik
    jeder Bürger die Möglichkeit erhält, an der Reform von Staat und Gesellschaft
    mitzuwirken."

    www.willy-brandt.de/fileadmin/brandt/Downloads/Regierungserk
    laerung_Willy_Brandt_1969.pdf
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#24 TheDadProfil
  • 30.07.2015, 14:09hHannover
  • Antwort auf #11 von Carsten AC
  • ""Wir werden nicht nur bei Johannes Kahrs, sondern bei jedem einzelnen SPD-Abgeordneten genau hinsehen, wie er / sie abstimmt.""..

    Nöö..

    Wir werden bei JEDEM Abgeordnetem hinsehen !

    Und vor allem bei JEDEM Abgeordneten der Koalition !

    Und hier insbesondere bei JEDEM Abgeordnetem der UNION !
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#25 FredinbkkProfil
#26 Patroklos
#27 MariposaAnonym
  • 30.07.2015, 17:04h
  • Laut Biographie ist der Genosse aus Bayern Mitglied der sehr schwulenfreundlichen Altkatholiken und heterosexuell.

    Vielleicht gibt es bei der "Alten Tante" doch noch ein kleines bißchen Hoffnung....
  • Antworten » | Direktlink »
#28 PeerAnonym
  • 30.07.2015, 17:45h
  • Antwort auf #26 von Patroklos
  • Richtig, "müssen" tut die SPD gar nichts. Aber jeder, der damit nicht einverstanden ist, muss die eben auch nicht wählen. Dann muss die SPD eben auch die Konsequenzen tragen...

    Im übrigen, hat jeder Bürger das Recht Forderungen zu stellen. Dieses Recht gehört nicht nur einer politischen, wirtschaftlichen oder sonstigen Elite.

    Und wenn wir auf Fakten hinweisen, hetzten wir auch nicht gegen die SPD. Für die Tatsachen ist die SPD schon selbst verantwortlich - wir diskutieren nur über diese Tatsachen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#29 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 18:06h
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • Selbstverständlich werden wir bei JEDEM Abgeordneten, egal von welcher Partei, ganz genau hinsehen.

    Aber die Union hat auch nie versprochen für Gleichstellung zu sorgen. Die SPD dagegen sehr wohl.

    Das macht die Haltung der Union nicht besser, aber eben auch nicht das Einknicken der SPD weniger dramatisch.

    Fakt ist doch:
    wenn die SPD zu ihrem Wort steht, wird es die volle Gleichstellung geben. Egal, was die Union davon hält.

    begeht die SPD dagegen wieder mal Wahlbetrug, dann wird es keine Gleichstellung geben.

    Es hängt jetzt alles an der SPD und ob die zu ihrem Wort steht oder nicht. Deswegen werden wir da ganz genau hinsehen.

    (Was nicht heißen soll, dass wir nicht auch gucken, ob Kaufmann & Co aus der Union nur Schwätzer sind oder wirklich Rückgrat haben.)
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#30 Patroklos
#31 HeinerAnonym
  • 30.07.2015, 18:45h
  • Antwort auf #30 von Patroklos
  • Fakt ist doch:
    die SPD hat "100% Gleichstellung" versprochen. Und das gebietet auch das demokratische Gleichheitsprinzip. Und auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Volkes will das so.

    Entweder setzt die SPD ihre Versprechen um oder sie begeht halt Wahlbetrug. Ist deren Entscheidung...

    Und genauso ist es unsere Entscheidung, daraus unsere Konsequenzen zu ziehen. Und noch leben wir in einer Demokratie, wo wir auch unsere Meinung darüber äußern dürfen.

    Aber in Deutschland hat es ja Tradition, denjenigen, der auf den Schmutz hinweist für schlimmer zu halten als denjenigen, der den Schmutz verursacht...
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#32 SebasAnonym
  • 30.07.2015, 18:49h
  • Antwort auf #16 von Carsten AC
  • Carsten, das will ich ja gar nicht bestreiten.

    Mir geht es um Markus44 bzw. Timm Johannes. Der hat noch nie SPD gewählt, sondern stets erklärt, wie sehr er die roten Socken hasst.

    Jetzt droht er dem Johannes Kahrs damit, keine SPD zu wählen, was er aber ohnehin noch nie gemacht hat.

    Das wäre ungefähr so, als wenn ich der CDU mit Stimmenentzug drohe. Ich kann niemand etwas entziehen, was ich ihm noch nie gegeben habe.
    *lol*

    Das bisherige SPD-WählerInnen die Partei nicht mehr wählen werden, wenn bei der Eheöffnung weiterhin so gewurschtelt wird, das glaube ich auch. Aber die Stimme von Markus44 ist gewiss keine verlorene Stimme, weil er so oder so keine SPD wählt. Deshalb ist es lächerlich, wenn ausgerechnet er mit Stimmenentzug droht!
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#33 David77Anonym
#34 TheDadProfil
#35 userer
  • 30.07.2015, 22:10h
  • "Ich werde im Deutschen Bundestag für die Ehe für alle stimmen, notfalls auch gegen die Kanzlerin und ihre Fraktion".

    ... und gegen die SPD, deren Führer Brunner auf Nibelungentreue für Merkel und ihre christlichen Schergen verpflichten.

    Das versucht der SPD-Mann plump unter den Teppich zu kehren.
  • Antworten » | Direktlink »
#36 Wahlberliner
  • 30.07.2015, 23:47h
  • Antwort auf #4 von Heiner
  • Dumm und dümmer!
    Wenn sich ein Abgeordneter für ein Abstimmungsverhalten entscheidet, dann ist das der Kern des demokratischen Prinzips überhaupt. Ein Verstoß gegen das Grundgesetz(!) kann dies niemals sein, oder willst du per Folter das gewissen jedes Abgeordneten prüfen???
    Solche Kommentare wie deiner sind extrem gefährlich, denn sie verdrehen die Tatsachen!
    Ob es uns gefällt oder nicht, demokratisch legitimierte Entscheidungen können auch gegen unsere Interessen ausfallen.
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#37 MariposaAnonym
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