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Kommentare zu:
Homo-Orden für Karl-Heinz Brunner


#11 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 12:23h
  • Antwort auf #1 von Markus44
  • Wir werden nicht nur bei Johannes Kahrs, sondern bei jedem einzelnen SPD-Abgeordneten genau hinsehen, wie er / sie abstimmt.

    Und wenn die wirklich gegen das deutsche Grundgesetz, gegen das demokratische Gleichheitsprinzip, gegen den Volkswillen und gegen ihre eigenen Versprechen abstimmen, wird das Konsequenzen haben...
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#12 nebenfrageAnonym
  • 30.07.2015, 12:24h
  • macht das dann all die anderen politischen verbrechen, die die koalition der demokratie- und sozialabbauer, kolonialherr_innen und kriegstreiber_innen begeht, europa- und weltweit, besser? lgbt-freundlicher?
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#13 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 12:24h
  • Antwort auf #7 von Julian 80
  • @Julian 80
    "Ich fordere jeden SPD-Abgeordneten, der noch ein Fünkchen Rest-Anstand hat und sich morgens im Spiegel betrachten will, ohne beim eigenen Anblick kotzen zu müssen, auf, von seinem verfassungsmäßigen Recht auf freies Mandat Gebrauch zu machen und nur nach eigenem Wissen und Gewissen abzustimmen und für die volle Gleichstellung zu stimmen!!

    So wie es das (auch im Grundgesetz verankerte) demokratische Gleichheitsprinzip verlangt. So, wie es die Mehrheit des Bundestags und des Bundesrats will. So wie es auch eine Zwei-Drittel-Mehrheit des Volkes (des eigentlichen Souveräns) will. Und so wie es die SPD auch versprochen hatte!

    Das ist jetzt die letzte Chance für die SPD noch den letzten Rest Glaubwürdigkeit zu bewahren."

    ---> 100 Prozent Zustimmung von mir für diesen Text. Du hast vollkommen Recht.
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#14 Markus44Anonym
  • 30.07.2015, 12:26h
  • Antwort auf #3 von Nico
  • @Nico
    "Wenigstens einer in der SPD, der noch Anstand und Rückgrat hat...

    Und der sich an die Versprechen seiner Partei vor der Wahl erinnert.

    Der Rest der SPD hat das Gewissen ja längst aufgegeben..."

    --> So schaut es wohl aus, da hast Du Recht.
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#15 johannnesAnonym
  • 30.07.2015, 12:28h
  • Antwort auf #1 von Markus44
  • Das Problem von Kahrs ist, dass er, der dem rechten SPD-Rand zugehört, die Linke nicht abkann. In fast jeder Bundesgtagsrede von ihm gibt es einen Seitenhieb gegen sie wie "regierungs- und koalitionsunfähig". Niemals möchte er die volle Gleichstellung auf Angewiesenheit der Linken durchsetzen. Da wartet er lieber noch 20 Jahre, bis er mit seinem Lieblings-Koalitionspartner der Union die Gleichstellung durchkriegt, als auf die Stimmen seiner Hass-Partei angewiesen zu sein.
    Na, dann kann er sich in 20 Jahren möglicherweise die historische Abstimmung für die Ehe-Öffnung aus dem Altersheim-Fernseher anschauen, der sadomasochistische Heuchler.
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#16 Carsten ACAnonym
  • 30.07.2015, 12:30h
  • Antwort auf #9 von Sebas
  • Nur gibt es eben auch noch mehr Leute als Markus44.

    Und es gibt sehr wohl viele SPD-Wähler, die diese Partei nie mehr wählen werden, wenn sie ihr Wort bricht...

    Da mag Markus44 nicht dabei sein - aber auch ohne Markus44 ist das eine signifikante Wähleranzahl.
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#17 PeerAnonym
  • 30.07.2015, 12:36h
  • Jetzt muss die SPD sich entscheiden:

    Menschenrechte - Ja oder Nein?

    Wahlbetrug - Ja oder Nein?

    Glaubwürdigkeit - Ja oder Nein?

    Und letztlich entscheiden sie sich auch, wie in Zukunft ihre Wahlergebnisse sind...
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#18 ChristineAnonym
  • 30.07.2015, 12:41h
  • Herzlichen Glückwunsch zum Orden, Herr Brunner!
    Wenigstens blitzt bei einem einzelnen SPD-Abgeordneten noch so etwas wie Gewissen und Verantwortung als Mandats(=Vertrauens)träger auf und er geht mit seiner Entscheidung an die Öffentlichkeit.
    Möge Ihr Beispiel vielen anderen Zauderern Mut machen!
    Christine
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#19 johannnesAnonym
#20 PeerAnonym
  • 30.07.2015, 12:42h
  • Karl-Heinz Brunner hat den Homo-Orden verdient.

    Er stellt nochmal klar, dass diese zentrale Menschenrechtsfrage eine Gewissensfrage ist und dass er sich sein verfassungsmäßiges Recht auf freies Mandat nicht nehmen lässt.

    Ich hoffe, dass sich möglichst viele Parlamentarier anschließen und klar machen, dass nicht Frau Merkel als Sonnenkönigin Deutschland nach Gutsherrenart regiert, sondern dass das Parlament immer noch das letzte Wort hat.

    Hier geht es nicht nur um eine Menschenrechtsfrage, sondern auch um Glaubwürdigkeit der Demokratie. Wenn eigentlich die Mehrheit des Bundestags dafür ist, sollte Frau Merkel nicht alleine diktieren, dass das Gegenteil passiert.
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