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IS-Terroristen haben in Syrien vor den Augen der Anwohner drei Männer erschossen, denen sie Homosexualität vorwarfen

Schon wieder sind am Wochenende Bilder von der brutalen Ermordung von angeblich homosexuellen Männern durch den "Islamischen Staat" aufgetaucht. Die Terrororganisation hat ein Propaganda-Video veröffentlicht, auf dem die Hinrichtung von drei Männern durch Kopfschuss gezeigt wird. Der Vorfall soll sich außerhalb der syrischen Großstadt Hama zugetragen haben.

Laut IS sollen sich die Männer der Homosexualität "schuldig" gemacht haben und andere Muslime "korrumpiert" haben. Das Video zeigt, wie drei junge Männer mit verbundenen Augen auf dem Boden knien, während hinter ihnen vermummte Männer in Kampfanzügen stehen und ihren Opfern anschließend mit einer Pistole in den Kopf schießen.

Im Hintergrund sind auch Dutzende Anwohner zu sehen, die sich die Hinrichtung ansehen, darunter auch Kinder. Es ist unklar, ob sie zur Teilnahme an dem barbarischen Schauspiel gezwungen worden sind.

Der "Islamische Staat" hatte Medienberichten zufolge in seinem "Strafrecht" die Todesstrafe für Homosexualität festgelegt (queer.de berichtete). Mit dem Tod werden auch Ehebruch, der Abfall vom islamischen Glauben und das Spionieren für den Gegner bestraft.

Im Irak und in Syrien hatte der "Islamische Staat" allein in diesem Jahr bisher mindestens 25 Menschen wegen einer angeblichen Homosexualität hingerichtet und dabei bislang Enthauptung, Steinigung oder den Abwurf von einem Gebäude als Tötungsmethode verwendet. Wie im aktuellen Fall haben die Terroristen dann Bilder und Videos von der Tötung in sozialen Netzwerke hochgeladen. (dk)



#1 PelayoProfil
  • 03.08.2015, 20:05hBerlin
  • Der IS kommt immer näher. Ich möchte nicht wissen, wieviele von diesen Kämpfern bereits unerkannt in deutschen Großstädten leben. Es wird immer gefährlicher, schwule Großveranstaltungen wie den CSD zu besuchen.
    Gleichzeitig werden Polizei und Bundeswehr immer mehr abgebaut.
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#2 qwertAnonym
  • 03.08.2015, 20:36h
  • Der IS scheint sich weiterzuentwickeln. Kopfschuss ist ja eine richtig humane Methode im Vergleich zu de vorherigen. Es ist beruhigend, dass sich die hier lebenden Islamgläubigen deutlich von dem IS-Terror distanzieren, wie man z.B. bei der Mahnwache in Berlin sehen konnte.
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#3 PelayoProfil
#4 TheDadProfil
  • 03.08.2015, 23:32hHannover
  • Antwort auf #1 von Pelayo
  • Wie kann man nur so einen UNSINN schreiben ?

    ""Es wird immer gefährlicher, schwule Großveranstaltungen wie den CSD zu besuchen.""

    Häh ?

    Welche Sachen ziehst Du dir rein um so einen Schwachsinn zu verfassen ?

    SUCH DIR HILFE !
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#5 AdamAnonym
  • 04.08.2015, 08:04h
  • Antwort auf #2 von qwert
  • Wo lebst Du oder besser Ihr bitte ?

    "Der IS scheint sich weiterzuentwickeln. Kopfschuss ist ja eine richtig humane Methode im Vergleich zu de vorherigen"

    Egal Welche art es gibt keine humane Methode ein leben auszulöschen ...ganz tief mein Lieber!

    "beruhigend, dass sich die hier lebenden Islamgläubigen deutlich von dem IS-Terror distanzieren,"

    Wirklich ? also ich mache andere Erfahrungen...Kleines beispiel gerne es gab ein netten Artikel....
    www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/07/515369/wer-fue
    r-die-homo-ehe-ist-muss-auch-fuer-das-kopftuch-sein/



    Dort auf Facebook gehen und Dir mal die Tollen Kommentaren von den hier Lebenden Muslime lesen was Sie den Uns Homos halten ....

    besonders in dem Artikel möchte ich hervorheben diese stelle..
    zitat
    "Dabei müssten sich insbesondere die Mitglieder der LGBT-Community für die Rechte der Muslime und das Kopftuch einsetzen. Schließlich verlangen sie von den Muslimen, dass diese sich für die LGBT-Rechte einsetzen, was die Muslime auch tun."

    Aber sicher ich weiß wo und wann Sich die Muslime für unsere rechte stark machen aber gut ...

    Und zum ende hin wird es richtig gut

    zitat
    "Historisch gesehen bestand ein nicht unerheblicher Teil der SA aus Homosexuellen."

    Ja nun sind wir sogar Hitlers Schergen gewesen

    Man man ja.....
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#6 wiking77
  • 01.12.2015, 12:49h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Der IS hat sich ja durchaus zu einem staatsähnlichen Gebilde gemausert, selbst die ARD-Tagesschau bringt es verklausliert zum Ausdruck:

    www.tagesschau.de/ausland/is-hintergrund-101.html

    Sie haben die besetzten Territorien in Syrien und Irak, wo sie einfach die Herren sind, also das Staatsgebiet. Sie bauen eine Gerichtorganisation auf, die nach der Scharia Rechtspricht, haben eine Finanzverwaltung, betreiben Wohlfahrt und leisten ihren Anhängern durchaus, das was in westlichen Demokratien und Sozialstaat zu verstehen ist, sie haben üben also über ihr Gebiet die Staatsgewalt aus und zwar über ihre Anhänger und Terroristen und über die die sie in ihrem Machtbereich versklavt haben, also ein Staatsvolk haben sie auch. Ja sie treiben sogar, gewiss auf dem Schwarzmarkt, Außenhandel, Erdölhandel mit der Türkei, unterhalten nach Außen Beziehungen mit den Golfstaaten, die sie in ihrem Wahabitismus ideologisch unterstützen, ihnen Möglichkeiten geben von Außen wiederum Söldner anzuwerben und bei sich einzuschleußen. Außerdem gibt es in der Türkei als Handelbüros getarnte Agenturen von IS, die Gelder von Jesiden annehmen um dann dieses an IS weiterzuleiten, damit dieser jesidische Frauen aus der Sklaverei entlässt.

    Ich befürchte trotz des Aktionismus der USA, Frankreichs und anderer westlicher Staaten und des Scheinaktionismus Saudi-Arabiens, wird die UNO irgendwann das Kalifat des Islamischen Staates anerkennen um zu verhandeln. Auch wenn Diplomaten und realitätsfremde Politiker des Westens immer noch den Kopf in den Sand stecken und meinen mit ein paar Lufftangriffen, 'Waffenlieferungen an die Kurden, die auch zweifelhafte Verbündete und Gegner der NATO-Türkei sind, Militärberater der korrupten irakischen Armee etwas ausrichten zu können.
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#7 third hand shopAnonym