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  • 04.08.2015, 14:40h           81      Teilen:   |

Kommentar

Warum die "Entschuldigung" von Huonder nicht ausreicht

Artikelbild
Huonder am Freitag beim Kongress "Freude am Glauben"

Er habe mit der biblischen Aussage zur Todesstrafe Homosexuelle nicht herabsetzen wollen, behauptet der Churer Bischof. Das Problem: Er unterscheidet zwischen "Sünder" und "Sünde".

Von Norbert Blech

War alles wirklich nur ein Missverständnis? Vor vier Tagen hatte der Schweizer Bischof Vitus Huonder bei einem Vortrag vor erzkonservativen Katholiken in Fulda eine Bibelstelle zitiert, die von der Todesstrafe für homosexuellen Verkehr handelt: Levitikus 20,13. Homosexuelle Handlungen sind demnach eine "Gräueltat" und würden "mit dem Tod bestraft".


Inzwischen wird das Manuskript der Rede auf erzkatholischen Webseiten wie gloria.tv verbreitet


Nachdem queer.de darüber am Samstag berichtet hatte und am Sonntag ein Videomitschnitt der Rede auftauchte, stürzte sich die Schweizer Presse auf den Bischof, der danach schnell mit einer vermeintlichen Entschuldigung in Form einer Stellungnahme reagierte (queer.de berichtete).

Während sich die Empörung über Huonder in sozialen Netzwerken und Medien hält, lohnt es sich, die "Entschuldigung" näher zu studieren. Es zeigt sich: Entgegen des freundlichen Tons der Pressemitteilung kann man zu keinem anderen Schluss kommen als dass der Bischof das Bibelzitat ernst meint.

Fortsetzung nach Anzeige


Eine Bibelstelle mit Geschichte

Wenn man die Aussagen Huonders angemessen würdigen will, muss man sich zunächst noch einmal verdeutlichen, dass Lev 20,13 nicht einfach eine Bibelstelle von vielen ist – sie ist die Grundlage für die jahrhundertelange, weltweite Strafverfolgung und Ermordung Homosexueller.

Man werfe allein einen Blick in das Urteil, mit dem das Bundesverfassungsgericht 1957 den Paragrafen 175 rechtfertigte: Das Gericht zieht bereits in der Einleitung eine Linie von dieser Bibelstelle über die Constitutio Criminalis Carolina (1532), das erste deutsche Strafgesetzbuch (Feuertod!), bis hin zum Schandparagrafen, den das Gericht später im Text noch damit billigt, dass sich aus der "alttestamentatischen Vorschrift" ein allgemein anerkanntes und geltendes "Sittengesetz" gebildet habe, geprägt von der entsprechenden Ansicht der "beiden großen christlichen Konfessionen".

Es gibt eine klare Linie von der Bibelstelle über Kolonialismus und Missionierung zur noch heute in manchen Gegenden der Welt andauernden Strafverfolgung und Ermordung Homosexueller. Auch in Deutschland hat die biblische "Gesetzgebung" noch heute Nachwirkungen. Eine Expertise des Landes Berlin vermutet, dass die Entschädigung und Rehabilitierung von Opfern des Paragrafen 175 aus der Nachkriegszeit nicht nur aus vermeintlichen juristischen Gründen stockt, sondern auch, weil man sich "eingestehen" müsste, "dass man auf Druck und unter dem Einfluss der christlichen Kirchen Strafvorschriften über lange Jahre hinweg angewendet hat, deren Fortbestand und deren Vollzug die Menschenwürde verletzt und namenloses Leid über die Verurteilten gebracht hat".

Keine Distanzierung Huonders

Das ist auch ein Eingeständnis, das manchen Bischöfen gut zu Gesicht stehen würde: Eine Aufarbeitung der eigenen Kirchengeschichte, eine Anerkennung des Leids der Opfer. Huonder nutzt die Bibelstelle hingegen, ohne sich von ihr zu distanzieren, ohne sie einzuordnen. Und ohne ihr die Bestrafungsaussage zu nehmen.

Ganz im Gegenteil: Huonder sagt, dass diese Bibelstelle als "göttliche Ordnung" für den "Umgang mit der Sexualität" "gilt". Sie "gilt", deutlicher kann man das nicht formulieren, Einschränkungen nennt er keine. Und sie "genügt" laut ihm, "um der Frage der Homosexualität aus der Sicht des Glaubens die rechte Wende zu geben". Das ist mehr als eine Absage an eine modernere Sicht auf homosexuelle Partnerschaften, das ist der Wunsch, zu einer härteren Linie zurückzukehren: Eine "Wende". Eine "Wende", der er auf dem Weg zur Todesstrafe keine Grenze setzt.

Es geht um die kirchliche Sexualmoral

In seiner Stellungnahme behauptet Huonder, dass das Hauptthema seines Vortrages "die Ehe aus christlicher Sicht" ist. In der Tat nutzt der Bischof die Bibelstelle, um sich gegen eine "Vielfalt der Ehe- und Familienmodelle" auszusprechen. Doch diesen Teil seiner Ausführungen leitet er damit ein, dass die Bibelstelle "auch" eine "Bedeutung für die Definition der Ehe und Familie habe". Das "auch" zeigt, dass man dem Bischof durchaus unterstellen kann, die Bibelstelle auch wegen ihres eigentlichen Gehaltes zitiert zu haben.

Spätere Aussagen über die "gleichgeschlechtliche Praxis" als "Unzucht", "Verirrung", "Abfall von Gott" (zitiert nach Paulus) und "entehrend" (Huonder), in den Fußnoten ergänzt um Bibelstellen zu Sodom und Gomorra und über "Knabenschänder", trifft er ohne jeglichen Bezug zur Frage von Ehe und Familie. Es geht ihm klar um Sexualmoral.

In seiner Einleitung sagt er bereits, er behandle in dem Vortrag auch die "Thematik der menschlichen Sexualität"; er wolle die "Worte der Offenbarung" aufzeigen, um "den damit verbundenen Auftrag zu erkennen". Er versuche, "bei den einzelnen Schriftstellen mit kurzen Anmerkungen Wesentliches hervorzuheben", so Hunoder. Im Redemanuskript sind diese "wesentlichen" Stellen kursiv hervorgehoben, darunter in den Ausführungen zum Levitikus-Zitat der Begriff "gleichgeschlechtliche Praxis". Direkt vor dem Zitat meint Huonder, dass die Kirche "Einfluss" auf das Sexualverhalten des Menschen nehmen müsse.

Insgesamt zitiert er etliche Stellen des Alten Testaments und nimmt sie alle größtenteils derartlich wörtlich, wie man es zumindest hierzulande von der Kirche nicht mehr gewöhnt ist. Nebenbei: Selbst gegen die angebliche Gender-"Ideologie" teilt der Bischof mit einer Fußnote aus, die sich auf eine Bemerkung von ihm zur "Schamlosigkeit" bezieht. Abweichend vom Manuskript sagte Huonder zu jener Schamlosigkeit noch: "Denken wir auch an den Unterricht, den heute unsere Kinder und Jugendlichen genießen."



Halbherziger Verweis auf den Katechismus

Huonder verteidigt sich in seiner "Entschuldigung" weiter, er stehe bezüglich der Homosexualität hinter dem Katechismus der katholischen Kirche aus dem Jahr 1992, "den ich in den Anmerkungen zum Vortrag auch zitiere".

Das Zitat in den (beim Vortrag nicht verlesenen) Fußnoten ist keines, es ist nur ein simpler Verweis auf die entsprechenden Passagen ("Vgl. dazu: Katechismus der Katholischen Kirche 2357-2359"). In den anderen Fußnoten zu Levitikus hingegen zitert er ausführlich Thomas von Aquin, wonach, in der Zusammenfassung des Bischofs, "homosexuelle Praktik eine sehr schwere Sünde oder eine schwerste Sünde" ist. Auch weist er Deutungen zurück, bei der Bibelstelle könne es um etwas anderes gehen als "um homosexuelle Praktiken im allgemeinen".

Die Fußnote zum Katechismus bezieht sich auch nicht auf die Frage der gleichgeschlechtlichen Praxis (und damit die Todesstrafe), sondern auf die eigenständige Frage der Seelsorge – das Stichwort ist als eigener Gedanke im Manuskript ebenfalls kursiv hervorgehoben. Huonder grenzt diese "pastorale Liebe" von einem "reinen Humanismus" ab, da sich Seelsorge nach der "göttlichen Ordnung" zu richten habe. Während der Katechismus meint, Homosexuelle seien mit "Achtung, Mitleid und Takt" zu begegnen und seien "zur Keuschheit gerufen", ergänzt ihn Huonder um einen Gedanken, der sich als Homo-"Heilung" bzw. "Umpolung" deuten lassen kann: "Der Glaube ist für alle Menschen, auch für Menschen mit homophiler Neigung eine Hilfe und kann zu einer Umleitung der diesbezüglichen Orientierung führen, zu einer Beherrschung des Sexualtriebes und zu ihrer Einordnung ins eigene Leben entsprechend der göttlichen Weisung."

Aussagen zur Bestrafung der "Sünde" weiter gültig

Der Verweis auf den Katechismus ist auch insofern interessant, als dass er zwischen Homosexuellen als Personen und homosexuellen Handlungen unterscheidet: Letztere verstießen gegen das "natürliche Gesetz" und seien "in keinem Fall zu billigen". Es ist der alte Gedanke: Die "Sünde" hassen und den "Sünder" lieben.

Diese Unterscheidung zwischen Person und Handlung zieht sich auch durch Huonders Levitikus-Deutung. Während der Katechismus aber darauf verzichtet, Sanktionsmaßnahmen für Handlungen aufzuzählen und in einer Reihe von Bibelstellen zur Homosexualität Lev 20,13 nicht aufführt, zitiert Huonder die alttestamentarische Aussage ausdrücklich samt der Todesstrafe.

Huonders "Entschuldigung", die er bereits als Bedauern über "Missverständnisse" durch "vereinzelte" Mediendeutungen kleinredet, bezieht sich allein auf homosexuelle Menschen. Zu seiner Bewertung ihrer Handlungen verliert er kein Wort. Folglich gelten seine Aussagen aus dem Vortrag in dieser Hinsicht weiter.

Folglich "gilt", wie Huonder es ausdrückte, die "göttliche Ordnung", Lev 20,13 "gilt". Es "gilt": "Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem Tod bestraft."

Die ausführliche, bewusst formulierte Pressemitteilung lässt also keinen Zweifel daran, dass Huonder alles so meinte, wie er es gesagt hat. Und dass er nichts davon zurücknehmen wollte.

Das muss Konsequenzen haben. Nimmt die Kirche ihren eigenen Katechismus über die Achtung Homosexueller und ihre Verantwortung in der Welt ernst, kann Huonder nicht wie vorgesehen noch zwei Jahre im Amt bleiben. Nimmt der Staat (auch der deutsche!) homosexuelle Menschen und seine Grundaufgaben ernst, muss er eine eventuelle Anzeige wegen Volksverhetzung ernsthaft prüfen und positiv bescheiden. Nehmen Gläubige Huonder ernst, bleibt nur die Hoffnung, dass sie sich nicht von ihm leiten und beeindrucken lassen.


Inzwischen gibt es eine Online-Petition an die Schweizer Bischofskonferenz, die Aussagen Huonders zu missbilligen

Mehr zum Thema:
» Todesstrafe für Schwule: Bischof Huonder hat es "nicht so gemeint" (03.08.2015)
» Fulda: Der Aufschrei der Erz-Homophoben (02.08.2015)
» Bischof Huonder zur Homo-Ehe: Bibel sieht Todesstrafe vor (01.08.2015)
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Tags: vitus huonder, bibel, todesstrafe, levitikus, katholische kirche, freude am glauben
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Reaktionen zu "Warum die "Entschuldigung" von Huonder nicht ausreicht"


 81 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
04.08.2015
15:10:21


(-4, 12 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Sorry, seems to be the hardest word... <3

Youtube-Video:


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#2
04.08.2015
15:16:21


(+18, 20 Votes)

Von Loren
Aus Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern)
Mitglied seit 02.11.2013


Bischof Huonder propagiert anhand einer Bibelstelle, dass zwei Männer, die miteinander Sex haben, getötet werden sollen. Da gibt es nichts misszuverstehen und das ist für mich nichts anderes als ein Aufruf zur Gewalt gegen Schwule.
Wie Norbert Blech bin ich der Meinung, dass die zuständige Staatsanwaltschaft aktiv werden und prüfen sollte, ob Huonder wegen Volksverhetzung anzuklagen ist. Religiöser Extremismus in den Köpfen ist das eine, wird er aber wie hier zur Tat, kann er aus meiner Sicht nicht geduldet werden, wenn das friedliche Zusammenleben aller Bürger hierzulande gewährleistet werden soll.


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#3
04.08.2015
15:16:53


(+5, 7 Votes)
 
#4
04.08.2015
15:37:48


(-1, 13 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Wurde soeben auf Twitter gebeten, diese Petition zu "retweeten":

Link zu www.change.org

Habe geantwortet:
"Wenn Katholiken dafür sorgen, dass die Bibel umgeschrieben wird, dann retweete ich das gerne..." Pfft.

Im Koran selbst gibt es übrigens keine Stelle, die MSM-Verkehr zwischen ledigen Männern maßregelt.


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#5
04.08.2015
15:39:28
Via Handy


(+14, 16 Votes)

Von Nico


Es hat doch wohl keiner ernsthaft eine Meinungsänderung erwartet.

So macht die katholische Kirche das immer: erst mal hetzen und nur wenn der Marketing-Schaden zu groß wird, wurde man angeblich falsch verstanden (also auch wieder die Schuld bei den anderen).

Aber:
1. Deren Anhänger interessieren sich nur für das erste. Selbst wenn wirklich eine Entschuldigung folgen würde, sehen die das als erzwungen än und das ist dann für die nur ein Beleg für die Macht der angeblichen "Homo-Lobby" und die Verfolgung ihrer Religion.

2. Die angeblichen Entschädigungen sind gar keine. Die bleiben bei ihrer Meinung, spielen sich dann aber noch als barmherzig auf, indem sie für die armen Sünder beten. So stellen die uns gleich nochmal als Abschaum hin, können sich selbst aber als verständnisvoll und vergebend hinstellen.

Dieser macht- und geldgeile Konzern hat im Laufe der Jahrhunderte alle massenmanipulativen Tricks gelernt und sein menschenverachtendes Marketing perfektioniert.


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#6
04.08.2015
15:45:39


(-7, 11 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Das ist ZENSUR. Ich will hier sofort eine Islamdebatte!!!!!
;-)


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#7
04.08.2015
16:31:43


(+12, 14 Votes)

Von Marek
Antwort zu Kommentar #5 von Nico


Diese Leute sind dermaßen fanatisiert, dass sie eines nicht verstehen oder nicht verstehen wollen:
nur weil man die Diskriminierung einer Gruppe beendet, heißt das doch nicht, dass man als Ersatz eine andere Gruppe diskriminiert.

Das einzige was man denen nimmt, ist das Recht auf Diskriminierung, aber das sollte doch wohl in einer Demokratie eine Selbstverständlichkeit sein.

Das zeigt, wie die ticken. Sie selbst hetzen was das Zeug hält, aber wenn man ihnen diese Hetze nehmen will, sind sie angeblich die armen verfolgten Opfer. Klassischer Fall von Täter-Opfer-Umkehr. Welche psychischen Störungen dahinter stehen, müssen Experten beurteilen...


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#8
04.08.2015
16:50:14


(+11, 13 Votes)

Von ehemaligem User yelimS


Letzte Nacht ist mir der HERRGOTT erschienen. ER tat den Himmel auf und hat mir geoffenbart ich sei SEIN neuer Prophet. Und so sprach ER zu mir. Und in SEINER tiefen und dem unzulänglichen, begrenzten menschlichen Verstand nicht begreiflichen unerfindlichen Weisheit gab ER mir den neuen Auftrag, zu retten die Welt vor ihren Verderbern und hinzuführen auf das Himmelreich und die ewige Gnade des HERRN. Und ER befahl, und die Egelein spielten auf der Schalmei dazu, ich Diener SEINER Gnade solle hinfortgehen und kundtun der Welt, dem Erdkreis und den Menschen:

Wir sollen alle nackig herumlaufen und den Papst mit Katzenscheiße beschmeißen.

SEINE Worte, nicht meine.


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#9
04.08.2015
16:50:23


(+10, 14 Votes)

Von Heiner
Antwort zu Kommentar #5 von Nico


Das ist die ewig gleiche Masche der Katholiban:
hetzen, aber dabei so tun, als würde man es doch eigentlich alles gut meinen und sich nur um die "armen Sünder" sorgen würde, die man wieder auf den rechteb Pfad führen will.

So können die ihre Handlanger aufhetzen und zu Mobbing und Gewalt anstacheln, aber gleichzeitig in der breiten Öffentlichkeit als harmlos und gutmütig dastehen.

Jeder, der da noch Mitglied ist, unterstützt deren demokratiefeindliche und menschenverachtende Machenschaften finanziell und ideologisch.

Link zu www.kirchenaustritt.de


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#10
04.08.2015
16:55:31


(+3, 7 Votes)

Von selimY
Antwort zu Kommentar #8 von yelimS


Ist das tatsächlich wahr?


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