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  • 05.08.2015, 07:32h           19      Teilen:   |

"The First Gay Pride Was a Riot"

Video: Offizieller Trailer zum Kinofilm "Stonewall"



Jetzt sind wir noch gespannter auf diesen Film: Am Dienstagabend wurde der erste Trailer zu Roland Emmerichs Film "Stonewall" veröffentlicht.

Der Regisseur von "The Day After Tomorrow", "2012", "Independence Day" und "Godzilla" hat sich diesmal statt Katastrophen und Aliens eines historischen Wendepunkts queerer Geschichte angenommen: "Stonewall" handelt vom Aufstand der LGBT-Community im New York des Jahres 1969. Im Mittelpunkt steht die fiktive Figur Danny Winters (gespielt von Jeremy Irvine), der am Abend des 27. Juni in der Christopher Street in die Kämpfe verwickelt und festgenommen wird.


In den USA kommt der Film am 25. September in die Kinos, ein Starttermin in Deutschland steht leider noch nicht fest. Die ersten offiziellen Fotos vom Set waren bereits vor einem Monat veröffentlicht worden (queer.de berichtete). (cw)

Links zum Thema:
» Offizielle Facebook-Seite zu "Stonewall"
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Tags: roland emmerich, stonewall, trailer, christopher street, jeremy irvine
Schwerpunkte:
 Roland Emmerich
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Reaktionen zu "Video: Offizieller Trailer zum Kinofilm "Stonewall""


 19 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
05.08.2015
08:45:47


(-2, 2 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Der Trailer ist vielversprechend! Ich werde mir den Film KEINESFALLS entgehen lassen!


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#2
05.08.2015
09:43:02


(+5, 7 Votes)

Von ehemaligem User yelimS


".. diesmal statt Katastrophen .."

Wenn inhaltlich vielleicht auch nicht, so besteht doch ein wenig Grund zur Besorgnis daß es am Ende auch diesmal irgendwie genau darauf hinausläuft.


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#3
05.08.2015
09:47:40


(+6, 6 Votes)

Von goldsenf
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Die Bilder erinnern mich aber doch sehr an den Film Stonewall von Nigel Finch aus dem Jahr 1995, nur fehlte denen diese Hollywood-Patina. Aber trotzdem werde ich mir wohl tatsächlich mal wieder einen Emmerich im Kino ansehen ...


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#4
05.08.2015
10:32:45


(-1, 5 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Ich glaube ganz fest an Emmerich, Roland ist Gott.


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#5
05.08.2015
10:40:29


(+2, 6 Votes)

Von Dannie


Och Gottchen, Stonewall für lauschige Sonntagnachmittage. Warum hat er nicht gleich ein Musical draus gemacht?!
Um die krass tief sitzende Homoaggression widerzuspieglen muss eigentlich ein Stone-Wall-Film à la Schindlers Liste her.


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#6
05.08.2015
11:58:00


(+8, 10 Votes)

Von Robin
Antwort zu Kommentar #5 von Dannie


Ich denke, jeder Film, der Leute erreicht und für diese Themen sensibilisiert, ist Gold wert.

Natürlich kann man immer über die konkrete Umsetzung streiten. Aber erst mal ist jeder Film, der für Homothemen eintritt, schon mal ein Gewinn.


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#7
05.08.2015
13:16:37


(+3, 7 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby
Antwort zu Kommentar #5 von Dannie


Weißer, mann-männlicher Held hilft farbigen, femininen Tunten - awww!
Nicht anti-emanzipatorisch, aber geschichtsfälschend allemal, der Film ist für den weißen neo-konservativen Mittelstandschwulen und seine spießigen Nachbarn konzipiert.
Aus einem Krawall gegen Polizeigewalt, angeführt von schwarzen Trans*, macht der weiße, deutschstämmige schwule Blockbuster-Regie-Star Roland Emmerich eine hübsch anzusehende White Gay Pride-Hollywood-Schmonzette.


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#8
05.08.2015
13:28:04


(+3, 3 Votes)

Von ehemaligem User reiserobby


Aber nichts gegen Emmerich als großartiger Entertainer, habe bislang, gebe das unumwunden zu, jeden Emmerich-Film im Kino gesehen. Ich liebe bombastisch aufgeblasene Hollywood-Schmonzetten, die handwerklich perfekt gemacht sind.


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#9
05.08.2015
14:04:57


(+7, 7 Votes)

Von ursus
Antwort zu Kommentar #7 von reiserobby


>"Weißer, mann-männlicher Held hilft farbigen, femininen Tunten - awww! Nicht anti-emanzipatorisch"

genau: aww.

aber wenn es auf diese erzählung hinausliefe (und der trailer mindert meine befürchtungen nicht gerade), dann wäre das eben doch "anti-emanzipatorisch". es sei denn, man glaubt, es gebe eine emanzipation von cissexuellen schwulen ohne die emanzipation der trans und queers, oder eine emanzipation weißer schwuler, die gleichzeitig Schwarze queers unsichtbar macht.

die gibt's nicht.

eine umverteilung von privilegien auf kosten der weiterhin ent-privilegierten war sicher nicht das, was sich die mutigen menschen, die damals buchstäblich ihre knochen hingehalten haben, gewünscht haben.


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#10
05.08.2015
14:30:05
Via Handy


(-2, 10 Votes)

Von Nico


Wenn Roland Emmerich mit diesem Film ähnlich viele Menschen erreicht, wie mit seinen anderen Filmen und was in den Köpfen bewegen kann, sollen mir die historischen schwächen zweitranging sein.


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