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Washington In den amerikanischen Bundesstaaten sind gleich mehrere Gesetzesvorhaben gescheitert, die sich gegen Lesben und Schwule richteten. In Arkansas scheiterte der Versuch, einen Bann für Schulbücher zu errichten, die Bezug auf schwule Familien nehmen, da der Bildungsausschuss des Senates nicht mehrheitlich dafür stimmte. In Texas war es den Republikanern im letzten Jahr gelungen, in Schülbüchern Ehe als Verbindung von Mann und Frau zu definieren. Im US-Bundesstaat Virginia entschied sich der Rechtsausschuss des Senates gegen eine Bestimmung, die Sozialarbeitern auferlegt hätte, bei der Befragung von Adoptionswilligen nach deren sexuellen Orientierung zu fragen. Erst Anfang der Woche hatten die Republikaner im US-Bundesstaat Virginia eine Gesetzesvorlage zurückgezogen, die es Autofahrern ermöglicht hätte, Nummernschilder mit dem offiziellen Aufdruck "Traditional Marriage" zu bestellen. (nb)



14 Kommentare

#1 JuliaAnonym
#2 JuliaAnonym
#3 JürgenAnonym
#4 Ami in Los AngelesAnonym
  • 18.02.2005, 22:23h
  • George BUSH und seine laecherliche Regierung ist gefaehlrich! Als Amerikaner verbreite ich die Botschaft: Wehrt Euch vor Ihm! Wenn Ihr Freiheit und Menschlichkeit--sogar Intelligenz---schaetzen, tut alles moegliches ihn zu stoppen. Er bringt Euch nur Hass und Gier auf Oel. Die meisten Amerikaner stehen ihm nicht bei und bedauern, dass er wieder an die Macht gekommen ist. Ist eine traurige Zeit in der amerikanischen Geschichte. Als Volk schaetzen wir unsere Freiheit sehen die Deutscher mit hoechstem Wert an. Aber unter die Republilkaner Regierung wird die ganze Welt verachtet, bis wir die Oelfelder im Osten erobern. Seid wach und munter--er ist da am Mittwoch in Mainz.
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#5 Ami in Montgomery/AlabamaAnonym
  • 19.02.2005, 00:21h
  • @Ami in L.A

    Die meisten Amerikaner stehen ihm nicht bei ...

    Warum haben sie ihn dann gewählt?

    Noch nie hat ein Präsident so klar eine Wahl gewonnen. Wie erklärst du dir das?
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#6 JuliaAnonym
  • 19.02.2005, 01:07h
  • Weil die meisten Amerikaner verrückt sind um so ein Idiot zu wählen.

    Lieve groeten, Julia.
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#7 Ami in LAAnonym
  • 19.02.2005, 01:16h
  • ja da hast du vollkommen recht---mein fehler--bin ein Mensch und bloss von der Stimmung hier socal beeinflusst worden, und gebe es zu. ich hab mich falsch ausgedrueckt, etwas, das die zivilisierte Welt nicht bush zumuten kann. der ist einfach abgedreht, sich seine fehler einzugestehen, schlechte Informationen bekommen und einen illegalen Krieg durchgefuehrt zu haben, mit einer noch weiteren ruecksichtlosen agenda.

    Wir sollten auch bemerken, 1.5 bis 2 prozent vorsprung ist kaum ein klarer gewinn und, dass aber bestehende Umfrage immer geringere unterstuetzung fuer ihn zeigen .

    das war eine gute frage auf jedenfall.... danke fuer die freundliche aufmerksamkeit.
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#8 EngelAnonym
  • 19.02.2005, 09:51h
  • Als deutsch-kanadier in Texas lebend (seit knapp 5 Jahren), muss ich mich kurz dazu auessern - dass die Wahl schon recht knapp war. Dieses Land ist ungefaehr 48% blau (democrats) und 52% rot (republicans). Beruecksichtigt man jedoch den Kandidaten und seine Agenda's, ist es doch aeusserst beaengstigend, dass diese letzte Wahl doch so knapp war.
    Es laesst eindeutig an die Zurechnungsfaehigkeit des amerikanischen Volkes zweifeln.

    Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich in Deutschland. Als ich nach Texas zog, wurde mir erst richtig klar, dass dieses Land extrem - in jeder Weise - ist.

    Das einzig Gute, dass ich persoenlich diesem Land abgewinnen kann ist, dass es ein sehr schoenes fassettenreiches Land ist mit viel Sonne, und dass ich hier meinen Partner fand. Ansonsten ...????

    Ich rate jedem, der seinen Partner in den USA findet, ihn oder sie nach Europa zu bringen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass es fuer Europaer sehr hart ist, sich an die mittelalterliche Mentalitaet der Ami's zu gewoehnen, wenn dies ueberhaupt moeglich sei.
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#9 Ami in Montgomery/AlabamaAnonym
#10 PampelmusenigelAnonym