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  • 06.08.2015, 16:47h           13      Teilen:   |

IGLTA

Monaco tritt schwul-lesbischem Reiseverband bei

Monaco will sich als LGBT-Traumziel etablieren - Quelle: visitmonaco.com
Monaco will sich als LGBT-Traumziel etablieren (Bild: visitmonaco.com)

Das zweitkleinste Land der Welt ist ab sofort Mitglied in der International Gay and Lesbian Travel Association (IGLTA).

Das Fremdenverkehrsamt des Stadtstaates Monaco hat die Mitgliedschaft am Dienstag auf Twitter mitgeteilt und erklärt, das Fürstentum sei ein gutes Reiseziel für "Flitterwochen, Jahrestage oder Heiratsanträge".

"Wir sind stolz, Monaco als neues IGLTA-Mitglied gewonnen zu haben, und sind begeistert vom Kontakt des Fremdenverkehrsamts, der sich an uns gewendet hat", erklärte IGLTA-Chef John Tanzella. "Die Destination bietet eine luxuriöse Mischung aus Kultur, Gastronomie sowie Sehenswürdigkeiten und ich bin davon überzeugt, dass LGBT-Reisende das mögen werden."

Im rund 40.000 Einwohner zählenden Steuerparadies Monaco ist Homosexualität bereits seit 1793 legal – also 176 Jahre, bevor Deutschland den Paragrafen 175 entschärfte. Allerdings sind anders als beim großen Nachbarn Frankreich gleichgeschlechtliche Paare nicht anerkannt. (cw)

Links zum Thema:
» www.visitmonaco.com
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Reaktionen zu "Monaco tritt schwul-lesbischem Reiseverband bei"


 13 User-Kommentare
« zurück  12  vor »

Die ersten:   
#1
06.08.2015
18:22:02


(+5, 5 Votes)

Von Luca


Ich kann ja verstehen, dass auch die von schwul-lesbischem Tourismus profitieren wollen.

Aber dann sollen sie nicht nur die Früchte ernten, sondern auch wirklich was verändern. Z.B. die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare öffnen, einen rechtlichen Diskriminierungsschutz beschließen, etc.


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#2
06.08.2015
20:51:04


(-1, 1 Vote)

Von Patroklos
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Herzlichen Glückwunsch!


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#3
06.08.2015
22:37:38


(0, 4 Votes)

Von TheDad
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""Im rund 40.000 Einwohner zählenden Steuerparadies Monaco ist Homosexualität bereits seit 1793 legal also 176 Jahre, bevor Deutschland den Paragrafen 175 entschärfte.""..

"legal" und "entschärfte" sind hier wie Äpfel und Birnen..

1793 zu 1994 sind am Ende dann 201 Jahr andauernde Legalität gegenüber Unterdrückung, Diskriminierung, Haft, Folter und Ermordung..


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#4
07.08.2015
15:41:04


(0, 6 Votes)

Von Markus44


"Allerdings sind anders als beim großen Nachbarn Frankreich gleichgeschlechtliche Paare nicht anerkannt. "

Sorry solange dort nicht mindestens ein Lebenspartnerschaftsinstitut in Monacco eingeführt wird oder die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare geöffnet wird, sollte Monacco nicht als schwules Reiseziel beworben werden.

Im übrigen gehört Monacco aufgrund der Steuergesetzgebung als Steueroase für mich zu den Ländern, die auf Kosten anderer Länder leben und schmarotzen.

Von Monacco halte ich als Deutscher überhaupt NICHTS und finde dieses Steuerparadies für die Reichen zum Kotzen !!!


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#5
07.08.2015
16:06:53


(+2, 4 Votes)

Von stromboli
Aus berlin (Berlin)
Mitglied seit 01.05.2008
Antwort zu Kommentar #4 von Markus44


schatzerl, die armen reichen machen dort, was du kleiner pimpf hier mit deiner jährlichen steuererklärung ebenfalls zu tun pflegst.. soviel steuer zu sparen, wie es nur geht!
Bei dir soll die gesellschaft sich den arsch aufreisen, um dir mittels "ehedingsbums" steuervorteile zu gewähren, da schreist du zeder mordio...

Mach mal halblang, als schmalspurschmaotzer bist du hier durchschaut. Da nützt auch die "haltet den dieb.." pose in keiner weise.

Aber mal deine "empörung mal ins nützliche wendend: Schaffen wir alle zugangswege und hintertürchen für schmarotzende ab.. dann bin ich voll auf deiner seite.

Ach nur so nebenbei..
die deutsche bank ( DEUTSCH!) ist im visier der finanzaufsichten in mehreren staaten , die als sogenannte steueroasen gelten.
Der bank und weiteren deutschen unternehmen wird verschiebung von kapitalgewinnen in diese oasen vorgeworfen.
Das wird dich als steuerfachguru sicherlich bis zum orgasmus erregen.

Endlich mal was gegen diese steuerflüchtlinge.. damit markus00 späterhin doch noch mal seinen, am munde abgesparten urlaub dort verbringen darf...


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#6
07.08.2015
17:07:04


(-1, 5 Votes)

Von Markus44
Antwort zu Kommentar #5 von stromboli


"schatzerl, die armen reichen machen dort, was du kleiner pimpf hier mit deiner jährlichen steuererklärung ebenfalls zu tun pflegst.. soviel steuer zu sparen, wie es nur geht! Bei dir soll die gesellschaft sich den arsch aufreisen, um dir mittels "ehedingsbums" steuervorteile zu gewähren, da schreist du zeder mordio..."

Du hast doch echt einen ganz grossen Knall, linke Stromboline.

Wenn Du das Ehegattensplitting angreifst und mit den Steuerprivilegien in Monoca gleichsetzt, ist Dir echt nicht mehr zu helfen.

Wenn zwei Menschen zum Standesamt gehen, sind sie gegenseitig auch UNTERHALTSPFLICHTIG und das Vermögen des Partners wird bei Sozialhilfe, HartzIV und sonstwo jeweils angerechnet. Der Staat spart hier MILLIARDEN an Geldern, die er bei einem Single sonst ausgeben muss, wenn dieser zum Sozialhilfefall wird.

Gleiches gilt bei PFLEGE und KRANKHEIT des Partners: für Altenheimkosten wird auch der Eheparnter herangezogen und der Staat zahlt erst dann, wenn beide (!) nichts mehr haben.

DA also der Staat MILLIARDEN an Geldern spart, wenn zwei Menschen sich am Standesamt binden, ist es auch nur gerecht und fair, wenn er das Ehegattensplitting und andere finanzielle Anreize schafft, damit zwei Menschen sich am Standesamt binden.

DAS hatte ich dir bereits mehrfach erklärt: das Singles dem Staat teurer kommen, als Ehepaare !!!

UND das Du zudem nun auch noch die Frechheit hast, das Ehegattensplitting mit den Steuerprivilegien der Reichen in Monacco gleichzuseten, ist das Allerletzte ! Du hast doch den "Schuss nicht gehört" und ein ganz "grosses Brett vor dem Kopf "!!!


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#7
07.08.2015
17:17:35


(0, 4 Votes)

Von David77
Antwort zu Kommentar #6 von Markus44


"Wenn zwei Menschen zum Standesamt gehen, sind sie gegenseitig auch UNTERHALTSPFLICHTIG und das Vermögen des Partners wird bei Sozialhilfe, HartzIV und sonstwo jeweils angerechnet. Der Staat spart hier MILLIARDEN an Geldern, die er bei einem Single sonst ausgeben muss, wenn dieser zum Sozialhilfefall wird."

Was gleiche passiert auch in Familien. Da wird das selbstverdiente Taschengeld des Kindes oder das Azubigehalt mit angerechnet.
Wo bleibt die Forderung nach einem Familiensplitting?


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#8
07.08.2015
17:40:35


(0, 4 Votes)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #6 von Markus44


""DA also der Staat MILLIARDEN an Geldern spart, wenn zwei Menschen sich am Standesamt binden""..

Und da es kein anderes unsinniges Argument gibt, wird es gleich mehrfach wiederholt..

Klasse Leistung..
Und klassische Fehlleistung..

Wobei Deine Aufregung durchaus verschleiert, das ein Mensch hier durch den Staat um seine ihm verbrieften Sozialleistungen betrogen wird, bloß weil er mit einem anderem Menschen in einer staatlich legitimierten Partnerschaft lebt..

Nebenbei bemerkt..
Leben zwei Geschwister zusammen in einer Wohnung OHNE auf das Ehegattensplitting zurückgreifen zu können weil sie nicht "heiraten" oder sich verpartnern dürfen, oder ein Heten-Pärchen, oder zwei Heten-Freundinnen oder Heten-Freunde, oder ein Vater oder eine Mutter mit dem erwachsenem Kind, dann trifft sie diese "Einspaarung" des Staates trotzdem..

Da stimmt doch dann was nicht mit Deinem Argument, näää ?


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#9
07.08.2015
18:51:04


(0, 4 Votes)

Von Markus44
Antwort zu Kommentar #8 von TheDad


@LinksparteiDad
"Nebenbei bemerkt..
Leben zwei Geschwister zusammen in einer Wohnung OHNE auf das Ehegattensplitting zurückgreifen zu können weil sie nicht "heiraten" oder sich verpartnern dürfen, oder ein Heten-Pärchen, oder zwei Heten-Freundinnen oder Heten-Freunde, oder ein Vater oder eine Mutter mit dem erwachsenem Kind, dann trifft sie diese "Einspaarung" des Staates trotzdem..

Da stimmt doch dann was nicht mit Deinem Argument, näää ?"

---------------

---> JEDEM unverheirateten Paar -egal ob Hetero oder Homo -steht der Gang zum Standesamt offen. Wer dies als Paar nicht macht, der hat halt selbst Schuld, wenn es als Paar nicht in die Steuervergünstigungen kommt. Für den Staat ist das Entstehen der Unterhaltspflicht relevant, denn dadurch spart der Staat. Wenn ein unverheiratetes Paar die Unterhaltspflicht füreinander nicht übernehmen will, dann spart der Staat auch nicht bei Alter und Gebrechlichkeit, sondern muss für beide jeweils aufkommen

---------------

Was nun deine Beispiel zum Vater und erwachsenen Sohn angeht, da hat der Staat schon massiv und gottseidank mit Kindergeld geholfen. Erwachsene Kinder wiederum sind im Alter für die Eltern unterhaltsverpflichtet, wenn diese kein Vermögen haben und müssen beispielsweise dann für Altenheimkosten aufkommen. Der Staat brauch hier keinen weiteren finanziellen Anreiz bei erwachsenen Kindern zu geben, weil dem Staat bereits geholfen ist, denn die Unterhaltspflicht besteht bereits.

Was nun die Geschwister angeht: da besteht keine Unterhaltspflicht (auch nicht im Alter und Gebrechlichkeit), warum sollte der Staat also hier finanzielle Anreize schaffen: dies sollte nur dann erfolgen, wenn gleichzeitig von der Gesellschaft gewollt wäre, das Geschwister füreinander unerhaltspflichtig sind. DAS aber wird von über 90 Prozent der Bürger abgelehnt, das Geschwister einander im Leben unterhaltspflichtig sind und daher bedarf es auch keiner finanziellen Förderung.

DU solltest dies THEMA stärker unter dem BLICKWINKEL UNTERHALTSPFLICHT betrachten und wo der STAAT aufgrund der Unterhaltspflicht profitiert.

UND der Staat profitiert, wenn zwei Menschen zum Standesamt gehen, dadurch spart der Staat Milliarden an Geldern. Und daher ist das Ehegattensplitting auch gerechtfertigt und der Single kommt dem Staat dort am teuersten, wenn dieser kein Vermögen im Alter und bei Krankheit hat.


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#10
07.08.2015
21:11:56


(0, 4 Votes)

Von TheDad
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Antwort zu Kommentar #9 von Markus44


""---> JEDEM unverheirateten Paar -egal ob Hetero oder Homo -steht der Gang zum Standesamt offen.""..

Dann können hier seit neuestem Vater und Sohn oder Tochter, Mutter und Tochter oder Sohn, Geschwister, oder Heterosexuelle Freunde und Freundinnen heiraten, oder eine ELP eingehen ?

Interessante Sichtweise..

""Wer dies als Paar nicht macht, der hat halt selbst Schuld, wenn es als Paar nicht in die Steuervergünstigungen kommt.""..

Auch interessant..

Ich wohne beispielsweise in einer Wohngemeinschaft..
Keiner meiner 7 Mitbewohner ist mit mir verwandt..
Trotzdem müssen wir durch ein recht kompliziertes System von Miet- und Untermietverträgen einerseits dem Vermieter gegenüber als Gemeinschaft auftreten, andererseits im Falle einer Arbeitslosigkeit den Behörden klar machen, KEINE LEBENSGEMEINSCHAFT zu sein, damit nicht die Soziale Grundsicherung entfällt, und die anderen dafür aufkommen müssen..

Wir verfügen aber auch nicht über die Vorteile einer "gemeinsamen steuerlichen Veranlagung", was uns pro Jahr sicher mehr als 10.000 Euro einsparen würde, also in etwa die Kosten für eine Soziale Grundsicherung..

Welchen Ausweg siehst Du hier dann für uns ?
Wobei anzumerken gilt, das ich es hier mit 7 Heten zu tun habe..

""DAS aber wird von über 90 Prozent der Bürger abgelehnt, das Geschwister einander im Leben unterhaltspflichtig sind und daher bedarf es auch keiner finanziellen Förderung.""..

Was hat die "Ablehnung der Gesellschaft" mit der Tatsache zu tun, dass das SGB genau diese Unterhaltspflicht beinhaltet ?
Auch für gemeinsam wohnende Geschwister..
Ändert diese "Ansicht" der Gesellschaft dort irgendetwas ?

""UND der Staat profitiert, wenn zwei Menschen zum Standesamt gehen, dadurch spart der Staat Milliarden an Geldern. Und daher ist das Ehegattensplitting auch gerechtfertigt und der Single kommt dem Staat dort am teuersten, wenn dieser kein Vermögen im Alter und bei Krankheit hat.""..

Wie unsinnig das ist, würde sich Dir erschließen wenn Du neben dem Blick in das SGB auch mal einen Blick in die Steuertabellen und die Sozialabgaben werfen würdest, denn der Single zahlt überall mehr, erhält dann aber weniger Rente, weniger Pflegegeld, und auch weniger Sozialhilfen..

Darüberhinaus ist die Formulierung
""dadurch spart der Staat Milliarden an Geldern""
auch etwas merkwürdig..
Denn die durch das "Ehegattensplitting" eingesparten Steuern sind um ein vielfaches höher, als die Summe, die der Staat ausgeben müsste, wenn er die Unterhaltspflichten übernehmen würde..
Aus fiskalischer Sicht allein schon ein unsinniges Verfahren..


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