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Kommentare zu:
Erstmals zwei schwule Paare in der "Best Dressed"-Liste


#26 Harry1972Profil
  • 11.08.2015, 16:50hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #25 von unkompliziert
  • Das ist so nicht ganz richtig.
    Markenklamotten gibt es auch Second-Hand und sind für jeden erschwinglich.
    In einer Doku über Altkleider habe ich erfahren, daß die Deutschen ihre Kleidung im Schnitt nach 1/3 ihrer eigentlichen Haltbarkeit weggeben, also lange bevor sich erste Verschleisserscheinungen bemerkbar machen und persönlich habe ich schon neuwertige Oberhemden für 2 bis 5 Euro im Second-Hand gekauft, welche zwischen 50 bis 100 Euro Neupreis hatten. Noch erstaunlicher sind Käufe bei Ebay, wo sich mühelos ursprünglich teure Kleidung zu lächerlichen Preisen ersteigen lässt.
    Nicht zuletzt macht sich die Qualität auch bezahlt. Es ist eben ein Unterschied, ob die Jeans und das T-Shirt vom Discounter sind oder von einem namenhaften Hersteller.

    Letztlich sagt aber jeder "Look" etwas über seinen Träger aus und meistens steckt eben kein Desinteresse sondern ein eigener Entwurf dahinter. Eine Botschaft.
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#25 unkompliziertAnonym
#24 TheDadProfil
#23 Markus44Anonym
  • 10.08.2015, 12:48h
  • Hier einmal ein Auswahl an bi- und homosexuellen Modeschöpfern:

    1895 - Cristóbal Balenciaga
    1905 - Christian Dior
    1910 - Ted Tinling
    1914 - Pierre Balmain
    1922 - Richard Blackwell
    1922 - Rudi Gernreich
    1932 - Valentino Garavani
    1932 - Halston
    1933 - Karl Lagerfeld
    1934 - Giorgio Armani
    1936 - Yves Saint Laurent
    1940 - Perry Ellis
    1940 - Rudolph Moshammer
    1944 - Wolfgang Joop (bisexuell)
    1946 - Gianni Versace
    1952 - Jean-Paul Gaultier
    1953 - Tim Gunn
    1955 - Rolf Scheider
    1958 - Domenico Dolce
    1959 - Michael Kors
    1960 - John Galliano
    1961 - Francisco Costa
    1961 - Narciso Rodriguez
    1961 - Alber Elbaz
    1961 - Isaac Mizrahi
    1962 - Tom Ford
    1962 - Stefano Gabbana
    1963 - Marc Jacobs
    1965 - Thom Browne
    1965 - Harald Glööckler
    1965 - Guido Maria Kretschmer
    1966 - Thomas Rath
    1969 - Alexander McQueen
    1971 - Christopher Bailey
    1980 - Zac Posen
    1983 - Alexander Wang

    Und das ist nur eine Auswahl !!! Die Modebranche war und ist immer schon eine Branche, die stark von homosexuellen Menschen beeinflusst wurde.
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#22 Patroklos
#21 NickAnonym
  • 08.08.2015, 14:38h

  • Tja da merkt man mal wieder das Geschmack subjektiv ist.
    Ich finde die eher langweilig gekleidet.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 ursus
#18 seb1983
#17 unkompliziertAnonym
  • 08.08.2015, 12:41h
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • Mein Hauptanliegen betrifft das Unkomplizierte. T-Shirt und Jeans sind nun mal unkompliziert und einfach in der Handhabung. 100% Baumwolle, bei 30/40 Grad waschbar, fertig. Hauptsache es sitzt bequem. Kann aber gerne auch aus einem Secondhandladen sein. Das ist dann tatsächlich 100% Öko. Dass das auch eine Uniformierung darstellt und nicht gerade meiner Individualität ausdruckt verleiht, hat für mich geringere Priorität.
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#16 yelimSEhemaliges Profil
#15 ursus
  • 08.08.2015, 11:26h
  • Antwort auf #7 von yelimS
  • ich kann mir vorstellen, dass dir diese webseite hier gefallen wird:

    www.exactitudes.com/

    (man kann in dem feld herumzoomen, spiel einfach ein wenig herum.)

    zwei künstler haben in rotterdam menschen fotografiert und so sortiert, dass ihre scheinbar individuelle kleidung als uniformierung sichtbar wird.

    ich finde diese bilder, gerade in dieser fülle, recht beeindruckend. wir bilden uns zwar gern ein, wir würden uns alle ganz "individuell" kleiden, aber in wirklichkeit tragen wir fast alle fast überall TRACHTEN: kleidungsstücke, die uns aufgrund kultureller codes als angehörige bestimmter gruppen einordnen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#14 seb1983
  • 08.08.2015, 11:22h
  • Antwort auf #12 von unkompliziert
  • Bei der Distanz zum einen Kleidungsstil rutscht du dann in die Falle eines anderen

    Egal ob nun nur Lacoste, die eher sportliche Adidas Fraktion, der Hip Hop Style, jeden Tag anders in Kik oder Primark, oder doch lieber 100%öko Fair trade kombiniert mit selbst gestricktem Einkaufsbeutel, oder doch lieber mit reichlich Aufnähern und Palästinensertuch...
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#13 yelimSEhemaliges Profil
  • 08.08.2015, 10:46h
  • Antwort auf #8 von Andersen
  • Die Junge-Größstädter-Uniform? Jeans, Sneakers und T-Shirt vermitteln sehr wohl Informationen über das Selbstbild des Trägers, seine soziale Zugehörigkeit, seine Selbstdarstellung. Eines der Signale ist zB: Distanz zu diesem ganzen modischen Firlefanz. Ich begebe mich nicht in das Fegefeuer eurer Eitelkeiten (weil ich dafür viel zu schön bin).

    Wer ernsthaft glaubt sich da auszuklinken, möge sich doch bitte blind nach dem Zufallsprinzip mit Kleidung versorgen (NICHT aus dem eigenen Kleiderfundus, wohlgemerkt, den den habt ihr ja bereits nach euren eigenen Maßstäben ausgestattet).

    Bekleidung und mit ihr die Signale die wir bewußt und gezielt zeigen möchten, oder die wir unbewußt vermitteln, sind immer kontextabhängig. Was in dem einen Zusammenhang sinnvoll ist, kann in einem anderen sehr kontraproduktiv sein. Selbst ein Banker wird nicht im Clamotten Anton Anzug mit Krawatte zum lockeren Grillabend auflaufen .. unter anderem weil sein Anzug Arbeitsbekleidung ist, so wie Schürze und Mützli eines Kochs.

    Es geht durchaus nicht nur um soziale bzw ökonomische Schichten. Es geht um soziale Gruppen. Ich werde morgen in einem bald zwanzig Jahre alten Trikot, mit einem etwa elf, zwölf Jahre alten Schal, beiden sieht man ihr Alter an, genußvoll an den Ritualen einer sozialen Gruppe teilnehmen die ökonomisch sehr heterogen ist. Ingenieur neben ungelernter Hilfskraft, Kleinunternehmer neben arbeitslosem Opelaner. Aber an diesem Ort, in diesem Zusammenhang sind alle gleich. Was zählt ist unser Verein, unsere Mannschaft, das WIR. Pokalspiel.

    Obwohl, so richtig gleich natürlich auch wieder nicht. Wenn Du Dich als Fußballunkundiger outest, kannst Du Dich mit Fanartikeln behängen wie ein Weihnachtsbaum, Du wirst, in aller Freundschaft, der Novize sein, dem konsequent 105 Minuten lang jeder Grashalm des Spielfelds einzeln erläutert wird. Von den zwanzig Mann und Frau die um Dich herumstehen. Gleichzeitig.

    Die Bekleidung schafft hier natürlich Abgrenzung zu Fans anderer Vereine, soweit ich jedoch grenzübergreifende Schwätzchen halte, wird diese Abgrenzung eben durchaus nicht als negativ empfunden. Ein Glubberer in Weiß-Grün? Eher nicht.

    Manchmal, wenn die Fangruppen verschiedener Vereine einander in Sympathie zugeneigt sind, oder Einzelne aus den verschiedenen Lagern, werden diese an und für sich bestens behüteten emotional hochaufgeladenen Symbole auch gegenseitig ausgetauscht - die Fanschals. Mein Blau-Weiß gegen Dein Rot-Weiß. Vielleicht werden wir gute Freunde, vielleicht sehen wir uns nie wieder, aber hier und jetzt im Stadion bist Du für mich ein Klassetyp und Deine Mannschaft verdient meinen Respekt. Das ist ein besonderer Akt, eine enorm wertige soziale Interaktion die ohne diese Abgrenzungsmerkmale gar nicht möglich wäre.

    www.youtube.com/watch?v=BOj-Z-hfVgI

    www.youtube.com/watch?v=Ma6I9lBzaHc

    Wenn sie sich gut schlagen und die Unseren ordentlich kämpfen und wenn ich einen von denen finde der fußballtechnisch auf meiner Wellenlänge liegt, mag es sein daß ich mich morgen nacht mit einem Schal des FSV Salmrohr um den Hals gen Heimat trinke.
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#12 unkompliziertAnonym
  • 08.08.2015, 08:36h
  • Eine kritische Distanz ist nie verkehrt, ganz besonders nicht bei diesen Oberflächlichkeiten. Ich halt es einfach. T-Shirt, Jeans und Turnschuhe - nicht immer oder alles Markenklamotten, Hauptsache es passt und ist sauber. Nicht teuer, ist unkompliziert und es kommen genug Typen mit dem Look klar. Perfekt. Mehr Zeit, neben Sport und einer einigermaßen ausgewogenen Ernährung, dafür zu verwenden, hab ich echt keine Lust!
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#11 Harry1972Profil
  • 08.08.2015, 07:13hBad Oeynhausen
  • Hier geht es wohl weniger um Mode sondern um "gut angezogen" und da spielen Markenklamotten nur eine untergeordnete Rolle.
    Wir senden mit unserem Äusseren Signale an unsere Umwelt. Dazu gehört Kleidung, Haare, Schmuck oder auch Tätowierungen. Manche Menschen achten nicht bewusst auf die Signale, die sie dadurch aussenden, andere achten penibel auf ihre Aussenwirkung.

    Genauso bewusst oder unbewusst nehmen wir diese Signale auch wahr und niemand kann von sich behaupten, völlig unvoreingenommen zu sein.
    Nicht umsonst heisst es, daß der erste Eindruck entscheidet. Ich habe schon vor Jahren mit diesem ersten Eindruck gespielt und mich mal betont abgerissen und mal betont gepflegt unter die Menschen gemischt. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich man behandelt wird.

    Ich behaupte mal, daß sich die meisten Menschen gar nicht wirklich bewusst sind, wie sehr sie Mimikri betreiben, um innerhalb ihrer gesellschaftlichen Gruppe anerkannt zu werden.
    Das es innerhalb dieser Gruppen dann noch zu einem Wettstreit um die beste Erscheinung gibt, dient dann wohl der Hackordnung.
    Insgesamt erleichtern diese Signale aber unser Leben und Abgrenzung von anderen Gruppen muss nicht zwangsläufig bedeuten, daß man die anderen für minderwertiger hält.
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#10 MuskelbodyAnonym
  • 08.08.2015, 02:02h
  • Antwort auf #6 von Andersen
  • Lass es, hier gegen den Modefirlefanz anzuschreiben ist völlig sinnlos. Hallo, wir Schwulen mögen es nun mal oberflächlich! Markenklamotten müssen sein und darunter ein Sixpack, Knackpo also Muskelbody zum Vorschein kommen.
    OK, die inneren Werte sind auch nicht ganz unwichtig aber für einen One-Night-Stand erst einmal irrelevant.
    Hach, was bin ich oberflächlich!
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#9 BlenderAnonym
  • 08.08.2015, 01:53h
  • Antwort auf #7 von yelimS
  • Erst Kleider machen Leute. Erst die Uniform wertet Voigt auf! Ohne diese würden ihm seine "Signale" auch nichts nutzen. Das wissen auch Versicherungsvertreter, Banker, Berater und auch Betrüger nur zu gut. Ein schicker dunkler Anzug wirkt seriös und lässt die Person kompetenter erscheinen. Leider haben durch diese Verblendung schon viele Leute sehr viel Geld verloren.
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#8 AndersenAnonym
  • 08.08.2015, 01:44h
  • Antwort auf #7 von yelimS
  • Richtig, Kleidung schafft auch Abgrenzung. Die Elite grenzt sich durch Statussymbole, Kleidung und auch Sprache, Gesten usw. gegen die da unten ab. Pierre Bourdieu hat dies sehr eindeutig und kritisch beschrieben in seinem Werk "Die feinen Unterschiede". Im Original La Distinction.
    Distinktion: (bildungssprachlich) Unterscheidung, (bildungssprachlich veraltend) besondere Vornehmheit, durch die sich jemand oder etwas auszeichnet. Das Sichunterscheiden, Sichabheben von anderen!
    Man sollte also nicht in die Versuchung gelangen, zu glauben, dass Unterschiede in den Schichten naturgegebene Phänomene sind, sondern menschlich konstruiert, um sich abgrenzen zu können, um sich seiner Herrlichkeit bewusst zu werden, sie erst zu situieren, gleichzeitig aber, darin liegt das Hauptaugenmerk, andere, die dem nicht entsprechen, auszugrenzen und als minderwertig darzustellen.
    Nichts ist dagegen einzuwenden, sich nach seinem Geschmack zu kleiden, doch bitte schön immer eine kritische Distanz zu diesem ganzen Firlefanz bewahren, das schadet eindeutig nicht!
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#7 yelimSEhemaliges Profil
  • 07.08.2015, 17:06h
  • Antwort auf #6 von Andersen
  • Ein Werbeplakat oder eine Kinoleinwand, oder die Leinwand eines Ölbilds sind auch "nur" Oberflächen. Aber sie alle transportieren Botschaften, manchmal tiefschürfende.

    Protzen und Markenklamotten sind nur ein winzigkleiner Bereich eines sehr viel breiteren Spektrums von demaskierender Maskerade. Ein mit Armani Protzender würde vielleicht einen bespoke Anzug aus der Savile Row gar nicht als soziales Signal wahrnehmen, weil ihm das Wissen um den Zusammenhang fehlt.

    Beispiel. Mit dem demonstrativen Verweigern von "ordentlichen" oder "anständigen" Kleidungsstücken kann man Zugehörigkeit zu einer Subkultur ausdrücken, Verweigerung gesellschaftlich akzeptierter Formalismen usw.

    Auch dies ist eine Form der Selbstdarstellung die eine Absicht verfolgt, was die Rezeption des Gegenübers angeht. Und im Kontext einer Subkultur ist das eben auch wieder: Mode.

    Schuster Wilhelm Voigt hatte eine als betont schäbig und verschlissen geschilderte Uniform - ein Umstand der ihn in den Augen altgedienter Soldaten gerade besonders glaubwürdig machte. Das hat für ihn aber nur funktioniert weil er den "sozialen Code" des Militärs auch auf anderer Ebene knacken konnte: Er hatte in der Haftanstalt das preußische Exerzierbuch auswendig gelernt ..

    Abteilung in Linie - Angetreten. Richt Euch. Augen geradeaus. Zur Meldung Augen rechts. Augen geradeaus. Rührt Euch. Abteilung stillgestanden. Rechts um. Im Gleichschritt - Marsch. .. Zwo Drei Vier.

    Voigt ist ein schönes Beispiel daß die Signale per Textil nur im Zusammenspiel mit weiteren verbalen und nonverbalen Bausteinen ein stimmiges (oder bei Versagen inkohärentes) Gesamtbild ergibt.
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#6 AndersenAnonym
  • 07.08.2015, 15:57h
  • Antwort auf #4 von yelimS
  • Tatsache bleibt aber, dass Mode etwas sehr Oberflächliches ist und wenn die Leute noch mit Markenklamotten protzen, wird diese Tatsache nochmals mehr als deutlich belegt. Was sagt es mir also, wenn jemand mit Markenklamotten protzt und andere abwertet, die sich diesen Firlefanz nicht leisten können? Richtig, dass er ein Großkotz ist?
    Na ja, Hans Christian Andersen hat dies doch sehr treffend in "Des Kaisers neue Kleider" aufgezeigt. Ein Beispiel aus der Realität ist der Hauptmann von Köpenick, wo mehr als deutlich wird, wie dumm es ist, sich an Äußerlichkeiten zu orientieren.
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#5 Patroklos
#4 yelimSEhemaliges Profil
  • 07.08.2015, 14:42h
  • Antwort auf #1 von Finn
  • Einspruch, Euer Ehren!

    Die Wahl unserer Bekleidung sagt viel über uns, unser Selbstbild, das Bild von uns das wir an unser Gegenüber vermitteln wollen, die Signale die wir vom anderen wahrgenommen wissen möchten, die Eigenschaften die wir herausstellen - indirekt auch über die Informationen die wir lieber verbergen würden .. wo wir dazugehören wollen, wo nicht.

    Nonverbale Kommunikation, beredter als Sprache.

    Es ist besser ein Narr in der Mode zu sein als ein Narr außer der Mode. Kant.
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#3 maaartinAnonym
  • 07.08.2015, 14:25h
  • ist ja einen nette geste, aber der geschmack der jury scheint mir schon ein wenig unspektakulär
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#2 schwarzerkater
  • 07.08.2015, 12:15h
  • "Drei der fünf angeblich bestgekleideten Paare der Welt sind heterosexuell, zwei schwul, lesbisch ist keines"
    bei dieser total überflüssigen liste sollen jetzt auch noch alle hautfarben und sexualitäten berücksichtigt werden? doppelt lächerlich.
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#1 FinnAnonym
  • 07.08.2015, 11:23h
  • Sehr gut!

    Eigentlich sollten Klamotten egal sein. Aber so eine Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Thema trägt halt zu einer Normalisierung bei.
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