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Kommentare zu:
Odessa verbietet CSD


#1 PinoAnonym
  • 13.08.2015, 15:49h
  • Vor Rechtsextremen einzuknicken, ist genau das falsche Signal. Das mcht die nur noch stärker und dann wird es in Zukunft gar keine Chance mehr dazu geben.
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#2 YannickAnonym
  • 13.08.2015, 15:54h
  • Dass ukrainische Gerichte Rechtsextremisten nach dem Mund reden, ist ein weiterer Beleg für die extreme Homophobie in der Ukraine. Was das betrifft ist die Ukraine genauso wie Russland.

    Das zeigt aber auch, dass die nicht in die EU gehören, wie es einige Ukrainer erwarten.
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#3 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 13.08.2015, 16:32h
  • Odessa galt noch vor gar nicht langer Zeit als Musterstadt der Vielfalt und Toleranz.
    Die Folgen des Stellvertreterkriegs zwischen dem "Westen" und Russland in der Ukraine baden alle liberale Gruppen und ethnische Minoritäten aus.
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#4 Schein trügtAnonym
  • 13.08.2015, 16:47h
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • Jaja, immer die anderen. Gerne auch der böse Westen. Wer will denn stärkere Anbindung an den Westen? Das zwingt denen doch niemand auf.

    Fakt ist doch, dass die Ukraine auch schon vor 10 und vor 20 Jahren homophob war. Nur gab es damals keine CSDs, die man hätte verbieten können. Deshalb ist das nicht so aufgefallen.

    Für manche ist eine Stadt ja schon tolerant und vielfältig, wenn es irgendeinem Hinterhof einen Keller gibt, wo LGBT sich heimlich treffen können.
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#5 TimonAnonym
  • 13.08.2015, 16:51h
  • Wenn die Ukraine ständig das Verhalten Russlands kopieren will, stellt sich die Frage, ob die nicht vielleicht doch nach Russland gehören...
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#6 EhlaAnonym
#7 J-eyeAnonym
  • 13.08.2015, 17:12h

  • "Offenbar werden auch Ausschrei­tungen befürchtet, weil am selben Tag wie die geplante Parade ein Fußballspiel der beiden ukrainischen Mannschaften Schachtjor Doezk und Dnipro Dnipro­pe­trowsk im Stadion von Odessa stattfindet. Unter den ukrainischen Fußballfans befinden sich auch viele Ultrana­tio­na­listen, die eine potenzielle Gefahr darstellen."

    Ach so, logisch! Die potentiellen Gewalttäter machen lassen, aber die Veranstaltung der potentiellen Opfer verbieten lassen. Was sagt uns das jetzt?
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#8 MarekAnonym
#9 reiserobbyEhemaliges Profil
#10 Patroklos
#11 realitätsgefühlAnonym
  • 14.08.2015, 13:49h
  • odessa, ukraine, ein paar hundert kilometer von der kriegszone entfernt, wo noch vor einem jahr lebende menschen in ganzer öffentlichkeit brannten???

    die leute haben dort gerade jetzt ganz andere sorgen

    man darf auf jeden fall nie realitätsgefühl verlieren, schon gar nicht als anhänger, mitglied, sympathisant einer kleinen community, eines freundekreises, einer partei oder what else
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#12 ursus
#13 TheDadProfil

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