Service   Gewinne   Jobs   Newsletter   Bild des Tages   Presseschau   Partner   Gay Hotels
Queer.de - das schwul-lesbische Magazin
 Community | CSD-Termine
Suche:  (News-Übersicht)
 
Login (Nick / Passw.):  (Registrieren)
  Autologin  
 Home || Politik | Szene | Boulevard | Blog | Meinung | Glaube | Lifestyle | Reise | Kultur | Buch | CD | DVD | Liebe | TV-Tipps || Galerie
  • 14.08.2015, 16:44h           93      Teilen:   |

Rechte Selbst-"Justiz"

Dortmund: Neonazis jagen schwule Cruiser

Artikelbild
Auf Youtube feiern sich die rechten "Stadtschützer" als Bewahrer von "Recht, Sicherheit und Ordnung", hier auf einem zum Cruisen benutzten Parkplatz. Links im Bild: Michael Brück, Jura-Student und Vertreter der "Rechten" im Stadtrat. (Bild: Screenshot)

Eine "Bürgerwehr" der Partei "Die Rechte" schüchtert Männer an einem belebten Parkplatz ein. Die Zeit "unbeschwerter gleichgeschlechtlicher Freizügigkeiten" sei nun vorbei.

Von Norbert Blech

"Sind Sie vielleicht homosexuell und haben hier manchmal Geschlechtsverkehr, verbotenen?" Mit dieser Frage konfrontierten mehrere Rechtsextremisten in Dortmund einen Mann auf einem beliebten Cruising-Parkplatz. "Wir sind vom 'Stadtschutz Dormund' und sorgen hier für Sicherheit, Recht und Ordnung."

Diese Szene soll sich am Donnerstag zugetragen haben, jener "Stadtschutz" hat ein Video der Begegnung auf Youtube hochgeladen (es ist nur teilweise anonymisiert und wird deswegen hier nicht verlinkt). Man fühlt sich an Filme in sozialen Netzwerken erinnert, in denen russische Neonazis Schwule vorführten, demütigten und auch folterten (queer.de berichtete). Auf körperliche Gewalt oder eine nähere Identifizierung der Schwulen verzichteten die Dortmunder Rechtsextremisten in dem Video, noch. Der Tonfall der Belehrungen ist bereits der gleiche.

"Stadtschutz von 'Die Rechte' nimmt Schwulenparkplatz ins Visier", heißt das rund sechsminütige Video, das am Parkplatz Dortmund-Kirchlinde an der A45 entstanden ist. Dass sich hier Homosexuelle treffen würden, um "ihren Tätigkeiten im Freien nachzugehen", sei eine "Erregung öffentlichen Ärgernisses", sagt darin einer der Rechten. "Die Polizei hält es nicht für nötig, das zu ahnden." Daher werde man "notfalls Recht, Sicherheit und Ordnung im Rahmen der geltenden Ordnung selbst durchsetzen".

Einer der Neonazis zieht sich dazu in dem Video Handschuhe an: "Die Handschuhe sind zur Sicherheit, falls uns irgendwer angreift. Weil ich hab auch keinen Bock auf Krankheiten." Und dann gehen mindestens fünf Männer, alle in gelbe T-Shirts mit dem Audruck "Die Rechte – Stadtschutz Dortmund" gekleidet, in dem Waldstück des Parkplatzes "auf Streife".

Fortsetzung nach Anzeige


Einschüchterung als Ziel

Dortmunder Neonazis auf "Streife" im Cruising-Gebiet. Russische Neonazis nennen ähnliche Aktionen "Safari". - Quelle: Screenshot Youtube
Dortmunder Neonazis auf "Streife" im Cruising-Gebiet. Russische Neonazis nennen ähnliche Aktionen "Safari". (Bild: Screenshot Youtube)

In dem vor Anbruch der Dunkelheit gefilmten und mehrfach geschnittenen Video ist zu sehen, wie die Neonazis in dem Waldstück mehrere Männer ansprechen und sie über angebliche Straftaten belehren und sie auffordern, diese zu unterlassen. Mehrfach werden die Neonazis gebeten, nicht zu filmen, was die Männer ignorieren.

Zum Ende des Videos sagt einer der Rechten: "Wir haben ein paar Homosexuelle zwar nicht in flagranti erwischt, aber dennoch haben wir zwei, drei Homosexuelle aufgeklärt, dass sie die Straftaten hier unterlassen sollen." Der andere ergänzt: "Wir werden deutlich machen, dass wir solche Räume in Dortmund nicht dulden. Die Leute können nach Hause gehen, die können ihr Sexualleben bei sich austragen, allerdings nicht hier in der Dortmunder Öffentlichkeit." Argumentiert wird mit Kindern, die von dem Treiben erschreckt werden könnten. Das findet freilich abseits der Öffentlichkeit in einem Waldstück statt.

Die Leute auf dem Parkplatz suchten "offensichtlich den gleichgeschlechtlichen Kontakt", sagt der Mann weiter. Man werde "dafür sorgen, (…) dass auch Straftaten wie Erregung öffentlichen Ärgernisses geahndet werden, selbst wenn sich die Politik nicht dazu bemüßigt fühlt, das irgendwie aufzugreifen, weil es vielleicht inkorrekt ist, gegen Minderheiten vorzugehen." An der Stelle bricht das Video überraschend ab.

Der junge Mann, der die Sätze äußert, sitzt seit April für "Die Rechte" im Dortmunder Stadtrat und ist stellvertretender Vorsitzender der Landespartei. Über einen Internethandel bietet er Nazidevotionalien und Zubehör für den Straßenkampf an. Nach Informationen der Antifa organisierte er mehrfach Neonazizusammenkünfte oder nahm an welchen teil, die auch in Gewalt endeten. So sei er bei einem Überfall auf eine DGB-Demo 2009 und bei einem Angriff auf Fußballfans 2013 dabei gewesen.

Auf der Webseite der rechten Partei heißt es, man habe den "Rundgang" durchgeführt, "um Unruhe in der Szene zu stiften und deutlich zu machen, dass Kirchlinde zukünftig kein ruhiges Pflaster bleiben wird". Die "nationalen Aktivisten" seien als "störender Faktor wahrgenommen" worden. "Weitere Aktionen am Parkplatz Kirchlinde werden folgen, bis sich herumspricht, dass die Zeit der unbeschwerten, gleichgeschlechtlichen Freizügigkeiten vorbei ist."

Sammelbecken von Neonazis

Schon länger geben sich Dortmunder Neonazis als Ordnungshüter – noch sind sie unbehelligt
Schon länger geben sich Dortmunder Neonazis als Ordnungshüter – noch sind sie unbehelligt

Hinter der "Bürgerwehr" stecken Mitglieder der Partei "Die Rechte". Der Kreisverband Dortmund sei "der Hauptakteur im Landesverband", der "ein Sammelbecken von Neonazis" aus verbotenen Kameradschaften darstelle, heißt es im aktuellen Verfassungsschutzbericht von NRW. "Die Rechte" zeichne sich durch "eine ideologische Wesensverwandtschaft zum Nationalsozialismus und aggressiv-kämpferisches Auftreten" aus.

Im Stadtrat stellte die Partei unter anderem bereits die Frage, in welchen Vierteln Juden wohnen oder wieviele HIV-Positive es in der Stadt gebe. In dem Bericht des Verfassungsschutzes heißt es, dass die Partei mit dem "Stadtschutz" bezwecke, "einerseits öffentliche Aufmerksamkeit zu erzielen und andererseits politische Gegner einzuschüchtern".

Die Neonazis schreiben selbst, man hoffe, durch "Präsenz an besonders von Kriminalität betroffenen Orten das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu erhöhen". Als Beispiel werden Aktionen "im Umfeld von Asylantenheimen" aufgeführt, als Maßnahme unter anderem das jedem zustehende Recht auf Festnahme.

Erst vor Tagen spielten die Neonazis in Dortmunder Bahnen Ordnungshüter – dazu wurden Bilder veröffentlicht, als hätten sie dabei gezielt Personen mit einer anderen Hautfarbe im Blick.

Innenminister zum Handeln aufgefordert

Die Behörden tun sich noch schwer mit dem "Stadtschutz". Während die Stadtwerke Dortmund als Betreiber von Bussen und Bahnen laut einem Interview mit dem Blog "Ruhrbarone" demnächst ihr Hausrecht durchsetzen und Personal entsprechend aufklären wollen, ist die Polizei mit Verfügungen gegen die gelben T-Shirts und ihre Träger wegen Amtsanmaßung bislang gescheitert. Amts- und Landgericht befanden, diese seien nicht mit Uniformen zu verwechseln.

Die politischen Reaktionen auf die Selbstjustiz und menschenfeindliche PR sind noch verhalten. Die Landessprecher der Linken haben inzwischen NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) zum Handeln aufgefordert. "Wenn Neonazis nachts auf Streife gehen und die Bevölkerung einschüchtern, muss etwas passieren", so Ralf Michalowsky und Özlem Alev Demirel in einer Pressemitteilung. Sie erinnerten daran, dass Jäger auf das Auftauchen einer "Scharia-Polizei" mit Pressemitteilungen und einem Erlass zum Verbot entsprechender Westen reagiert hatte. Der "Stadtschutz" könne hingegen seit letzten Sommer "öffentlich agieren".

Dass Homosexuelle ins "Visier" der Dortmunder Neonazis geraten, war übrigens zu erwarten. Auf einer von der Partei angemeldeten Demonstration, die im letzten Jahr (ungeplant) zeitgleich zum Dortmunder CSD und nicht weit entfernt davon stattfand, war ein Plakat mit der Forderung "§175 wieder einführen" aufgetaucht (queer.de berichtete).



Die Partei hatte ein Foto davon auf ihrer Facebook-Seite verbreitet, mit dem Hinweis "Die Rechte grüßt den CSD".

aktualisiert um Infos zu einem der beiden Neonazis

 Update  15.8., 11.10h: Ermahnung aus Berlin

Der innenpolitische Sprecher der Grünen, Volker Beck, hat in einer Pressemitteilung gefordert, den "Stadtschutz" der Neonazis "entschieden in die Schranken" zu verweisen. "Der Staat muss sein Gewaltmonopol verteidigen und gegen selbsternannte Ordnungshüter entschieden vorgehen", so Beck.

Neonazis wollten mit den "Patrouillen" Bürger einschüchtern und so Teile des öffentlichen Raumes ihren Regeln unterwerfen, kritisierte Beck, im Visier der Partei "Die Rechte" seien "besonders Juden, Schwule und Flüchtlinge". "Rechtsverletzungen durch die Dortmunder Neonazi-Truppe, wie unbefugte Film- und Tonaufnahmen von Bürgern und Verbreitung dieses Materials im Internet, müssen geahndet werden." Bürger sollten vor Ort von den Behörden über ihre Rechte und Möglichkeiten zur Gegenwehr aufgeklärt werden.

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 93 Kommentare | FB-Debatte
Teilen: 6014             16     
Service: | pdf | mailen
Tags: dortmund, die rechte, neonazis, selbstjustiz, cruising
Schwerpunkt:
Unterstützen:
  |   Überweisung / Abo / weitere Infos

loading...

Reaktionen zu "Dortmund: Neonazis jagen schwule Cruiser"


 93 User-Kommentare
« zurück  12345...910  vor »

Die ersten:   
#1
14.08.2015
17:03:48


(+25, 25 Votes)

Von Angst


Lange wurden diejenigen, die einen konservativen Rollback in vergangene Zeiten erkannten, belächelt.

Aber jetzt geht es richtig los...

Ich wiederhole nochmal was ein alter Schwuler, der zu den letzten Zeitzeugen des Dritten Reichs mir kürzlich gesagt hat:

"So hat es damals auch angefangen..."


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#2
14.08.2015
17:16:05


(+18, 18 Votes)

Von ehemaligem User Torsten


Unerträglich, dass die Stadtverwaltung und das Land NRW nicht eingreifen und diese Deppen stoppen.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#3
14.08.2015
17:16:41


(+17, 19 Votes)

Von Heiner


Wie lange will die Politik noch demonstrativ wegsehen?

In Deutschland brennen wieder Häuser... Weil Ausländer darin wohnen...

In Deutschland wird wieder Jagd auf Schwule gemacht...

In Deutschland ist es wieder akzeptabel, öffentliche Hassreden gegen Minderheiten zu halten...

Ich frage nochmal:
Wie lange will die Politik noch wegsehen?

Die Regierungen vieler Bundesländer blockieren Aufklärung und mehr Bildung an Schulen.

Die schwarz-rote Bundesregierung blockiert Schutz vor Diskriminierung.

Die schwarz-rote Bundesregierung verhindert schon seit Jahren EU-weite Verbesserungen, die fertig in der Schublade liegen, aber am Widerstand Deutschlands scheitern.

Die schwarz-rote Bundesregierung blockiert rechtliche Gleichstellung.

Die schwarz-rote Bundesregierung nimmt LGBT explizit beim Gesetz gegen Hassverbrechen aus.

Die schwarz-rote Bundesregierung weigert sich sogar, überhaupt mal statistisch zu erfassen, wieviele homo- und transphobe Hassverbrechen es in Deutschland gibt. Jeder Fliegenschiss wird in Deutschland statistisch erfasst, nur das nicht. Damit nur ja niemand die Wahrheit erfährt...

Die SPD muss sich jetzt wirklich entscheiden, ob sie sich endgültig aufgeben will und weiterhin die faschistische Linie der Union weiter unterstützen will oder ob sie endlich mal wieder eine sozialdemokratische Partei wird... Eine Partei, die das macht, was die Mehrheit der Bürger und des Parlaments will und was sie selbst auch versprochen hat... Eine Partei, die demokratische Grundrechte achtet statt aus wahltaktischen Überlegungen dem rechten Rand nach dem Mund zu reden... Eine Partei, die für die Menschen da ist und nicht nur für die Karrieren, Diäten und Pensionsansprüche von Herrn Gabriel, Herrn Steinmeier, Herrn Maas, Frau Nahles, Frau Schwesig & Co.

Wie lange will die SPD noch untätig bleiben und und ständig nur zulabern, dass sie ja gerne würde, aber nicht darf???

In Deutschland herrscht das freie Mandat, wo jeder Abgeordnete nur seinem eigenen Gewissen verplfichtet ist und nicht an Weisungen gebunden ist!!! Und wenn der Koalitionspartner menschenverachtende Politik macht und einen erpresst, das zu unterstützen, muss man diese Koalition schnellstens beenden. Zumal es schon bei der letzten Wahl eine Mehrheit links der Union gab.

Die SPD muss sich JETZT entscheiden!!!

Nicht nächstes Jahr, nicht in 2 Jahren, sondern JETZT...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#4
14.08.2015
17:23:47


(+13, 15 Votes)

Von ehemaligem User Defragmentierung


Hallo Nazis, bitte: Macht das auch mal in Berlin! Ich warte schon auf Euch!

Link:
tinyurl.com/ov57346


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#5
14.08.2015
17:26:06
Via Handy


(+12, 16 Votes)

Von reiserobby_mobil


Das macht wütend, leider haben hier letztens erst user, dien regulären Polizeieinsatz gegen Cruiser im Südwestens Deutschlands gerechtfertigt.
Wo ist die Antifa, wenn man sie braucht?


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#6
14.08.2015
17:34:20


(+17, 19 Votes)

Von Sierau sei Dank


Mich wundert das nicht! Die Rechten können in Dortmund machen, was sie wollen. Am letzten Wahlabend haben sie sogar das Rathaus gestürmt und OB Uli Sierau stand dort und hat dösig aus der Wäsche geguckt.

Seine Priorität in der Ordnungspolitik gehört der Bekämpfung der Straßenprostitution. Während die Neonazis die Stadt erobern, gründet der OB eine Task Force, die gegen die harmlosen Huren und ihre Freier vorgeht. In Spitzenzeiten mit 150 Beamten von Polizei und Ordnungsamt!
Nur das braune Pack kann in der Stadt nach Belieben schalten und walten. Man könne nicht viel dagegen tun, erklärt der OB dann - und geht gegen die Nutten um so härter vor, damit er doch noch etwas den starken Mann geben kann, der für Sicherheit und Ordnung sorgt.

Die Schwuppen haben ihn größtenteils gewählt, in ein paar Wochen ist er beim CSD Schirmherr. Dank seiner völlig verfehlten und inkompetenten Ordnungspolitik, die lieber harmlose Nutten jagt als rechte Kriminelle, geraten sie nun ins Visier der Neonazis.
Ich habe nie erlebt, dass Huren oder ihre Freier andere Menschen bedroht oder genötigt haben.
Die Nazis tun das ständig in Dortmund.

Mal sehen, ob der Schirmherr demnächst auch den Schutzpatron geben kann oder lieber weiter die Prostituierten jagt. Armes Dortmund!


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#7
14.08.2015
17:39:40


(+13, 15 Votes)

Von hugo1970
Aus Pyrbaum (Bayern)
Mitglied seit 08.02.2015


So lange die Nazis unbeheligt aggieren können wird sich nichts ändern im Gegenteil.
Es ist höchste Zeit das die SPD aus ihrem Dornrößchen Schlaf aufwacht.
Armut muß beckämpft werden, denn die Armut ist der beste Nährboden für extremisten jedwelchem Culeur.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#8
14.08.2015
17:44:15


(+16, 16 Votes)

Von olikjuz
Antwort zu Kommentar #5 von reiserobby_mobil


Die Dortmunder Antifa wirst Du nicht finden, denn sie wird einerseits von Nazis offen angegangen, nebst Adresslisten im Internet und andererseits von der Polizei massiv Kriminalisiert.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#9
14.08.2015
17:46:41


(+17, 17 Votes)

Von loikjuhzgt


...und wieder zeigt sich das Dortmund zur national befreiten zone geworden ist, nachdem man den Polizeipräsidenten, der massiv gegen Nazis vorging, abgesägt hat.

Nun geht es den deutschen selbst an den Kragen, vielleicht passiert nun mal etwas. Wobei ich dies bezweifle.

Auch hier gilt, WER SCHWEIGT STIMMT ZU!

Vielleicht sollten die Schwulen, die dort cruisen, sich organisieren und den Nazis zeigen wie das geht.

Aber sie sind eben Feige.


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
#10
14.08.2015
17:50:57


(+16, 18 Votes)

Von Pfui


Ich hätte nicht gedacht, dass sich gerade in Deutschland Geschichte wiederholen kann...

Dank der jahrelangen Arbeit von Frau Merkel mit wechselnder Unterstützung durch SPD und FDP und dank der jahrelangen Arbeit der Hassprediger diverser Religionen...


Antworten | Kommentar schreiben | Direktlink zu diesem Kommentar
 
« zurück  12345...910  vor »


 POLITIK - DEUTSCHLAND

Top-Links (Werbung)

 POLITIK



Anderswo
Bild des Tages
Aktuell auf queer.de
Hedwig von Beverfoerde tritt aus CDU aus Sachsen: Alle außer AfD begrüßen Sexualkunde-Leitlinien IS soll mutmaßlichen Schwulen in Syrien exekutiert haben Parteitag in Essen: CDU gibt sich homofreundlich
 © Queer Communications GmbH 2016   Unternehmen | Team | Mediadaten | Logos | Impressum / AGB | Spenden | Kontakt