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Kommentare zu:
Schlag gegen schwule Sexarbeit: Chef von Rentboy.com verhaftet


#1 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 26.08.2015, 07:59h
  • Hauptsache Ehe für alle, einfach heiraten, Treuegelübde ablegen, dann braucht man auch keine Sexarbeiter. #Prohibition
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#2 uwekrefeldProfil
  • 26.08.2015, 08:00hKrefeld
  • aha,
    also doch wieder zurück in die Steinzeit.
    Weil es einige Wenige nicht wahr haben wollen, dass Sex was Schönes sein kann.
    Jagt diesen "Currie" zurück ins Gewürzglas wo er keinen Schaden anrichten kann!
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#3 Patroklos
#4 GeorgGAnonym
  • 26.08.2015, 10:39h
  • Andere Länder, andere Gesetze. Es ist alles eine Mentalitätsfrage, genau so wie die Tatsache, dass man in den meisten Staaten der USA keinen Alkohol auf der Straße trinken darf.

    Wem diese Gesetze nicht passen, muss sie ändern.

    Wir Deutsche sollte nicht besserwisserisch über die Gesetzgebung anderer demokratischer Staaten urteilen.
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#5 michael008
  • 26.08.2015, 10:53h
  • Antwort auf #1 von reiserobby
  • Ich finde es schade, dass hier die gesellschaftliche Notwendigkeit einer Ehe für Alle immer gegen den Spass am Sex und freie schwule Lebensweisen ausgespielt werden.
    Ich greife ungern auf Autobiografisches zurück wenn ich kommentiere, aber es muss doch manchmal sein.
    Ich lebe mit meinem Partner mittlerweile fast ein Vierteljahrhundert zusammen und ich kenne persönlich!! kein homosexuelles oder heterosexuelles Paar das mehr füreinander einsteht als wir. Aber:
    Sexuelle Treue war hier nicht das große Thema. Für uns war wichtig ehrlich mit sexuellen Wünschen umzugehen.
    Und wir haben uns auch schon gemeinsam oder getrennt mal einen Sexarbeiter gegönnt.
    Aber zwischen uns geht herzenstechnisch kein Blatt Papier!
    Trotzdem möchten wir gerne heiraten -- nicht verpartnern, das ist eben nur 2klassig --, weil
    es dem Stellenwert unserer Beziehung entspricht.
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#6 lucdfProfil
  • 26.08.2015, 10:56hköln
  • Prostitution habe ich nie als Krönung der Emanzipation und als Weg zur Selbstverwirklichung betrachtet. Abgesehen davon finde ich, dass ein Verbot von Prostitution nichts bringt.
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#7 michael008
#8 PeerAnonym
  • 26.08.2015, 11:12h
  • Ginge es da nicht um schwulen Sex, sondern um Callgirls, dann wäre es wohl okay für die...
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#9 -hw-Anonym
#10 Shinkaishi
  • 26.08.2015, 11:38h
  • Antwort auf #8 von Peer

  • Das halte ich für fragwürdig, soweit ich weiß gibt es genug Attacken auch gerade gegen die Sexindustrie für heterosexuelle Männer...

    Beispielsweise sind hierzulande wie auch in Amerika viele feminiatische Organisationen kräftig dabei, Stimmung gegen Prostitution und Pornographie zu machen, und bei den Vertretern dieser Ideologie ist auch homosexuelle Pornographie nicht gerne gesehen, "da sie ja die Muster misogynistisher Unterdrückung perpetuiert und imitiert".
    Das ist leider kein Scherz...

    Ich denke es könnte aber ein kleiner Weckruf sein was es am Ende bedeutet, wenn man hierzulnde vielleicht Prostitution wieder illegalisert.
    Diese Initiativen, egal wie oft sie die Interessen ausgebeuteter Menschen als ihr Hauptziel ausgeben, sind genau die Leute die vor allem eine repressive Kontrolle der Sexualität erreichen wollen.
    Wer aus einvernehmlichen sexuellen Kontakten Misbrauch und Vergewaltigung machen will sollte aufgehalten werden bevor dieser Spuk noch weitegeht. Amerika ist auf drm besten Weg mit aktuellen Gesetzesinitiativen genau die prüde, puritanische Kontrolle über Sexualität einzuführen die unter vielen Mühen von vorherigen Generationen zurückgedrängt wurde!

    Sexuellen Misbrauch bekämpft man, indem man die tatsächlichen Opfer schützt, nicht indem man willkürlich alle Sexualität, die einem nicht genehm ist dazu erklärt.
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#11 Marco6Profil
  • 26.08.2015, 12:59hMAnnheim
  • Das ganze dürfte sich als großer Glücksfall für gayromeo auswirken, denn die rentboys aus den USA, Canada etc. müssen sich ja nun nach einer neuen Internetplattform umsehen, wo sie für ihre Dienste werben können, denn freier müsse sie ja machen, um ihre teuren Apartments in New York,los Angeles und anderen amerikanischen Großstädten zu finanzieren. Und der Lebensstil mit Drogen und anabolika für den perfekten Body ist nicht gerade billig. Wie auch immer, Prostitution läßt sich nicht verbieten, nur zieht sie leider auch sehr viel kleinkriminelle an, die in schwulen leichte Opfer sehen.
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#12 StandortvorteilAnonym
  • 26.08.2015, 13:40h
  • Tja, klarer Standortvorteil für Deutschland. In Deutschland hätte zumindest diese Anklage nicht stattgefunden: "Die Erleichterung und Förderung der Straftat Prostitution über die Grenzen von Bundesstaaten und anderen Ländern hinweg ist ein Bundesverbrechen".
    OK, die Geldwäsche ist natürlich hier auch illegal, aber mit der richtigen Bank oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an seiner Seite, lässt sich dies ja auch noch umgehen.
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#13 daVinci6667
  • 26.08.2015, 14:49h

  • "Die Datenbank soll über 10.500 Sexarbeiter in 2.100 Städten enthalten."

    Da ist es wieder. Trotz Eherechten. Ich kenne die genauen Hintergründe nicht. Doch ich hab das ungute Gefühl dass obige Datenbank die Ursache des Einschreitens der Behörden sein könnte.

    Gut, als Schweizer ist man gebranntes Kind. In den 60er Jahren, schwuler Sex war im Unterschied zu Deutschland seit Jahrzehnten längst legal, taten die Zürcher Behörden alles nur um an entsprechende Listen zu kommen.

    Es braucht eben noch viel mehr als endlich selbstverständliche Rechte zu gewähren, wie das Recht auf Eheschliessung um verlorenes Vertrauen in den Staat aufzubauen.
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#14 denwebsEhemaliges Profil
  • 26.08.2015, 15:37h
  • Prostitution zu verbieten macht überhaupt keinen Sinn, auch wenn ich persönlich den Reiz daran nicht nachvollziehen kann. Jeder, wie er mag!
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#15 Dont_talk_aboutProfil
  • 26.08.2015, 17:13hFrankfurt
  • Prostitution erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Oft gibt es einfach ein Attraktivitätsgefälle, das eines pekuniären Ausgleichs bedarf. Durch die Homo-Ehe alleine löst man dieses Problem nicht
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#16 TätsgefällAnonym
  • 26.08.2015, 17:39h
  • Antwort auf #15 von Dont_talk_about
  • "Prostitution erfüllt eine wichtige gesellschaftliche Funktion."

    Stimmt. Das weiß man schon seit der Flick-Affäre. Und dann von damals über Kohl bis zu den aktuellen Enthüllungen über FJS.

    Die Homo-Ehe bringt der CDU/CSU rein gar nichts.

    Vielleicht könnten Sie mit denen reden, wenn sie billiger wären, könnte man sie vielleicht kaufen?
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#17 SebiAnonym
  • 26.08.2015, 17:44h
  • Ich halte gar nichts von solchen Maßnahmen, denn Prostitution verhindern kann man eh nicht. Und mit solchen Maßnahmen erreicht man nur, dass Prostitution in den Untergrund vertrieben wird, wo es dann keinerlei Schutz mehr gibt.
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#18 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 18:38h
  • Eine verdammte Schweinerei! Die Jungs müssen schließlich auch von was leben! Außerdem setzen sich die Betreiber des Portals seit langem - wie auch dankenswerterweise im Artikel deutlich geschrieben - FÜR LGBT-RECHTE ein!

    Keep going strong, Jeffrey Hurant and friends! You're fucking awesome! Hope, you will succeed in the end!
  • Antworten » | Direktlink »
#19 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 18:42h
  • Antwort auf #4 von GeorgG
  • "Andere Länder, andere Gesetze. Es ist alles eine Mentalitätsfrage,"
    Ha, ha, ha, selten so gelacht [Zynismus off].
    Verdammt noch mal, falls Du's IMMER noch nicht kapiert hast, auch hier in Deutschland ist Prostitution nur DANN "legal", wenn die Sex-Workers angemeldet sind und damit als "selbständig" gelten; und das sind verdammt noch mal nur die wenigsten, weil sich das kaum einer leisten kann!
    INFORMIEREN - und DANN posten, statt aus Unwissenheit - oder bewusstem "nicht-wissen-wollen" der Fakten - Ammenmärchen zu posten.
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#20 Robby69Ehemaliges Profil
#21 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 18:51h
  • Antwort auf #11 von Marco6
  • " denn freier müsse sie ja machen, um ihre teuren Apartments in New York,los Angeles und anderen amerikanischen Großstädten zu finanzieren. Und der Lebensstil mit Drogen und anabolika für den perfekten Body ist nicht gerade billig. Wie auch immer, Prostitution läßt sich nicht verbieten, nur zieht sie leider auch sehr viel kleinkriminelle an, die in schwulen leichte Opfer sehen."
    Das ist ja echt das Letzte! Wirklich EKELHAFT, wie Du - ohne überhaupt einen Dunst bzgl. des Themas zu haben - über Sex-Worker ablästerst, sie vorsätzlich diffamierst und ihre Arbeit in den Dreck ziehst! Schäm Dich für eine derartige Arroganz und Intoleranz!
    Glaubst Du vielleicht, Du bist etwas besseres, nur weil Du Deinen Körper nicht verkaufen musst, um überleben zu können?! NIEMAND hat das Recht, über das Leben und Lieben von anderen zu urteilen und/oder es zu VER-urteilen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#22 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 18:56h
  • Antwort auf #12 von Standortvorteil
  • "Tja, klarer Standortvorteil für Deutschland. In Deutschland hätte zumindest diese Anklage nicht stattgefunden: "Die Erleichterung und Förderung der Straftat Prostitution über die Grenzen von Bundesstaaten und anderen Ländern hinweg ist ein Bundesverbrechen". "
    So ein Quatsch! Lies lieber mal die betreffenden Gesetze, dann weißt Du auch, was Sache ist. In unserem Land hätten sie halt nicht formuliert "Bundesstaaten", sondern einfach nur "Staaten"/"Länder" u.ä. -
    Die "Scheiße" wäre hier in unserem Land die gleiche. "Förderung der Prostitution" (wobei hier vor allem die "illegale" Prostitution gemeint ist), ist auch in Deutschland strafbar.
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#23 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 19:00h
  • Antwort auf #16 von Tätsgefäll
  • " Vielleicht könnten Sie mit denen reden, wenn sie billiger wären, könnte man sie vielleicht kaufen"
    WÜRG!
    Verdammt noch mal, bist Du schon mal auf die Idee gekommen, dass die Jungs auch von was LEBEN müssen?!
    Die Jungs verkaufen ihren Körper nicht, weil so "toll" ist, sondern weil sie das Geld brauchen, um überleben zu können!
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#24 michael008
  • 26.08.2015, 19:00h
  • Antwort auf #20 von Robby69
  • Danke Robby,

    ich finde das nicht peinlich.
    Sexualität und den Wunsch danach finde ich
    völlig OK und natürlich.
    Nicht jeder hat das Glück den passenden Partner zu finden und selbst wenn man ihn gefunden hat, wie ich, ist der Wunsch mal zu experimentieren m.E. legitim.
    Ich bin 54 und mein Partner deutlich über 40 Jahre alt und wir mögen beide auch mal einen netten jüngeren Mann "genießen".
    Das Angebot ist gelinde gesagt begrenzt und da finden wir Beide einen attraktiven Sex-Worker durchaus mal passend.

    Wichtig ist nur dass man dem Sex-Worker mit Respekt begegnet und Selbigen darf man dann auch erwarten.
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#25 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 19:14h
  • Antwort auf #24 von michael008
  • Hallo Michael008!

    Ich finde es wirklich klasse, dass ihr so eine Einstellung habt. -
    Etliche meiner engen Freunde - darunter auch mein bester Freund - arbeiten als Stricher bzw. Callboys. Durch sie weiß ich auch, dass vielfach auf Sex-Worker "herabgesehen" wird und wie hart der Job ist (und wie er sich die letzten 24 Jahre verändert hat). Umso mehr freue ich mich immer wieder von Herzen, wenn Kunden - so wie in diesem Fall Du und Dein Partner - so ein entspanntes und respektvolles Verhältnis zu Sex-Worker haben.

    Schönen Abend noch!

    Robby
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#26 WahrheitAnonym
  • 26.08.2015, 19:29h
  • Antwort auf #21 von Robby69
  • "Das ist ja echt das Letzte! Wirklich EKELHAFT, wie Du - ohne überhaupt einen Dunst bzgl. des Themas zu haben - über Sex-Worker ablästerst, sie vorsätzlich diffamierst und ihre Arbeit in den Dreck ziehst! Schäm Dich für eine derartige Arroganz und Intoleranz!"

    ---------------------------------------

    Sach ma, Robby69, geht's vielleicht auch 'ne Nummer kleiner?

    Neulich erschien in einem sehr seriösen und garantiert nicht homophoben Blog ein ausführlicher Artikel über die schwule Partyszene in London und New York, in Verbindung mit Call-Boys, die aus ihrem Leben erzählen.

    Die Boys berichteten übereinstimmend, dass insbesondere der Konsum synthetischer Designer-Drogen krass zugenommen habe. Escortkunden erwarten geradezu, dass der Sexarbeiter Drogen konsumiert, damit man mit ihm noch "perversere" Dinge machen kann. Und auch der Kunde konsumiert das Zeug, um sich besser fallenlassen zu können. Und ich rede hier nicht von Koks oder einem Joint, sondern von intravenös gespritzten, harten Drogen, die in extrem kurzer Zeit süchtig machen.

    Wer als Escort Sex ohne Drogen haben möchte, ist eigentlich out - so der Tenor. Drogen gehören immer und überall dazu, sonst ließe sich der immer schneller schlagende Rhythmus der Partyszene auch gar nicht mehr mitmachen.

    Also, Hasilein - dass Schwule mehr Drogen als Heteros konsumieren, das ist ein Fakt. Wie ich das finde, ob ich das moralisch verurteile oder nicht, spielt da gar keine Rolle.

    Nur: So zu tun, als gäbe es das alles nicht, ist natürlich blauäugig.
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#27 Marco6Profil
  • 26.08.2015, 19:42hMAnnheim
  • Antwort auf #21 von Robby69
  • Keineswegs glaube ich etwas besseres zu sein und ich habe auch nichts gegen sexworker. Ich beschreibe lediglich Tatsachen. Und dass sich unter den escorts auch Kriminelle Charaktere tummeln, kannst du ganz einfach in den Berichten des schwulen antigwaltprojekts maneo (maneo.de) nachlesen. Auch weiß ich aus eigener Erfahrung, dass manche escorts ihre Klienten mit quasi krimineller Energie abzocken (ohne vereinbarte Leistungen zu erbringen) oder wie häufig bei gayromeo/planetromeo mit gefälschten Profilen anlocken. Aber so ist es eben. Das Geschäft der Prostitution war schon immer mit der kleinkriminalität, Betrug und Erpressung verwoben. Und jüngst ist in den USA der edelcallboy und pornodarsteller jarek wentworth wegen Erpressung zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden.
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#28 Robby69Ehemaliges Profil
  • 26.08.2015, 19:59h
  • Antwort auf #26 von Wahrheit
  • "Neulich erschien in einem sehr seriösen und garantiert nicht homophoben Blog ein ausführlicher Artikel über die schwule Partyszene in London und New York, in Verbindung mit Call-Boys, die aus ihrem Leben erzählen. "
    Und welcher Blog soll das angeblich sein?! Beweise für Deine Behauptungen?! Ich warte...

    "Die Boys berichteten übereinstimmend, dass insbesondere der Konsum synthetischer Designer-Drogen krass zugenommen habe."
    Und wieso soll sich diese Erkenntnis, dass Drogenkonsum AN SICH in der Bevölkerung zugenommen hat, laut Deinem angeblichen Artikel nur auf die schwule Sex-Worker-Szene beschränken?!
    Totaler Schwachsinn und noch dazugelogen. Schon mal die Statistiken und Studien über den Party-Drogen-Konsum der Jugendlichen und sogenannten "jungen Erwachsenen" gelesen? Schon mal darüber nachgedacht bzw. nachge-LESEN, dass vor allem auch im HETERO-Bereich der Sexworker die (vorwiegend weiblichen Prostituierten) ihren Kunden (für Dich als "Außenstehenden" natürlich "Freier") - vorwiegend auf deren VORAB-Wunsch - auch diverse Drogen anbieten (die übrigens dann natürlich von den Freiern mitbezahlt werden; was auch logisch ist, denn sie konsumieren das Zeug ja).
    Deine Diffamierung, dass das angeblich nur passieren würde, um angeblich "perversere" Dinge (was auch immer Du darunter verstehst) mahcen zu können, ist ebenfalls totaler Schwachsinn. Die Jungs haben so etwas nicht nötig - im Gegensatz zu Deinen kranken Unterstellungen, die Deiner blühenden Fantasie entspringen.

    "Und auch der Kunde konsumiert das Zeug, um sich besser fallenlassen zu können. Und ich rede hier nicht von Koks oder einem Joint, sondern von intravenös gespritzten, harten Drogen, die in extrem kurzer Zeit süchtig machen"
    Siehe dazu oben bzgl. der GESAMT-Entwickung des Drogenkonsums.

    "Wer als Escort Sex ohne Drogen haben möchte, ist eigentlich out - so der Tenor"
    ebenfalls falsch. Beweise für Deine blödsinnigen Diffamierungen, ohne einen Dunst zu haben, wovon Du redest?

    "Drogen gehören immer und überall dazu, sonst ließe sich der immer schneller schlagende Rhythmus der Partyszene auch gar nicht mehr mitmachen."
    Schätzchen, DAS hast Du aber SCHÖÖN aus der "Bravo" oder ähnlichen Blättchen abgeschrieben... Wenn Du schon zitierst, dann solltest Du's auch nicht aus dem Zusammenhang reißen, denn dieses "Statement" bezieht sich auf die KOMPLETTE gesellschaftliche Entwicklung und das GANZE Party-Volk - nicht, wie Du hier vorsätzlich wider besseres Wissen suggerieren willst, auf die schwule Sex-Worker-Szene.

    "Also, Hasilein - dass Schwule mehr Drogen als Heteros konsumieren, das ist ein Fakt. "
    Beweise??? Ich warte, Schätzchen...

    "Nur: So zu tun, als gäbe es das alles nicht, ist natürlich blauäugig."
    Hab' ich auch nie behauptet. Wo soll ich das angeblich geschrieben haben??? Zitier die Stelle! Was?! Kannst Du nicht?! Dachte ich's mir doch.

    ALSO - INFORMIEREN - BEIM POSTEN FAKTEN NENNEN!
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#29 Robby69Ehemaliges Profil
#30 WahrheitAnonym
#31 WahrheitAnonym
  • 26.08.2015, 20:27h
  • Und hier nochmal eine aktuelle Studie zu Sex und synthetischen Drogen:

    sigmaresearch.org.uk/files/Chemstudie_deutsche_Fassung_2014_
    final.pdf


    (Herausgegeben nicht von Homo-Hassern, sondern von der Aids-Hilfe)

    ----------------------------------------------------

    Ich will den erhöhten Drogenkonsum unter Schwulen, die Sex miteinander haben, weder be- noch verurteilen.

    Aber einfach nur herumzukreischen und zu leugnen, dass es diesen Drogenkonsum gibt, ist lachhaft. Noch lachhafter ist es, mir mit der Homophobie-Keule eins überzubraten.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 michael008
  • 26.08.2015, 20:58h
  • Antwort auf #30 von Wahrheit
  • Deine Links beschreiben zwar, dass Drogenkonsum ( der schon immer problematisch war )
    beim schwulen Sex und damit auch beim schwulen Sex mit männlichen Prostitutierten sich u.a. dank der vielen synthetischen, leicht erhältlichen Drogen, heute stärker verbreitet ist als früher, aber es ist in keinster Weise herauszulesen, dass es sich hier um ein speziell schwules oder gar Sex-worker Problem handelt oder ob dieser Konsum auch bei anderen gesellschaftlichen Gruppen verstärkt vorkommt.

    Also warum der Beitrag in diesem Zusammenhang?
    Zumal ja der Artikel die Sexworker entlastet und den Kunden verantwortlich macht.
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#33 David77Anonym
  • 26.08.2015, 21:47h
  • Antwort auf #31 von Wahrheit
  • Vielleicht solltest du mal besser differenzieren!

    Heißt das jetzt
    a)Der schwule Mann konsumiert in der Regel mehr Drogen als der heterosexuelle Mann?
    b)Der Anteil derjenigen, die Drogen konsumieren ist bei schwulen Männern höher als bei Heterosexuellen?

    Ist man dann als Nicht-Konsument die Ausnahme unter den schwulen Männern?
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#34 Marco6Profil
  • 26.08.2015, 21:49hMAnnheim
  • Antwort auf #32 von michael008
  • Bei queer.de wurde vor kurzem über eine britische Studie berichtet, die nachweist, dass der Konsum illegaler Drogen bei schwulen Männern dreimal häufiger verbreitet ist als bei heterosexuellen Männern. (Leicht zu finden, indem man in der Suchfunktion bei queer.de Drogenkonsum eingibt)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#35 Harry1972Profil
  • 26.08.2015, 22:41hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #34 von Marco6
  • Diese genannte Studie ist großer Mist, da sie ganz offensichtlich keinen Querschnitt der Schwulen erreicht hat und niemand genau weiss, wieviele Schwule es überhaupt gibt.
    Man könnte auf die Weise auch missbräuchlichem Alkoholkonsum unter Heteros erforschen wollen und befragt dazu dann die Besucher des Oktoberfestes. Da kämen sicher erschreckende Zahlen heraus.
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#36 daVinci6667
  • 26.08.2015, 23:20h
  • Antwort auf #33 von David77

  • "Ist man dann als Nicht-Konsument die Ausnahme unter den schwulen Männern?"

    Ich rauche nicht, trinke nur zu speziellen Anlässen Alkohol, manchmal zu einem Festmahl ein Gläschen Wein. Meine Mann genauso, meine Ex-Partner auch. Bloss einer hat mit Pfeifen rauchen begonnen. Ein schwuler Arbeitskollege genehmigt sich jeweils ein Feierabend-Bier.

    Das sagt natürlich alles noch gar nichts aus. Nur eins, eine Ausnahme bist Du nicht.
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#37 Alte TunteAnonym
  • 27.08.2015, 06:54h
  • Es ist immer wieder bemerkenswert, wie die eifrigsten Verfechter eines ungezügelten Kapitalismus, einer Gesellschaft, in der alles und jeder nur nach seinem Marktwert, seiner Nützlichkeit und Effizienz beurteilt wird, sich als hysterische Moralapostel aufplustern, wenn nach ebendiesen Regeln auch Sex gehandelt wird.

    So deutlich möchte man den Charakter der "Freiheit" im Turbokapitalismus dann lieber doch nicht vor Augen geführt bekommen. (Die Amerikaner sind in der bei ihnen vorherrschenden Verlogenheit, Verklemmtheit und Selbstgerechtigkeit noch immer ganz ihren puritanischen Gründungsvätern verpflichtet.)

    Weshalb es auch bei uns für entwürdigend erklärt wird, wenn jemand für fünfzig (?) Euro ein Nümmerchen anbietet, aber als erstrebenswerte, anständige Alternative, für fünf Euro in der Stunde (tatsächlich gezahlter gesetzlicher Mindestlohn nach allen möglichen Tricks des Arbeitgebers) in einem Geschäft, einem Callcenter oder auf einer Baustelle zu schuften. Von den vielen Formen gesellschaftlich voll akzeptierter Prostitution (bei Politikern, bei "Gutachtern", bei Journalisten, in Zweierbeziehungen) ganz zu schweigen.
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#38 StandortvorteilAnonym
#39 TheDadProfil
#40 seb1983
  • 27.08.2015, 12:57h
  • Antwort auf #37 von Alte Tunte
  • Prostitution wird nicht ohne Grund als ein Beruf genannt der eben doch "anders" ist als die Arbeit im Callcenter oder auf der Baustelle.
    Doppelzüngig mag es oft sein wie da diskutiert wird und ob grade dieser Fall so sinnvoll ist will ich auch mal bezweifeln.

    Wer hier in der Region aber mal in Saarbrücken ist, Grenzgebiet zu Frankreich, Luxemburg, Belgien, und sieht was da für eine Puffindustrie aufgebaut wurde und wie es da für viele, viele zugeht, mal hinter Glitzerfassade mal ganz offen am untersten Ende auf der Straße, der wird das nicht mehr mit einer Baustelle vergleichen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#41 StandortvorteilAnonym
#42 Marco6Profil
#43 StandortvorteilAnonym
  • 27.08.2015, 13:47h
  • Antwort auf #42 von Marco6
  • Info: Mein Ausgangskommentar bezog sich auf Deutschland und ich führte dort aus, dass eine Anklage hier in der Form nicht möglich sei. Dies wurde von Robby 69 negiert und ich habe daraufhin gebeten, mir den entsprechenden deutschen Paragrafen zu nennen. Der genannte § 180 StGB trifft meiner Auffassung nicht zu.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#44 TheDadProfil
#45 TheDadProfil
  • 27.08.2015, 14:05hHannover
  • Antwort auf #43 von Standortvorteil
  • ""Der genannte § 180 StGB trifft meiner Auffassung nicht zu.""..

    Stimmt..
    Nicht umsonst war hier auch der § 180a genannt..

    In Verbindung mit den nachfolgenden Paragraphen sieht die Justiz das aber eben anders als Du..

    Ob man dass dann nun Zwangsprostitution nennt, oder nur Förderung, ist dabei relativ unerheblich, denn Juristen-Sprache ist entgegen der landläufigen Meinung Vieler alles andere als eindeutig..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#46 StandortvorteilAnonym
#47 Robby69Ehemaliges Profil
  • 27.08.2015, 19:13h
  • Antwort auf #40 von seb1983
  • "Prostitution wird nicht ohne Grund als ein Beruf genannt der eben doch "anders" ist als die Arbeit im Callcenter oder auf der Baustelle."
    Ist er absolut NICHT, Schätzchen. Prostitution ist GENAUSO ein Beruf wie jeder andere auch und als ganz normaler Beruf (im wahrsten Sinne des Wortes) anerkannt! Übrigens vor allem auch dank des unermüdlichen jahrelangen und hartnäckigen Einsatzes der großartigen "Domenica", die leider ihren Erfolg selbst nicht mehr erleben durfte. -
    Diese angeblich "Nicht"-Gleichheit, die Du hier zusammen fantasierst, existiert nur in DEINEN verstaubten, religiotisch verbrämten Moralvorstellungen, sonst nirgendwo. -

    "Doppelzüngig mag es oft sein wie da diskutiert wird und ob grade dieser Fall so sinnvoll ist will ich auch mal bezweifeln."
    Prust! Ja, ja, mit "Doppelzüngigkeit" kennst Du Dich ja bestens aus, wie hier im Forum inzwischen alle zur Genüge wissen. Also kehr mal vor Deiner EIGENEN Tür, Schätzchen.

    "Wer hier in der Region aber mal in Saarbrücken ist, Grenzgebiet zu Frankreich, Luxemburg, Belgien, und sieht was da für eine Puffindustrie aufgebaut wurde und wie es da für viele, viele zugeht, mal hinter Glitzerfassade mal ganz offen am untersten Ende auf der Straße, der wird das nicht mehr mit einer Baustelle vergleichen."
    Nein, wird er absolut NICHT; außer natürlich wenn er "seb1983" heißt und verstaubte Moralvorstellungen hat. Denn dieser hält sich ja für was "Besseres", "moralisch ach so Erhabenes", weil er permanent naserümpfend auf hart arbeitende Sex-Worker herabsieht. Grins...

    Schätzchen, Du selbst - und auch wir alle hier - wissen doch, dass Du persönlich absolut KEINEN Dunst bzgl. des Themas Mann-zu-Mann-Prostitution hast, sondern Dir Deine angebliche "Weisheiten" nur aus irgendwelchen obskuren Internet-Quellen oder gewissen "Uniformierten" zusammenkratzt. - Lass es in Zukunft besser, über das Thema irgendwas zusammen zu fantasieren. Das nimmt Dir sowieso niemand ab und es macht Dich nur noch lächerlicher. Beschränk Dich lieber auf das, wovon -Du wirklich was verstehst, Heten-Discos, Heten-Freunde, Kleinstadt-Pseudo-Idylle etc. - Dies nur mal als gutgemeinter Rat.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#48 Robby69Ehemaliges Profil
  • 27.08.2015, 19:18h
  • Antwort auf #38 von Standortvorteil
  • Kleiner Tipp, Schätzchen: Nimm das Strafgesetzbuch, nimm die ganzen landes- und kommunal-spezifischen Verordnungen, lies mal nach, was da alles steht, dann weißt Du's. Ganz einfach. - Wenn ich hier eine Liste mit sämtlichen einzelnen oben genannten Verordnungen erstelle, dann kannst Du seitenlang scrollen (denn jede größere Stadt hat neben den "bundesweiten" auch noch gewisse "Sonderregelungen" diesbezüglich) - und das sprengt den Rahmen des Forums hier. - Im Übrigen hat Dir "The Dad" bereits den wichtigsten Paragrafen genannt, Schätzchen. LESEN musst Du schon selbst - oder zumindest die "Vorlesefunktion" des Computers einschalten. Grins...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#49 Robby69Ehemaliges Profil
  • 27.08.2015, 19:21h
  • Antwort auf #46 von Standortvorteil
  • "Richtig, es soll sogar Juristen geben, die die Auffassung von Robby69 [Kommentar #22] nicht teilen!"
    Ach ja? Und welche?! Bitte nenn sie doch mal! Wäre sicher interessant, mich mit denen über dieses Thema mal zu unterhalten. Grins...
    Und stell Dir vor, es gibt sogar etliche Leute, die "Deine" Auffassung bzgl. des Themas nicht teilen.
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#50 Robby69Ehemaliges Profil
  • 27.08.2015, 19:37h
  • Antwort auf #30 von Wahrheit
  • "Mein Tip an Dich: LESEN - VERSTEHEN - FRESSE HALTEN! DANKE!"
    Prust! Dieses "Kompliment" können wir gerne an den Troll zurückgeben, der sich nicht mal traut, unter einem "eigentlichen" Nickname zu posten. -
    "Wahrheit???? Eher verlogen bis zum geht nicht mehr!

    Hier, Leute, seht euch mal an, was hinter der von unserem Troll als angebliche "Wahrheit" verkauften Fassade von "vice.com" WIRKLICH steckt:
    Mist ohne Ende!

    (Hier das Zitat von www.wuv.de, die man findet, wennn man bei google einfach nur "was ist vice.com" eingibt: )

    "Das Vice-Konglomerat erreicht über seine Kanäle eine Zielgruppe, bei der sich andere klassische Medien schwertun: 18 bis 35 Jahre alt, urban, international, gebildet, internetaffin und auf der Suche nach Inhalten, die weniger politisch korrekt sind als der klassische Journalismus mit seinem Anspruch an Ausgewogenheit. Mit Geschichten aus der Erzählerperspektive, strikt subjektiv und von dort, wo es wehtut aus der Mitte des Slums, als Teil der libyschen Aufständischentruppe oder Neonazi-Gruppen, vom Training mit Kindersoldaten , scheint Vice einen Nerv zu treffen."
    (Zitat Ende) -
    Also, von wegen angeblich nicht "rechts" und angeblich so wahnsinnig "seriös". Für diejenigen unter euch, die gerne den kompletten Artikel - aus dem das Zitat stammt - lesen möchten, hier noch die vollständige url:

    www.wuv.de/blogs/markenschau/marken/schrill_provokant_und_cl
    ever_so_funktioniert_vice


    Ach ja, übrigens, wenn man "homophob und vice.com" google, kommt man auf diese Seite des von dem sogenannten "Wahrheit"-Troll ach so beweihräucherten "vice.com" Pamphlet-Seite:

    www.vice.com/de/tag/Homophobie

    Vorsicht, an alle sanften Gemüter, die nicht ganz ohne...
    (Man beachte dazu vor allem das auf dieser Seite verlinkte Hetz-Video der Rechten)
    Ich denke, nun weiß auch der Letzte hier, wie dieser Troll, der sich als angebliche "Wahrheit" ausgibt, WIRKLICH tickt. Diese "Vice.Com"-Seite spricht Bände...
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#51 seb1983
  • 27.08.2015, 21:07h
  • Antwort auf #47 von Robby69
  • Ganz viel

    Schätzchen
    Prust
    grins

    und dazwischen viel nonsens, Unterstellungen und Besserwisserei, aber das kennen "wir" ja inzwischen auch von dir.

    Und grade bei den Uniformierten haben sich einige der "ganz normalen" Sexworker schon in Sicherheit gebracht weil sie leider nicht so "ganz normal" und freiwillig hier waren.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #47 springen »
#52 StandortvorteilAnonym
  • 27.08.2015, 22:08h
  • OK, ich muss mich korrigieren. Nicht Deutschland hat den Standortvorteil, sondern die Niederlande (Amsterdam). Zumindest laut Wikipedia Eintrag zu GayRomeo:
    "Das Portal wurde im Oktober 2002 gegründet; seit September 2006 wird das Portal von der Amsterdamer Firma PlanetRomeo B.V. betrieben. Der Betreiber nennt als Grund für die Wahl des Standortes die Vermeidung möglicher strafrechtlicher Probleme, die aufgrund der im Vergleich zu anderen europäischen Ländern strengeren Jugendschutzbestimmungen in Deutschland entstehen könnten."
    Also ist sicherlich auch gegenüber den USA ein Standortvorteil.
  • Antworten » | Direktlink »

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