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  • 27.08.2015, 12:48h           225      Teilen:   |

Der Fall Sara K.

Berufsverbot für Homophobe?

Artikelbild
Unser Ziel kann nicht sein, alle Homophoben auf Hartz IV zu setzen

Warum "Enough is Enough" diesmal zu weit gegangen ist. Ein Kommentar.

Von Micha Schulze

Über 3.600 Likes gibt es bereits für die große "Erfolgsmeldung" auf der "Enough is Enough"-Facebookseite: Sara K. hat ihren Job verloren.

Ein Pflegedienst in Heilbronn setzte am Dienstag die Auszubildende fristlos vor die Tür, weil sie sie in einer öffentlichen Gruppe des Netzwerks geschrieben hatte: "Homosexuelle Menschen gehören getötet. Ist ja widerlich". Die Aktivisten von "Enough is Enough" hatten Sara bei Facebook gemeldet, bei der Polizei angezeigt und auch den Arbeitgeber informiert (queer.de berichtete).

Mein Like hat diese Nachricht nicht bekommen. Aus meiner Sicht hat "Enough is Enough" diesmal eine Grenze überschritten, die dem Kampf gegen Homophobie nicht dienlich ist. Um nicht missverstanden zu werden: Äußerungen wie "Homosexuelle Menschen gehören getötet" sind völlig inakzeptabel und übelste Volksverhetzung. Sie gehören angezeigt und entsprechend bestraft.

Aber die Verurteilung und Bestrafung muss in einem demokratischen Rechtsstaat die Aufgabe der Justiz sein, nicht die einer Gruppe von Aktivisten. "Enough is Enough" hätte es bei der sehr richtigen Strafanzeige belassen sollen.

Fortsetzung nach Anzeige


Denunziation darf kein Mittel im Kampf gegen Homophobie sein

Im Fall Sara K. hat sich ein Online-Aktionismus verselbstständigt, der den wichtigen Kampf gegen Homophobie über alles zu stellen scheint und dabei die Verletzung von Persönlichkeitsrechten, Anschwärzungen und die Zerstörung menschlicher Existenzen billigend in Kauf nimmt. Im Mittelpunkt der Kampagne standen doch nicht homophobe Rädelsführer wie Birgit Kelle oder Beatrix von Storch, sondern zwei jugendliche Dummbatzen, denen mal eine Lektion in Demokratie und im Umgang mit Minderheiten erteilt werden muss. Von ihnen gibt es nicht wenige.

Dass Saras und Max' Fotos von "Enough is Enough" nicht verpixelt, ihre Nachnamen nicht anonymisiert wurden, ist ebenso unnötig wie unverantwortlich. Gerade wir Schwulen und Lesben, über die einst Rosa Listen geführt wurden, sollten uns hüten vor Eingriffen in den Lebens- und Freiheitsbereich anderer Menschen. Bereits das Vorgehen von "Enough is Enough" gegen einen homophoben DJ wenige Tage zuvor verletzte Grenzen, als in einem Blogpost Gerüchte über seine Motivation oder über seine finanziellen Verhältnisse und gar die seiner Freundin verbreitet wurden.

Ich kann zwar die Wut und auch den Wunsch nach Selbstjustiz verstehen in einem Land, das Hetze gegen LGBT noch immer nicht wirklich ernst nimmt. Aber nur in einer freiheitlichen Gesellschaft, die auch die Grundrechte unserer Gegner akzeptiert, werden wir letztlich unser Ziel erreichen können.

Eine Entlassung macht Sara nicht homofreundlicher

Berufsverbote, die sich nicht aus der direkten Arbeit ergeben, haben sich mit einer Demokratie noch nie gut vertragen. Im konkreten Fall übrigens mit fragwürdigen Folgen: Sara K., die wir nur anhand ihrer Facebook-Posts "kennen", von der wir rein gar nichts wissen, schon gar nicht, wie sie sich in ihrem Job gegenüber Pflegebedürftigen verhielt, dürfte nach dem Verlust ihres Ausbildungsplatzes kaum LGBT-freundlicher werden – im Gegenteil. Besteht nicht die Gefahr, dass sich ihr offensichtlicher Hass sogar noch radikalisiert?

Und wurde sie von ihrem Arbeitgeber wirklich aus Einsicht und nicht nur aus Angst vor dem Shitstorm und seinen negativen Folgen gefeuert? Aus dem Schreiben der Senterra AG an "Enough in Enough" geht vor allem der Wunsch hervor, dass der Name des Unternehmens nicht in die Öffentlichkeit kommt.

"Enough is Enough" hat die Community in den vergangenen Monaten aufgewirbelt, teils hervorragend mobilisiert und auch politisiert. Eine Bereicherung und ein großer, wichtiger Erfolg! Und doch wünsche ich mir zwischen dem täglichen Pranger und Shitstorm mehr Reflektion über Sinn und Folgen des Aktionismus, mehr Hinterfragen statt Zuspitzen, mehr Fokus auf komplexe Inhalte und nicht allein auf Likes und Empörung.

Homophobe Menschen wird es immer geben

Menschen, die ein Problem mit Homosexualität haben, wird es leider immer geben. Unser Ziel kann nicht sein, sie alle einzusperren oder auf Hartz IV zu setzen, sondern durch Aufklärung und Bildung, in manchen Fällen auch durch Begegnungs- und Aussteigerprogramme dafür zu sorgen, dass es möglichst wenige sind und dass sich die Mehrheitsgesellschaft klar von ihnen distanziert. Wer Lesben und Schwule diskriminiert, wer offen gegen sie hetzt, kommt mit dem Gesetz in Konflikt und muss dafür vom Staat konsequenter als bislang zur Rechenschaft gezogen werden.

Unüberlegte Shitstorms gegen offensichtlich unreife, völlig unbedeutende Personen sind eine Vergeudung unserer Energie und Ressourcen, sie haben in der Vergangenheit von "Enough is Enough" auch schon mal aufgrund falscher Informationen Unschuldige getroffen. Viel wichtiger ist es doch, die wahren Verursacher und Verantwortlichen von Homophobie noch stärker ins Visier zu nehmen. Also jene Parteien und Politiker, Religionsvertreter, Publizisten und Bewegungen, die uns noch immer gleiche Rechte, einen wirksamen Schutz vor Diskriminierung und Aufklärung über sexuelle Vielfalt an den Schulen verweigern.

Hier hat "Enough is Enough" bereits Hervorragendes geleistet – mit breiter Unterstützung weit über die Community hinaus. Hier wünsche ich mir den Schwerpunkt dieser Gruppe. Und ich wünsche mir mehr Fingerspitzengefühl bei kaum noch zu kontrollierenden Shitstorms, bevor sie überhaupt entstehen. Bei über 60.000 Followern hat man nicht nur Macht, sondern auch Verantwortung.

Links zum Thema:
» "Enough is Enough" auf Facebook
Mehr zum Thema:
» Hetero-Pärchen nach homophoben Facebook-Posts gefeuert (27.09.2015)
Extra-Umfrage: Wie reagiert man am besten auf Hasskommentare auf Facebook? (Ergebnis)

Kommentare: Selbst kommentieren | Bisher 225 Kommentare | FB-Debatte
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Tags: entlassung, mordaufruf, facebook. sara k., enough is enough
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Reaktionen zu "Berufsverbot für Homophobe?"


 225 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
27.08.2015
13:23:35


(+14, 24 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Dem kann ich nicht zustimmen.

Mit Berufsverbot hat das nichts zu tun, die jeweiligen Unternehmen wurden informiert was ihre Angestellten da so ÖFFENTLICH von sich geben und konnten dann zusammen mit dem Betriebsrat entscheiden. Meiner Meinung nach demokratisch genug.
Klar tun die Firmen das nur aus Sorge um ihr Image, und klar ändert das nicht die Meinung dieser Idioten.
Die öffentliche Hetze im Internet muss aber langsam mal wieder zurückgefahren werden.


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#2
27.08.2015
13:31:15


(+16, 22 Votes)

Von mx5972
Aus Kerpen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 17.02.2013


Zu weit gegangen?? Warum?? Das war richtig so!!! Hätte sie vorher besser überlegen sollen was gepostet werden darf und was nicht!!!

Mit solchen Leuten habe ich kein Mitleid!!


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#3
27.08.2015
13:34:42


(+11, 17 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar


""Aus meiner Sicht hat "Enough is Enough" diesmal eine Grenze überschritten, die dem Kampf gegen Homophobie nicht dienlich ist. Um nicht missverstanden zu werden. Äußerungen wie "Homosexuelle Menschen gehören getötet" sind völlig inakzeptabel und übelste Volksverhetzung. Sie gehören angezeigt und entsprechend bestraft.""..

Wenn man das tut, erhält die junge Frau eine Haftstrafe..
Völlig unabhängig davon ob diese dann zur Bewährung ausgesetzt wird oder nicht, beendet diese Haftstrafe ihre Ausbildung..

Welchen Unterschied macht es hier, im Gegensatz zu einem Bischof Laun oder Huonder ?

Auch dort werden "personelle Konsequenzen" gefordert, die allerdings wegen der "Machtfülle" des Arbeitgebers schlicht unterbleiben..

Wenn Journalisten sich in TV-Sendungen abfällig oder rassistisch äußern verlieren sie oft umgehend ihren Job..

Und mit Verlaub :
Der Job-Verlust ist noch lange kein Berufs-Verbot !
Bitte dort nichts durcheinander bringen, denn hier wird ja kein Theologe des Job's verwiesen, dessen Ausbildung zu nichts anderem taugt, als Leute zu verdummbibeln..

Die Kündigung des Ausbildungsvertrages ist dagegen sogar durch das Krankenpflegegesetz gefordert, denn das schreibt vor, nur Menschen auszubilden, die dazu auch menschlich/sozial geeignet sind..
Keine Chance für Vorbestrafte Jugendliche also einen so genannten Heilhilfsberuf zu ergreifen..

Und hier hat die Jugendliche gezeigt das sie ungeeignet ist, einen sozialen Beruf auszuüben, der sich mit der Pflege von Menschen befasst..

Was folgt auf die "Forderung" Homosexuelle zu töten als nächstes von einer dann ausgebildeten Altenpflegerin ?

Die Forderung Heimbewohner chemisch zu kastrieren damit diese keine Erektionen mehr bekommen können ?
Oder die Forderung nach reinrassischen Heimen ?
Getrennte Männer-und Frauen-Heime ?

Wo fängt Rassismus an, und wo endet er ?

Im vorliegenden Fall haben wir es nun wahrscheinlich erstmals mit einer Entlassung wegen erwiesener Homophibie zu tun..
Ist es nicht dass, was seit Jahren gefordert wird, wenn über "Gegenmaßnahmen" und Strafverschärfung gesprochen wurde ?

Und höchstwahrscheinlich trifft es hier sogar zu, von einem "Berufs-Verbot" zu sprechen, denn es wird für die junge Frau schwer werden, einen anderen Ausbildungsbetrieb zu finden, wenn ihr nicht die Prüfungskommission des Landes die Fortsetzung der Ausbildung generell verbietet..

Dennoch handelt es sich dabei eben nicht um eine "überzogene Aktion", denn wir können nicht wirklich eine Trennlinie zwischen dieser jungen Frau und einem Bischof Laun oder Erzbischof Huonder ziehen, und den Einen "verbieten", was wir den Anderen "erlauben"..

Auch das ist nämlich eine Frage der Gleichstellung und der Gleichbehandlung..

Denn wenn Homophobie verboten und bestraft gehört, dann gehört es ALLEN verboten, und es müssen ALLE bestraft werden..

Dies allein auf Gerichte zu schieben, zusätzliche gesellschaftliche Folgen dabei ausschließen zu wollen, ist nicht hilfreich, denn ein Job-Verlust ist in vielen Fällen die logische Konsequenz von Fehlverhalten auch im privatem Bereich..

Ein Taxi-Fahrer oder Trucker der mit Alkohol am Steuer im Urlaub in seinem privatem PKW erwischt wird, verliert auch seinen Arbeitsplatz..
Auch hier erweisen sich diese Menschen als ungeeignet, den Beruf auszuüben..

Zu klären bleibt allerdings, wieso hier Konsequenzen gezogen wurden, die bei Leuten wie Laun, Huonder, von Storch und von Beverfoerde nicht gezogen werden ?

Welche Einflüsse und Machtbereiche gilt es hier gesellschaftlich aufzubrechen um die Bestrafung und auch Entlassung aus dem Job für solche Leute möglich zu machen ?


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#4
27.08.2015
13:35:10


(+18, 22 Votes)

Von no_name_01
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Tolles Plädoyer... *hust*

Dass Manche Intolleranz mit Tolleranz begegnen wollen, macht mich eher fassungslos.

Die "Anschwärzer" von "Enough is Enough" haben die gegannten Firmen lediglich informiert ...letzlich wurden dieses zwei jungen Menschen aber von den Formen gekündigt, da sie gegen bestimmte Unternehmenswerte verstießen. Ein gängiges Prozedere.

Aber zu behaupten, dass die Entlassung zwangsweise zu Hartz4 führt, ist ziemlich an den Haaren herbeigeführt. Oder findet etwa bei Menschen mit Gefängnisaufenthalt keine Resozialisierung statt, um mal ein Extrem aufzuzeigen?

Vllt war es nötig, dass sie auf die Nase fallen und dadurch erst ihre unklugen Worte hinterfragen?!

Auf jeden Fall haben sie sich in einem ÖFFENTLICHEN RAUM unfältig geäußert und müssen mit den Konsequenzen leben, die Dir und Mir bei derartigen Äußerungen auch widerfahren würden.

Von daher ist die im Kommentar geäußerte Empathie mehr als deplatziert und einer kruden Wahrnehmung geschuldet.


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#5
27.08.2015
13:35:12


(+13, 21 Votes)

Von Weihnachtsmann


"Aber die Verurteilung und Bestrafung muss in einem demokratischen Rechtsstaat die Aufgabe der Justiz sein, nicht die einer Gruppe von Aktivisten."

Ach ja, wie beim §175?

Die Gewaltverbreitung durch Homo-Hasser auf allen Kanälen fordert täglich Opfer, auch Todesopfer, in dieser Gesellschaft.

Bürgerlicher Staat und Justiz tun genau NICHTS dagegen!


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#6
27.08.2015
13:37:43


(+8, 10 Votes)

Von seb1983
Profil nur für angemeldete User sichtbar


Jeder Satz eine Tat - auch online

Link zu www.spiegel.de

Für Hetze gegen Schwule gilt das gleiche!


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#7
27.08.2015
13:38:01


(+19, 19 Votes)

Von tomruevel


Hallo Gemeinde,

das ist doch kein Berufsverbot sondern einfach eien Kündigung. Als Konsequenz einer schweren Regelverletzung. Regeln die sich viele Unternehmen inzwischen selber geben. Und in denen regelmäßig jegliche Form von Diskriminierung oder Ausgrenzung ausgeschlossen wird.

In Pflegeeinrichtungen landen auch Menschen die Behinderungen haben. Wie wird eine solche Person mit denen umgehen?
Um dort arbeiten zu können muß man die pflegebedürftige Person sehen, ihr Empathie entgegen bringen. Unabhängig von anderen Eigenheiten.
Das scheint der Dame offensichtlich noch nicht so recht klar zu sein.


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#8
27.08.2015
13:38:27


(+5, 19 Votes)

Von grundrechten


"Unser Ziel kann nicht sein, sie alle einzusperren oder auf Hartz IV zu setzen"

hartz iv-politik war und ist immer asozial!


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#9
27.08.2015
13:39:47


(+15, 19 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013


Lieber Micha Schulze,

aus Deinem Kommentar lese ich vorallem heraus, daß Du Dich um eine Radikalisierung derjenigen sorgst, die durch Mordaufrufe und Volksverhetzung ihren Job verlieren.
Wäre es Dir lieber, wenn diese Sara K. ihren Job nicht verloren hätte, um dann ihre Morddrohungen wahr zu machen, weil sie sich aufgrund fehlender Konsequenzen sogar noch bestätigt fühlt?
Oder wenn sie durch den Jobverlust tatsächlich radikalisiert wird, dann doch wohl auch durch die erfolgte Strafanzeige und dann ist es wohl besser, wenn sie keinen Zugang zu hilfsbedürftigen Senioren mehr hat. Oder sehe ich das falsch?

Nein, diese Leute radikalisieren sich in Onlineforen gegenseitig. Man gucke sich nur an, was gerade beim Thema Flüchtlinge los ist. Alle paar Tage brennt eine Unterkunft für Flüchtlinge und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten gibt.

Vielleicht hast Du ja recht und man sollte alles so laufen lassen und auch nicht gegen Kuby, Kelle oder Storch vorgehen, um diese Leute nicht unnötig zu radikalisieren.
Warten wir doch einfach ab, bis es täglich Meldungen über ermordete Homos, Transpersonen und Flüchtlinge gibt. Wird schon nicht so schlimm werden.


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#10
27.08.2015
13:44:32


(-15, 19 Votes)

Von diktatur


berufsverbote, denunziation?

bewegen wir uns richtung andere diktatur - die der "toleranten" - nur merken das noch nicht?


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