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  • 31.08.2015, 12:58h           2      Teilen:   |

Budgeterhöhung

Berliner Senat: Mehr Geld gegen Diskriminierung

Berlin plant gut vier Millionen Euro im Jahr im Kampf gegen Diskriminierung ein - Quelle: flickr / Emanuele / cc by 2.0
Berlin plant gut vier Millionen Euro im Jahr im Kampf gegen Diskriminierung ein (Bild: flickr / Emanuele / cc by 2.0)

Das Land Berlin will mehr in den Kampf gegen Diskriminierung investieren: Laut Entwurf für den Doppelhaushalt 2016/17 plant die rot-schwarze Regierung eine Erhöhung des Projekte-Etats der Landesantidiskriminierungsstelle von derzeit 3,69 Millionen Euro auf 3,96 Millionen Euro (2016) beziehungsweise 4,15 Millionen Euro (2017).

Die darin enthaltenen direkten Zuschüsse für LGBT-Projekte sollen dem Plan zufolge bis 2017 um 40.000 Euro auf 1,02 Millionen Euro steigen, die Zuschüsse für Projekte der "Initiative Akzeptanz sexueller Vielfalt" sollen sich außerdem in den nächsten zwei Jahren auf 231.000 Euro so gut wie verdoppeln.

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg hat angesichts der zahlreichen Flüchtlinge die stufenweise Erhöhung begrüßt. Zugleich appellieren die Aktivisten, zusätzliche Finanzmittel schwerpunktmäßig der Beratungsarbeit für Flüchtlinge zukommen zu lassen.

So sei das seit über 15 Jahren bestehende LSVD-Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) überlastet. Es gebe nur eine hauptamtliche Mitarbeiterin mit einer 20-Stunden-Stelle, die in den vergangenen Monaten über 350 Beratungen durchgeführt habe. Das stelle "eine Überlastung dar", erklärte LSVD-Landesgeschäftsführer Jörg Steinert. "Die realen Herausforderungen in Berlin müssen sich bei der Setzung von Schwerpunkten widerspiegeln." (pm/dk)

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Tags: berlin, diskriminierung, lsvd
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Reaktionen zu "Berliner Senat: Mehr Geld gegen Diskriminierung"


 2 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
31.08.2015
13:21:42


(+4, 6 Votes)

Von goddamn liberal


Mehr Geld gegen Diskrimierung.

Das ist gut.

Gilt aber nur für Berlin.

In Dresden würde es auch dringed gebraucht.

Link zu www.evlks.de

Zitat des neuen Landesbischofs:

"Gegen homosexuelle Paare habe ich überhaupt nichts. Mich beschäftigt, was wir als Kirche ihnen mit auf den Weg geben können. Können wir ihnen sagen, dass es aus dem christlichen Glauben keine Fragen an diese Lebensform gibt? Das können wir meines Erachtens nicht. Die Bibel sagt, dass die homosexuelle Lebensweise nicht dem Willen Gottes entspricht. Diese Aussagen der Bibel machen es mir persönlich schwer, jemandem zu raten, dass er seine Homosexualität leben solle. Dies anzusprechen, müssen wir Christen uns vorbehalten." (Die Welt)


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#2
31.08.2015
14:07:44


(-1, 5 Votes)

Von Patroklos
Profil nur für angemeldete User sichtbar


In die Bekämpfung von Diskriminierung und auch Homophobie können nicht genug Euros investiert werden! Dennoch ist die Erhöhung immens wichtig und richtig!


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