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  • 05.09.2015, 15:16h           39      Teilen:   |

"Angriff auf die natürliche Familie"

Rechte Allianzen mobilisieren wieder gegen einen EU-Bericht

Artikelbild
Am Freitag hatte die Petition noch 100.000 Unterschriften als Ziel, als die Zielmarke überschritten wurde, passte man das Ziel an

Ein Report über die Lage von Mädchen enthält Empfehlungen zur Bildungspolitik – nun macht u.a. die "Initiative Familienschutz" Front gegen den "Gender-Wahn".

Von Norbert Blech

Die EU hat mal wieder "Gender" gesagt und damit den Hass von fundamentalistischen Christen und ihren rechten Politiknetzwerken auf sich gezogen. Anlass ist diesmal ein Bericht der sozialistischen Abgeordneten Liliana Rodrigues über die "Stärkung von Mädchen durch Bildung in der Europäischen Union" (Volltext), über den am nächsten Dienstag abgestimmt werden soll.

Der Bericht empfiehlt den Mitgliedsstaaten – unverbindlich! – zahlreiche Maßnahmen, um Mädchen zu stärken, darunter eine "altersgerechte und wissenschaftlich fundierte Sexualerziehung" als "ein wesentliches Instrument zur Stärkung von Mädchen und Jungen". Eine Teilnahme sollte für Schüler der Primar- und Sekundarstufe verpflichtend sein.

In dem Bericht wird auch die Kommission aufgefordert, "Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität in Bildungseinrichtungen zu bekämpfen". Die Komission solle "die Aufnahme objektiver Informationen zu LGBTI-Themen in die Lehrpläne" fördern und das "Peer-Learning zwischen den Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung des Mobbings und der Belästigung Homosexueller und Transsexueller" erleichtern.

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"Gender-Wahn im Europaparlament"

So bewirbt CitizenGo seine Petition bei Facebook
So bewirbt CitizenGo seine Petition bei Facebook

Soweit, so harmlos. EU-Parlamentarier sehen existierende Probleme wie die Diskriminierung von Schwulen und Lesben, sie machen einen entsprechenden Handlungsbedarf aus und sie geben Empfehlungen ab. Das ist ihre Aufgabe. Rechtskonservative Netzwerke empören sich inzwischen allerdings bereits bei der sanften Erwähnung vermeintlicher "Gender Mainstreaming"-Themen – und das leider zunehmend erfolgreich.

So entrüstet sich die "Initiative Familienschutz" aus dem Haus der AfD-Europaabgeordneten Beatrix von Storch in einem Blogbeitrag, die EU forciere mit dem Rodrigues-Bericht "die Einschränkung des Erziehungsrechtes der Eltern und die Ausweitung der Gender-Ideologie im Schulunterricht ab der ersten Klasse". Der Blogbeitrag steht unter der Überschrift "Gender-Wahn im Europaparlament: Gender-Ideologie soll EU-weit in alle Schulen".

Die Organisation hinter der homophoben "Demo für alle" beklagt auch, dass LGBTI-Themen in die Lehrpläne aufgenommen werden sollen, und ruft dazu auf, durch E-Mails an EU-Abgeordnete "die zunehmende Durchdringung der EU-Politik durch die Gender-Ideologie zu stoppen und ein starkes Zeichen für Leben, Familie und Freiheit zu setzen".

Auf dem von-Storch-Portal "Freie Welt" wird gar ein "neuer Vorstoß der LGBT-Lobby im EU-Parlament" ausgemacht und die Abgeordnete mit den Worten zitiert, das Papier hauche den "Geist der Gleichmacherei und der tabulosen Sexualisierung von Kindern".

Das in Deutschland mit der "Initiative Familienschutz" verbundene europaweite Petitionsportal CitizenGo aus Spanien bewirbt eine europaweite Kampagne gegen den Rodrigues-Bericht sogar auf Facebook. "Stoppen wir diesen Angriff auf die natürliche Familie sowie auf die Rechte der Kinder", heißt es in einem gesponserten Post.

Die dazugehörige mehrsprachige Petition, die inzwischen von über 113.000 Menschen unterschrieben wurde und an alle EU-Parlamentarierer weitergeleitet wird, beklagt ernsthaft, die EU wolle "Schulen Gender-Ideologie aufzwingen" und verstoße damit gegen alle möglichen Grundrechte und Vereinbarungen, darunter die Kinderrechtskonvention.

Die späte Mobilisierung gegen den Bericht zieht dabei weite Kreise: Auf vielen christlichen und reaktionären Portalen finden sich Aufforderungen zur Unterzeichnung der Petition, natürlich untermauert mit Fehlinformationen und Übertreibungen. Selbst die CSU Schliersee fordert zur Unterzeichnung auf.

Youtube | In einem Video warnt die AfD-Europaabgeordnete Beatrix von Storch vor der "Manipulation von heranwachsenden Jugendlichen" durch das EU-Parlament, besonders zu "LGBTTIQ-Lebensweisen"

Massiver Druck auf EU-Parlamentarier

Die reaktionär-homophoben Netzwerke haben durchaus Einfluss auf die Politik des Europaparlaments
Die reaktionär-homophoben Netzwerke haben durchaus Einfluss auf die Politik des Europaparlaments (Bild: Wiki Commons / Edelseider / CC-BY-2.0)

In dem völlig überzogenen Kampf wird aus einer Empfehlung ein Zwang, aus begründbaren Maßnahmen eine "Ideologie". Dass "religiöse Rechte und ihre unheiligen Allianzen", wie die Konrad-Adenauer-Stiftung kürzlich die europaweiten reaktionären Netzwerke definierte, auf die EU-Politik Einfluss nehmen wollen, hat dabei vor allem praktische Gründe: Es lassen sich mehr Leute mobilisieren als in einzelnen Ländern, zudem interessieren sich die wenigsten "Mainstream"-Medien für irgendwelche EU-Berichte und den Widerstand gegen sie.

So lässt sich Druck aufbauen, ohne dass der mediale und praktische Widerstand allzugroß ausfällt – zumal es eine so oft beklagte "Homo-Lobby", die quasi ebenfalls Unterschriften zur Unterstützung all der angeblichen "Gender"-Themen sammeln würde, einfach nicht gibt.

Man muss das durchaus ernst nehmen: Immer wieder machten in den letzten Jahren rechte Netzwerke gegen EU-Berichte Front, die LGBT-Rechte oder den anderen großen Streitpunkt Abtreibung thematisierten, und sei es nur in Nebensätzen. Auch aufgrund der Stimmungsmache scheiterte wohl 2013, kurz vor Beginn der Anti-Bildungsplan-Bewegung in Deutschland, der sogenannte Estrela-Bericht mit Empfehlungen zur Schulaufklärung über Sexualität.

Andere von den Netzwerken angegriffene EU-Maßnahmen wie der Lunacek-Bericht zur Bekämpfung von Homophobie erhielten zwar die Zustimmung im Parlament, viele Konservative ließen sich aber von einer regelrechten Bombardierung durch eMails gegen den Bericht beeindrucken. So hatte etwa der Vorsitzende der CSU-Europagruppe, Markus Ferber, gegenüber der "Initiative Familienschutz" erklärt, er werde sich mit ganzer "Kraft dafür einsetzen", seine "Kollegen davon zu überzeugen, diesen Bericht abzulehnen", da er "eine massive Verletzung des Subsidiaritätsprinzips" darstelle.

Damit hatten Teile der Union, ohnehin eher selten Befürworter von LGBT-Themen auf EU-Ebene (queer.de berichtete), einfach eine Argumentationslinie der homophoben Netzwerke übernommen, wonach Empfehlungen zum Kampf gegen Homophobie nicht etwa sinnvolle EU-Politik wären, sondern eine unzulässige Einmischung in die Politik der jeweiligen Länder. Das Argument der angeblichen Verletzung des Subsidiaritätsprinzips setzen die Homo-Gegner dabei auch im Kampf gegen den neusten Bericht ein.

"Ein kurzes selbstformuliertes Schreiben in moderatem Ton ist erfahrungsgemäß am wirkungsvollsten", rät die "Initiative Familienschutz" dazu noch ihren Anhängern. Organisatorin Hedwig von Beverfoerde hatte kürzlich erst beim Kongress "Freude im Glauben" in Fulda davon berichtet, wie erfolgreich man in Deutschland mit Schreiben an Zeitungs- und TV-Redaktionen sei (queer.de berichtete).

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Tags: eu-parlament, rodrigues-bericht, initiative familienschutz, citizengo, beatrix von storch
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Reaktionen zu "Rechte Allianzen mobilisieren wieder gegen einen EU-Bericht"


 39 User-Kommentare
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Die ersten:   
#1
05.09.2015
16:37:39


(+15, 15 Votes)

Von Finn


Es war immer schon charakteristisch für alle Fanatiker, Demokratiefeinde und Dummen, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse wahlweise lächerlich zu machen versuchen oder es als angebliche Gefahr verunglimpfen.

Die Wahrheit, erst recht wenn sie wissenschaftlich fundiert ist, ist solchen totalitären Leuten immer ein Dorn im Auge, weil es ihren Allmachtsanspruch gefährdet.


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#2
05.09.2015
16:50:11


(-13, 15 Votes)

Von GeorgG


Das, was ich hier schon öfter gesagt habe, wird eintreffen: Das Thema Gender Mainstreaming wird in einigen Jahren vergessen sein, auch wenn inzwischen eine ganze Lobby dahinter steht. Dieses Thema ist langfristig nicht durchsetztbar, weil es der Lebenserfahrung der meisten Menschen widerspricht. Bis heute haben viele Menschen auch gar nicht verstanden, um was es dabei geht. Was ihnen aber im Gedächtnis bleibt, ist der Vorschlag, nicht mehr von Vater und Mutter zu sprechen, sondern von Eltern 1 und Eltern 2. Das ist die sicherste Methode, die Konservativen auf die Palme zu bringen.


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#3
05.09.2015
17:09:36


(+14, 14 Votes)

Von Yannick


Ist doch logisch, dass die religiösen Fundamentalisten gegen Bildung und Aufklärung sind. Ist für die viel einfacher, wenn die Menschen dumm gehalten werden.

Und gegen jede Gleichstellung sind die eh, weil nur unterdrückte Menschen Heilsprediger brauchen.

Emanzipierte, gebildete, aufgeklärte Menschen sind für diese Leute und ihren Wahn die größte Gefahr...


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#4
05.09.2015
17:20:27


(+15, 15 Votes)

Von Heiner


Wie immer werden von denen die Fakten völlig verdreht und mit faustdicken Lügen garniert, damit sie den Leuten Angst vor einer angeblichen "Gender-Verschwörung" machen können.

Die behaupten ja auch nach wie vor, in den Bildungsplänen stünde drin, dass Schüler Pornos gucken müssen, an Gruppensex teilnehmen müssen, etc.

Das entspringt alles nur deren kranker Phantasie und sagt nur was über deren Wahnsinn aus.


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#5
05.09.2015
17:53:44


(+8, 8 Votes)

Von Peer


Man braucht nur schon "mehr Bildung für Mädchen" zu fordern und schon schreien wieder einige dieser Bekloppten was von "Gender-Ideologie".

Ich glaube, die sind mittlerweile schon dermaßen in den Wahnsinn abgedriftet, dass die gar nicht mehr wahrnehmen, wogegen sie so alles hetzen. Da braucht es nur Reizwörter wie "Bildung", "Mädchen", "Jugen", "Schüler", etc. und schon schreien die ihre ewig gleichen Parolen los.


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#6
05.09.2015
18:06:03


(+6, 6 Votes)

Von KMBonn
Aus Bonn (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 06.05.2012


Es gab vor einiger Zeit in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen sehr guten Beitrag über Beatrix von Storch und das zusammen mit ihrem Mann betriebene Netzwerk rechtskonservativer PolitikerInnen. Es wurde wirklich gut beleuchtet, wie Beatrix von Storch tickt und funktioniert. Aber es kam auch der Eindruck rüber, dass es letztendlich eine nicht wirklich große Gruppe Aktiver ist, die diesen Müll verzapft, unters rechte Volk bringt und die dumpfe Masse mobilisiert. Oftmals auch, und das blieb bei mir hängen, nur um zu provozieren und Aufmerksamkeit zu erringen.
Die Aussage war in etwa, dass die Störchin jeden Shitstorm genießt, den sie im LGBT-Lager hervorruft.
Und wir tun ihr den Gefallen ja auch.
Ich frage mich aber, ob es das wert ist. Natürlich gehen auch mir die Kelles, Storchs und Bevervoerdes dieser Republik auf den Geist.
Und ich engagiere mich wo es eben geht, ob privat, als Autor oder mit meinem kleinen Betrieb dagegen und beziehe Position.
Gestern habe ich geheiratet, "Verpartnerung" durch den Bonner OB, es öffentlich auf meiner Autorenseite gemacht und natürlich gibt es auch den einen oder anderen doofen Komentar. Aber sehr verhalten.

Bild-Link:
Hochzeit-Lotz-Maresch-02.jpg


Ein bißchen leben die Kelles und Storchs auch davon, wieviel Aufmerksamkeit wir ihr schenken, denn jeder (zu Recht) empörte Bericht auf unseren Portalen ist Wasser auf den Mühlen der Rattenfänger.

Ich glaube, hier und da kann etwas mehr Entspannung ganz gut tun. Wir wollen Storch & Kelle ja nicht auch noch aufbauen. Irgendwann macht der 1933er Bevervoerder Storch seine Bruchlandung.


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#7
05.09.2015
18:19:49


(+9, 9 Votes)

Von Wissen hilft
Antwort zu Kommentar #2 von GeorgG


> Das Thema Gender Mainstreaming
> wird in einigen Jahren vergessen
> sein, auch wenn inzwischen eine
> ganze Lobby dahinter steht. Dieses
> Thema ist langfristig nicht
> durchsetztbar, weil es der
> Lebenserfahrung der meisten
> Menschen widerspricht. Bis
> heute haben viele Menschen
> auch gar nicht verstanden,
> um was es dabei geht.

Offenbar hast auch Du gar nicht verstanden, worum es bei Gender Mainstreaming geht. Das heißt nichts anderes, als dass man unterschiedliche Lebenssituationen von Männern und Frauen berücksichtigt.

Ein Beispiel:
Frauen können Kinder bekommen, Männer nicht. Wenn eine Frau aufgrund einer Geburt dann aussetzen muss, sollte sie auch später wieder in ihren Beruf zurückkehren können.

(Eigentlich ist das doch sogar eine durch und durch konservative Forderung, dass Frauen sich länger um ihre Kinder kümmern sollen und die nicht gleich nach der Geburt in die Kita geben sollen. Das machen die aber nur, wenn danach nicht ihre Ausbildung oder ihr Studium wertlos geworden ist und sie wieder in ihren Beruf kommen. Wäre auch volkswirtschaftlich Unsinn, solche hoch ausgebildeten Leute zum Heimchen am Herd zu verdammen.)

Umgekehrt will vielleicht auch mal ein Mann sich eine Zeit lang um sein Kind kümmern und braucht dann eine Auszeit.

Übrigens:
letztlich sind sogar Frauenparkplätze ein Beispiel für Gender Mainstreaming, auch wenn das damals noch nicht so genannt wurde. Denn auch da werden unterschiedliche Lebenssituationen und Bedürfnisse berücksichtigt.

Wollen alle diejenigen, die gegen Gender Mainstreaming sind (offenbar ohne zu wissen, was das eigentlich ist) denn jetzt auch Frauenparkplätze abschaffen?


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#8
05.09.2015
18:25:14


(+8, 8 Votes)

Von Timon


"Massiver Druck auf EU-Parlamentarier"

Genau da liegt das Problem:
diese Gestörten wissen nichts mit ihrer freien Zeit anzufangen, also investieren sie ihre komplette Zeit damit, Abgeordnete mit Mails, Faxen, Briefen, Anrufen, ect. zu bombardieren und neue Lügen zu erfinden.

Normalerweise könnte man über solche Wahnsinnigen nur lachen, aber die sind politisch sehr aktiv und richten viel ganz konkreten Schaden an.


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#9
05.09.2015
19:06:41


(+5, 7 Votes)

Von Harry1972
Aus Bad Oeynhausen (Nordrhein-Westfalen)
Mitglied seit 21.02.2013
Antwort zu Kommentar #6 von KMBonn


Na, dann wünsche ich alles Gute zur Verpartnerung!

*Konfetti werf*


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#10
05.09.2015
21:12:26


(+2, 4 Votes)

Von TheDad
Profil nur für angemeldete User sichtbar
Antwort zu Kommentar #2 von GeorgG


""Das Thema Gender Mainstreaming wird in einigen Jahren vergessen sein, auch wenn inzwischen eine ganze Lobby dahinter steht. Dieses Thema ist langfristig nicht durchsetztbar, weil es der Lebenserfahrung der meisten Menschen widerspricht""..

Deutlicher kann man gar nicht mehr formulieren dass man selber zu denen gehört, die bis Heute gar nicht wissen, worum es geht..

Dazu passend hier ein Link zu solchen Aussagen wie der Deinen..
Es wird Deiner Einschätzung genauso gehen :

Link zu www.ichweisswas.net


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