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Kommentare zu:
Sächsische Kirche: Rausschmiss wegen Homosexualität ist "Einzelfall"


#1 Lukas45Anonym
  • 08.09.2015, 16:00h
  • Es ist sehr lobenswert, das auch die letzte Landeskirche der EKD, wo es noch ein wenig Vorbehalte gegen homosexuelle Paare gab, nunmehr diese öffentliche Stellungnahme herausgegeben hat.

    Damit ist auch in der Landeskirche Sachsen noch einmal deutlich herausgestellt worden, das nicht nur homosexuelle Singles sondern ebenso homosexuelle Paare in dieser Landeskirche willkommen sind und die Landeskirche Sachsen als Arbeitgeber kein Einstellungshindernis oder Kündigungsgrund in der Homosexualität oder Partnerschaft eines homosexuellen Kirchenmitarbeiters sieht.

    Was ein einzelner Pfarrer denkt, hat übrigens keine Relevanz. Massgeblich ist, welche Haltung die Landeskirchenleitung hat und insbesondere, was die EKD vertritt und diese hat bereits 2002 dienstrechtliche Vorschriften erlassen, wonach verpartnerte, homosexuelle Mitarbeiter beschäftigt werden dürfen. So war es gerade auch die EKD, die 2001 im Unterschied zur römisch-katholischen Kirche das Lebenspartnerschaftsinstitut unterstützt und befürwortet hat.

    ----------------------

    Ob es sich um eine Honorarkraft oder um ein Probeverhältnis handelte, konnte übrigens hier auf Queer immer noch keiner nachlesen. Es handelte sich aber nicht um eine Festanstellung.
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#2 ollinaieProfil
#3 HonestAbeProfil
  • 08.09.2015, 16:31hBonn
  • "Gleichzeitig äußert sie aber Verständnis für Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung: So sei nach langen Diskussionen um gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Pfarrhäusern deutlich geworden, "dass in Bezug auf die Frage des Umgangs mit Homosexualität innerhalb der sächsischen Landeskirche unterschiedliche theologische Haltungen existieren, die sich jeweils auf biblische Aussagen gründen"."

    Es ist wie ich immer sage: ERST der Hass, DANN die Bibelauslegung ganz nach Wunsch!
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#4 JadugharProfil
  • 08.09.2015, 16:58hHamburg
  • Antwort auf #1 von Lukas45
  • Solange den Kirchen Sonderrechte zugestanden werden, wie beispielsweise LGBTI's diskriminieren zu dürfen, solange wird auch von diesen Rechten Gebrauch gemacht, sofern es irgendein Geistlicher es für nötig hält. So ist dieses auch kürzlich geschehen, unabhängig davon, was vielleicht die Mehrheit der Geistlichen davon hält. Erst wenn den Kirchen solche Sonderrechte entzogen werden, wie sie selbst den LGBTI's Rechte entzieht, nur dann kann dieses rüdenhafte Vorgehen beendet werden.
    Der Verweis und die Begründung der Kündigung auf die christliche Lehre ist absurd, da dort kein entsprechender Kündigungsgrund im Neuen Testament genannt wird, sondern eher im unchristlichen jüdischen Teil, der für die christliche Lehre obsolet ist, weil sie ja betont, sich nach dem neuen Bund zu orientieren. Gemäß dieser Lehre hätte schon vor 2000 Jahren diese Diskriminierung zu Ende gehen müssen! Schon daran erkennt man, wie konservativ das Christentum ist und sie sich kaum bemüht, der sich entwickelten Ethik anzupassen.
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#6 Lukas45Anonym
  • 08.09.2015, 18:29h
  • Antwort auf #4 von Jadughar
  • Solange den Kirchen Sonderrechte zugestanden werden, wie beispielsweise LGBTI's diskriminieren zu dürfen, solange wird auch von diesen Rechten Gebrauch gemacht, sofern es irgendein Geistlicher es für nötig hält.

    --> Ein einzelner Geistlicher spielt keine Rolle und hat auch überhaupt keine Entscheidungskompetenz in den Reihen der protestantischen, anglikanischen, reformierten, presbyterianischen, altkatholischen und unierten Kirchen.

    Entscheidungsrelevant ist, was die Kirchenleitung und die Bischöfe vertreten. Und die EKD hat nunmal bereits 2001 lobenswerter Weise in ihrem Grundsatzdokument "Verantwortung und Verlässlichkeit stärken", die Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes unterstützt und befürwortet.

    Ebenso verabschiedet wurden dienstrechtliche Vorgaben, wonach verpartnerte homosexuelle Mitarbeiter akzeptiert sind und nicht gekündigt werden. Gleiches gilt für die Einstellung.

    Selbst die Landeskirche Sachsen hat es als eine der letzten Landeskirchen der EKD ermöglicht, dass dort verpartnerte Pfarrer tätig sein dürfen, soweit der Kirchengemeindevorstand zustimmt. Auch der neue Bischof hat öffentlich erklärt, dass er sich daran halten werde.

    Öffentliche Segnungsgottesdienste ("die Ehe ist bei Protestanten kein Sakrament") wurden mittlerweile in 13 von 20 Landeskirchen durch die Synoden ermöglicht. Hier fehlt die Landeskirche Sachsen "noch".

    Meines Erachtens vergessen die Queer-Autoren alle diese Fakten zu erwähnen.
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#7 no_name_01
  • 08.09.2015, 18:31h
  • " [...]beteuert, dass "eine homosexuelle Orientierung weder ein Einstellungshindernis noch einen Grund für die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses" darstelle."

    Warum wurde dann die Zusammenarbeit mit dem Organisten beendet? Müsste dann die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens diese Gemeinde nicht rügen? Oder einen Ausschluss aus diesem Verbund erreichen? Oder sind Handlungen und theologische Auslegungen von Gemeinde zu Gemeinde verschieden, daher eigenständig verantwortlich? Wenn ja, welche Bedeutung hat die "ELLS" noch?

    Und ja, es als Einzelfall zu verharmlosen ist eine Frechheit! Jeder Fall solchen Ausmaßes ist ein Fall zu viel!
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#8 SebiAnonym
  • 08.09.2015, 18:43h
  • Das sind immer angeblich alles Einzelfälle.

    Wenn alles nicht so gemeint ist, sollen sie den wieder einstellen. Und den Hetzer, der den rausgeschmissen hat, entlassen. So einfach wäre es, wenn man es ernst meinen würde.
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#9 ursus
  • 08.09.2015, 18:55h
  • Antwort auf #7 von no_name_01
  • >"Oder sind Handlungen und theologische Auslegungen von Gemeinde zu Gemeinde verschieden, daher eigenständig verantwortlich?"

    genau. in der evangelischen kirche legt man viel wert darauf, dass jede_r selbst die bibel auslegen darf. das bedeutet dann leider auch, dass diese kirche im zweifelsfall eine menschenverachtende bibelauslegung höher achtet als die würde von schwulen und lesben. und dass sie massive homophobie in etlichen ihrer untergruppen eher hinnehmen wird als eine kirchenspaltung. daran wird sich in absehbarer zeit nichts ändern.
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#10 ursus
  • 08.09.2015, 19:10h
  • Antwort auf #6 von Lukas45
  • heterosexuelle pfarrerInnen müssen nicht erst beim kirchenvorstand betteln, dass man ihre partnerInnen akzeptiert.

    und auch in den kirchen, wo segnungen (zudem keine trauungen) "erlaubt" sind, werden sie nicht in allen gemeinden auch wirklich durchgeführt. auch in den von dir in den himmel gelobten landeskirchen passiert es oft genug, dass ein paar in seiner gemeinde wegen einer segnungsfeier anfragt und die tür vor der nase zugeschlagen bekommt.

    eine optionale "kann"-bestimmung ist eben nicht dasselbe wie eine echte gleichstellung.

    diesen unterschied muss man freilich zu sehen gewillt sein.
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#11 no_name_01
  • 08.09.2015, 19:14h
  • Antwort auf #9 von ursus
  • "in der evangelischen kirche legt man viel wert darauf, dass jede_r selbst die bibel auslegen darf. "

    Wenn es so ist, warum braucht der evangelische Christ dann eine Landeskirche, geschweige denn eine Gemeinde, um seinen Glauben auszuüben? Ich weiß, das ist Off-Topic
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#12 JadugharProfil
#13 TheDadProfil
  • 08.09.2015, 20:54hHannover
  • Antwort auf #6 von Lukas45
  • Wieso spielst du hier den Fall schon wieder herunter ?

    ""-->Ein einzelner Geistlicher spielt keine Rolle""..

    Wer hat den Mann entlassen ?
    Der Pfaffe, dem man die Nähe zu Evangelikalen Organisationen nachweisen kann, die zudem auch noch "Homo-Heilung" propagieren..

    Oder der Bischof ?

    Eigentlich egal..
    Den alleine die Tatsache das NUR EIN ANGESTELLTER mit der "Begründung" entlassen wurde, rechtfertigt JEDE Kritik an dieser "Landeskirche", die gerade erst einen Hardliner für 12 Jahre zum Landesbischof gewählt hat..

    Diese als "Einzelfälle" marginalisierten Vorfälle werden also in nächster Zeit wohl eher gehäuft vorkommen !

    Und da ist jeder Versuch von Dir das Klein zu reden, mehr als nur ein Ärgernis !
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#14 paren1957Ehemaliges Profil
  • 08.09.2015, 21:06h
  • "Gleichzeitig äußert sie aber Verständnis für Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung: So sei nach langen Diskussionen um gleichgeschlechtliche Partnerschaften in Pfarrhäusern deutlich geworden, "dass in Bezug auf die Frage des Umgangs mit Homosexualität innerhalb der sächsischen Landeskirche unterschiedliche theologische Haltungen existieren, die sich jeweils auf biblische Aussagen gründen".

    Das ist der Kern des Problems. Auch diejenigen, die die Todesstrafe für Homosexuelle fordern, können sich auf die Bibel berufen. Und sie finden das Klima in diesem Lande offensichtlich reif dafür, dass man zumindest mal die Frage stellen dürfen muss, ob die Bibel da nicht eventuell doch recht hat.

    Und auch die ach so liberalen Kirchenleitungen der ach so liberalen Landeskirchen? Schulterzucken. Kann man eben nichts machen. Weil die Hardliner im Grunde recht haben und die liberalen Zeitgeistfahrer die Abweichler im Glauben sind. Und die wissen eben auch, dass sie das Buch, dass sie sonst immer beschwören, im Grunde verraten haben.

    Wie hieß es so schön im Artikel: Sie äußern Verständnis für die Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung. Aber die Liebe Gottes führen sie tagtäglich im Munde. Alles Gesabbel. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! Und da sind die einen homophob und die anderen noch etwas homophober. Schwulsein und Christsein ist eben etwas für Masochisten.
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#15 MarcAnonym
  • 08.09.2015, 21:10h

  • Da hilft nur eins: Wer immer noch Mitglied ist in einem dieser verlogenen Religiotenbünde - austreten!!!
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#16 HonestAbeProfil
  • 08.09.2015, 22:12hBonn
  • Antwort auf #11 von no_name_01
  • Nimm den Evangelen nicht auch noch ihre zersplitterte Kirche. Die haben erfahrungsgemäß ohnehin schon massive Minderwertigkeitskomplexe gegenüber den Katholiken, frei nach dem Motto: "Wir haben ja noch nicht mal einen Papst!"

    Der Glaube an den einen absolutistischen Gott verträgt sich nun mal nicht gut mit der Forderung, dass jeder Gläubige selbst sein Gehirn einschalten soll. Das wird von den gar schröcklich intellektuellen Obrigkeiten der evanglischen Kirchen allzu oft vergessen und verdrängt. Der Wunsch nach einer über allen stehenden Figur wie einem Papst ist in ihren Schäfchen nun mal ebenso groß, wie bei den Katholiken, ja, vielleicht sogar größer.
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#17 miepmiep
#18 Miguel53deProfil
  • 09.09.2015, 08:26hOttawa
  • Antwort auf #1 von Lukas45
  • Liebelein, Sie wollten doch den Kantor an die Hand nehmen und ueber das Arbeitsgericht auf seinen Posten zurueckbegleiten! Auch dann, wenn es noch eine Probezeit oder was auch immer war.

    Woher jetzt der Rueckzug? Hosen am flattern?

    Ich denke mal, da haben Sie noch ein bisschen mehr zuruckzunehmen. Kommen Sie, geben Sie es zu. Somganz weit her ist es eben nicht mit der offenen und vollkommen so freien, wie homophobie befreiten EKD.
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#19 stromboliProfil
  • 09.09.2015, 09:40hberlin
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • der pfaffe hat nach "rücksprache mit der gemeinde" agiert.
    die brut des bösen ist die gemeinde, geführt von ihren oberen.. das geht dann bis in die höchsten kreise!
    Das ganze religiote fallobst ist voller würmer und ansteckenden pestiziten..
    Ab in die mülltonne !
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#20 Patroklos
#21 stromboliProfil
#22 LasseJAnonym
  • 09.09.2015, 10:14h
  • Antwort auf #14 von paren1957
  • Nicht nur Schwulsein und Christsein ist was für Masochisten - das Christsein an sich hat einen masochistischen Touch, wenn man sich das Symbol dieser Religion ansieht. Allerdings hat das Christentum auch eine starke Literatur und unglaublich gute Musik inspiriert - vielleicht gerade, weil hier so viele Spannungen herrschen: Konflikte haben immer großartige Kunst hervorgebracht. Vor allem wegen des kulturellen Erbes fällt es mir schwer, der ev. Kirche den Rücken zu kehren: Ich möchte zum Beispiel nicht, dass in der Dresdner Frauenkirche oder der Leipziger Thomaskirche die Evangelikalen das Sagen bekommen. Aber sicher hat jeder, der in der Kirche bleibt, die Pflicht, bei den Gemeinderatswahlen darauf zu achten, dass keine Homophoben in den Kirchenvorstand gewählt werden, ggf. auch Gemeinde oder Kirchenkreis zu wechseln (damit die Kirchensteuern nicht den Schwulenhassern zukommen) und sich auch sonst einzumischen, wenn Grundrechte verletzt werden. Anstrengend, geb ich zu!
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#23 HonestAbeProfil
  • 09.09.2015, 10:41hBonn
  • Antwort auf #22 von LasseJ
  • "Vor allem wegen des kulturellen Erbes fällt es mir schwer, der ev. Kirche den Rücken zu kehren"

    Warum,wenn ich fragen darf? Auch am kulturellen Erbe des alten Ägyptens, Griechenlands und Roms erfreuen wir uns bis heute. Dafür ist es absolut nicht notwendig an Osiris, Zeus oder Jupiter zu glauben.
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#24 Lukas44Anonym
  • 09.09.2015, 10:53h
  • Antwort auf #11 von no_name_01
  • Ein evangelischer Christ "braucht" seine Landeskirche nicht, so wie ein Katholik die römisch-katholische Kirche braucht. Natürlich ist der Mensch kein Einzelwesen und auch schwule Christen wollen den Gottesdienst besuchen. Aber wenn sie es nicht tun, ist das theologisch kein Problem.
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#25 daVinci6667
  • 09.09.2015, 12:22h
  • Antwort auf #1 von Lukas45

  • Gäbe es lauter feige Menschen wie dich, regierten in Europa noch Kaiser und Könige und sowas wie eine Aufklärung hätte niemals stattgefunden!

    TJ es ist längst Zeit zu handeln! Geduld bringt keine Rosen sondern ein ungelebtes unbefriedigtes Leben!

    Siehe nach ob in deiner Hose noch Eier sind. Wenn ja klicke sofort auf diese Seite:

    www.kirchenaustritt.de

    Tu es endlich! Oder du wirst dich ab dir selbst und uns noch in 40 Jahren extrem auf die Nerven gehen!
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#26 LasseJAnonym
  • 09.09.2015, 13:13h
  • Antwort auf #23 von HonestAbe
  • @HonestAbe Ich sage ja gar nicht, dass ich an Gott glaube - ich könnte auch gar nicht allgemeingültig definieren, was das ist, und die gläubigen Christen können es für meine Begriffe auch nicht.

    Natürlich kann ich mich auch ebenso an einem Maya-Tempel, einer griechischen Götterstatue oder Stonehenge erfreuen wie an einer schönen Kirche. Das Besondere an einer Kirche ist aber, dass sie mir dazu noch ein Heimatgefühl vermittelt, insbesondere dann, wenn noch Musik hinzukommt. Diese Heimat bzw. dieses kulturelle Erbe, das sich zudem im Zentrum unserer Städte und Dörfer befindet, möchte ich nicht evangelikalen Schwulenfeinden überlassen sondern daran mitwirken, dass sich jeder, der die Menschenrechte respektiert, auch dort zu Hause fühlen kann.
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#27 Lukas45Anonym
#28 kirchenfeindlichAnonym
  • 10.09.2015, 03:36h
  • Antwort auf #27 von Lukas45
  • Deine urinierten sonstwas kannst du dir sonstwo hinstecken. Bleibe endlich beim Thema und dem Skandal, dass deine Sekte sich in persönliche Angelegenheiten einmischt.
    Entweder, er ist ein guter Organist mit allem drum und dran, der auch eine Orgel intonieren kann, dann gehoert ihm der Job oder er ist unfähig, dann eben nicht.
    Aber ein Rausschmiss bedeutet, dass deine Sekte inzwischen wieder schwarzbraun ist.
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#29 aLuckyGuyProfil
  • 10.09.2015, 08:26hPeine
  • Um ehrlich zu sein, ich verstehe nach wie vor nicht weshalb sich viele Kirchen in Sachen Homosexualität so dermaßen weit aus dem Fenster lehnen. Ich meine, die Bibel gibt das doch gar nicht her. Die einzigen 7 Textstellen sind derart dünn gehalten und haben ausnahmslos und nachweislich nicht die sexuelle Orientierung zum Inhalt. Als die Bibel geschrieben wurde, da gab es weder Begriffe für die sexuelle Orientierung, noch werden Begriffe wie Homosexualität wirklich erwähnt. Ja man musste noch nicht einmal das es so etwas überhaupt gibt. Jede einzelne Textstelle kann man sehr leicht wiederlegen. Dennoch tut die Kirche ganz so, als wäre dem nicht so. Das ist so ähnlich wie bei dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern. Die Kirche will etwas in die Bibel hineinlesen, was definitiv nicht drin steht.

    Wem es interessiert, ich habe auf meinen Blog die einzelnen Bibelstellen aufgelistet und beschrieben:
    andys-gay-news.blogspot.de/p/homosexualitat-und-die-bibel.ht
    ml
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