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"Ich bin dann mal homo" ist am 4. September 2015 im Main Verlag erschienen

Dirk Schiff hat O-Töne u.a. von Daniel Schuhmacher und Julian F. M. Stoeckel eingesammelt, um jungen Lesben und Schwulen Mut zu machen.

Homosexualität ist in unserer Gesellschaft schon längst kein Fremdwort mehr. Auch heterosexuelle Stars und Sternchen sprechen sich für die Gleichstellung Schwuler und Lesben aus.

Klaus Wowereit, Ricky Martin oder Ellen Page gehen als gute Vorbilder für noch nicht geoutete Schwule und Lesben voran. Erst vor kurzer Zeit wagte ein ehemaliger Fußballprofi den großen Schritt zum mutigen Coming-out. Immer mehr Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, machen aus ihrer Homosexualität kein Geheimnis mehr.

In "Ich bin dann mal homo" spricht Autor Dirk Schiff mit Prominenten und völlig unbekannten Menschen über das Leben vor und nach dem Coming-out. Mit dem Buch möchte er jungen Lesben und Schwulen den Weg in ein neues Leben erleichtern.

"Ich bin dann mal homo" ist am 4. September 2015 im "Main Verlag" mit einem Vorwort des Star-Friseurs Sebastian Böhm erschienen. Zu Wort kommen u.a. Star-Visagist Armin Morbach, DSDS-Sieger Daniel Schuhmacher, Schauspieler und Modedesigner Julian F. M. Stoeckel sowie der DJ und Schauspieler Jan Fischer.

Dirk Schiff wurde 1975 in Trier geboren und studierte Ernährungswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Prävention. Heute lebt er mit seiner Familie in München und ist SEO Experte und Autor für Onlinemarketing. (cw/pm)

Infos zum Buch

Dirk Schiff: Ich bin dann mal hom. Ratgeber. 112 Seiten. Softcover. Format: 12,6 cm x 20,5 cm. Main Verlag. Stralsund 2015. 9,90 €. ISBN 978-3-395949-028-3


#1 Berlin2016Anonym
  • 12.09.2015, 22:38h

  • Wen zur Hölle interessiert Julian FM Stöckel. Der selbstdarstellerische Narzisst wohnt daheim bei Mami und schmückt sich mit nicht ihm gehörender Wohnung bei Promi-Dinner.. lol
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#2 Birte SpeyerAnonym
  • 23.04.2016, 23:09h
  • Jo. Die Promis lassen auch vor jeden Karren spannen, der Ihnen was einbringt.
    So ist das auch: Ich bin mal eben.... und morgen wieder was anderes. Wie es schon die gelangweilte Oberschicht im antiken Griechenland zelebriert hat. Keineswegs also
    ein unabänderliches 'Anders-Sein', was
    bis heute krampfhaft im Gen, im Hirn und sonstwo gesucht wird zur Legitimierung.
    Allles entstanden aus den Männerzirkeln. Die
    letzte Bastion unter sich zu sein, mehr nicht.
    Da wird von anderen dann Toleranz gefordert,
    die diese Menschen selbst nicht aufbringen, wenn sie nicht einmal gelernt haben, das Andere im menschlichen Gegenüber zu lieben.
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