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Kommentare zu:
"HIV im Dialog" diskutiert über PrEP


#1 Patroklos
  • 14.09.2015, 14:19h
  • "Ein zentrales Thema ist in diesem Jahr im Roten Rathaus die Präexpositions-Prophylaxe (PrEP): Neue Studien konnten zeigen, dass die vorbeugende Einnahme von HIV-Medikamenten effektiv vor einer HIV-Infektion schützen kann."

    Das ist einfach nur Schönfärberei! Warum sprechen die Beteiligten nicht einfach vom "Placeboeffekt"?
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#2 ursus
#3 TheDadProfil
#4 FoxynessssssAnonym
  • 14.09.2015, 17:15h
  • Antwort auf #1 von Patroklos
  • Bei der Ipergay-Studie, die die Wirksamkeit der PrEP untersuchen sollte, wurde die Gruppe, die ein Placebo statt Truvada bekam, sogar vorzeitig aufgelöst! Die Wirksamkeit war so deutlich, dass es ethisch nicht weiter vertretbar war, die Männer mit einem Placebo auszustatten.

    Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was Du hier schwadronierst.

    Ich meine, es steht ja jedem zu, sich so gut wie möglich selbst zu blamieren. Aber einen guten Rat hätte ich noch: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten! Niemand erwartet von Dir, dass Du hier jeden Artikel kommentierst - und seien Deine Anmerkungen noch so strunzenblöde.
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#5 Robby69Ehemaliges Profil
  • 14.09.2015, 18:46h
  • "Darüber hinaus soll es um den Zugang zu medizinischer Versorgung für alle gehen denn auch in Deutschland steige die Zahl HIV-positiver Menschen, die keinerlei Behandlung erhalten, sich keine Pflege leisten können oder keinerlei Teilhabe am medizinischen Fortschritt haben."
    Endlich ist's mal angekommen, was uns schon seit Jahrzehnten "auf den Nägeln brennt"!
    Hoffentlich machen sie auch was draus. Und in diesem Zusammenhang sind auch die Politiker gefragt, genau diese Forderung nach Zugang zu medizinischer Versorgung für ALLE umzusetzen!
    Also, ihr Politiker_innen da oben in Berlin: Handeln - statt labern! ALLE Menschen haben ein Recht darauf, dass ihre HIV/AIDS-Erkrankung geheilt werden kann!
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#6 Patroklos
  • 14.09.2015, 19:54h
  • Antwort auf #4 von Foxynessssss
  • "Bei der Ipergay-Studie, die die Wirksamkeit der PrEP untersuchen sollte, wurde die Gruppe, die ein Placebo statt Truvada bekam, sogar vorzeitig aufgelöst!"

    Woher willst Du das wissen? Bevor Du sowas hier behauptest, lege erst mal FAKTEN auf den Tisch!

    Außerdem ist Truvada auch nicht ganz ohne:

    www.onmeda.de/Medikament/Truvada+200mg
    |245mg+Filmtabletten--wirkung+dosierung.html

    Ich glaube nicht, daß HIV-Patienten soviel Geld für dieses verschreibungspflichtige Medikament mal so eben aus der Geldbörse zaubern können!
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#7 TheDadProfil
  • 14.09.2015, 20:52hHannover
  • Antwort auf #6 von Patroklos
  • ""Ich glaube nicht, daß HIV-Patienten soviel Geld für dieses verschreibungspflichtige Medikament mal so eben aus der Geldbörse zaubern können!""..

    Welchen Unsinn würfelst du denn hier zusammen ?

    HIV+ Menschen erhalten ihre Medikamente von der Krankenkasse..

    Eine PrEP richtet sich an die negativen Partner dieser Menschen..

    Hier ist allerdings die Frage einer Finanzierung noch völlig offen, weil sich die Kassen überwiegend weigern Prophylaxe-Kosten in dieser Höhe zu übernehmen, auch wenn völlig klar ist, dass durch eine Infektion verursachte Behandlungskosten noch weit höher lägen..

    Was deine "Fakten" angeht..
    Setz bitte keine Links zu Pharma-Unternehmen die dann als 404-Sackgasse enden..

    120 Tabletten "Truvada" kosten im Mittel um die 2450,-- Euro..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#8 FoxynessssssAnonym

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