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Der Kalender ist seit 2001 ein Riesenerfolg

Nie war Sport schöner: In kunstvollen Bildern zeigen Rugby-Spieler ihre gestählten Körper. Nun liegt der neue Kalender samt Video-Trailer vor.

Von Carsten Weidemann

In England streiten sich gerade die 20 besten Rugby-Nationen darum, wer die Trophäe beim World Cup holt. Obwohl Deutschland – wie immer – nicht dabei ist, schalten auch hierzulande einige Sportbegeisterte Eurosport ein, um zu sehen, ob die neuseeländischen Jungs ihren Titel verteidigen können.

Unter den Zuschauern sind auch viele Schwule – und das ist vor allem dem Kalender "Götter des Stadions" (Dieux du Stade) zu verdanken. Seit 2001 präsentieren eine Reihe meist französischer Rugby-Superstars auf 31 mal 42 Zentimetern in edlem Schwarzweiß ihre Muskeln – natürlich textilfrei. Der Kalender war zunächst als Marketingstrategie des Pariser Clubs Stade Français gedacht, um neue Zuschauerkreise für den Sport zu gewinnen. Gerade Frauen sollten den Niedergang des Rugby-Sports stoppen, aber auch viele Schwule strömten in die Stadien.

Youtube | Szenen aus dem Fotoshooting zu neuen Kalender, das den Sportlern sichtlich Spaß macht

Viele Rugbystars halten es inzwischen für eine große Ehre, in den Kalender aufgenommen zu werden. Für den brandneuen Kalender für 2016 präsentieren sich 31 Sportstars auf 40 Hochglanz-Bildern. Auf dem Titelbild ist der italienische Spieler Sergio Parisse zu sehen, der Kapitän des Pariser Topteam Stade Français und der italienischen Nationalmannschaft. Auch die französischen Schnuckel Sofiane Guitoune, Pascal Papé und Fulgence Ouedraogo zeigen in kunstvollen Bildern, was sie haben.

In diesem Jahr haben auch einige Gaststars aus anderen Sportarten ihre Kleidung für die Kunst abgelegt: Dazu zählt der 2,02 Meter große Basketballer Florent Piétrus aus Nancy, der Fußballer Jonas Martin aus Montpellier und der atemberaubende Judoka Jeremy Parisi. Wie immer wurde von Dieux du Stade auch ein Making-of-Trailer des Kalenders veröffentlicht.



#1 wiking77
  • 21.09.2015, 17:42h
  • total geil. Der Kalender ist super. Es verspricht ein schönes Kunstwerk zu werden.

    Allerdings, werden jetzt die ganz Korrekten daher kommen und sich beklagen, dass sie sich an Leni Riefenstahl erinnert fühlen. Nun ja Pech gehabt, der Kalender ist trotzdem traumhaft.
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#2 Patroklos
#3 seb1983
#4 LeonhardAnonym
#5 A-HaAnonym