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Einzelkommentar zu:
Papst: Basis der Ehe wird in Frage gestellt


#9 kuesschen11Profil
  • 25.09.2015, 08:27hFrankfurt/Main
  • Gerade in den öffentlich-rechtlichen TV-Medien wird viel zu viel Aufsehen mit dem Papst gehegt. Er will sich geradezu als Politiker geben.

    Die Ehe zwischen Mann und Frau wird und wurde niemals bedroht, aber alle andere Lebensformen und Familienkonstellationen werden explizit vom Katholizismus bedroht und diskriminiert.

    Beim Thema Todesstrafe sollte Franziskus sich mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, wenn aus seinen eigenen Reihen Bischof Huonder aus der Schweiz das gewissenlose Morden an einer Menschengruppe durch das AT (Levitikus) in der Öffentlichkeit zitiert und weiterhin Homophobie und Hasskampagnen damit aufbaut.

    Dazu gibt der Papst persönlich wie immer keine Stellungnahme ab.

    Die Ehe für alle ist gem. der Verfassung genauso ein Menschenrecht wie Religionsfreiheit, das sollte Herr Präsident Obama dem Vatikanoberhaupt auch bitte in der Öffentlichkeit verdeutlichen. Menschenrechte sind universell und nicht unterteilbar, so wie der Papst es immer noch auszulegen pflegt.

    Und Kapitalismus und Kirche sind ein eigenständiges Thema. Die Kirche kann in der Not von Menschen nur das Geld vom Staat verteilen, welches sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Das Groß- und Gesamtvermögen der Kirche bleibt aber trotz allem unberührt und glänzt in aller Herrlichkeit.
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