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Dieses Kinderbuch wünschen wir uns im Buchhandel, an vielen Schulen und Bibliotheken – und deshalb machen wir heute ein wenig Werbung für ein Crowdfunding-Projekt des österreichischen Kleinverlags GS Publishing.

In "Familie Kunterbunt" steht eine Regenbogenfamilie im Mittelpunkt. Aber nicht das Zusammenleben von zwei Kindern mit zwei Müttern wird thematisiert (und problematisiert), die beiden Töchter Karlotta und Kian sind ganz selbstverständlich die Hauptdarstellerinnen bei einer geheimen Mission in ihrer Straße.

In der Inhaltsbeschreibung des Verlags heißt es:

Karlotta und Kian Kunterbunt sind elf und neun Jahre alt und wohnen mit Mama Mia und Mum Susa in der Krautkopfstraße 12a. Karlotta und Kian lieben diese Straße – mitsamt all ihren tollen Bewohnern. Seit einigen Tagen jedoch gehen genau hier, in der Krautkopfstraße, eigenartige Dinge vor sich. Es tauchen plötzlich weiße Lastwagen auf, Männer mit Atemschutzmasken fahren vor, seltsame, verdächtige Nachbarschaftsbesuche werden beobachtet und Schnurabhörtelefone sind in Verwendung. Die spannende Krautkopfstraßen-Mission unter der Leitung von K & K startet. Quer durch die Nachbarschaft, vorbei an Opa Oskar und Oma Olga, Timna Techl, den Rainers, den Staudls, Roli und Mike und Familie Milla bis hin zu dem äußerst verdächtigen Herrn Gifto. Ist er etwa der Schlüssel zur Lösung des Rätsels?

35 Unterstützer gibt es schon, aber in den kommenden beiden Wochen müssen noch knapp 5.000 Euro zusammenkommen, damit das Buch in Druck gehen kann.

In einem kurzen Video wird das Crowdfunding-Projekt näher vorgestellt:



#1 Patroklos
  • 26.09.2015, 10:49h
  • Ich drücke dem Verlag GS Publishing ganz fest die Daumen, daß das Crowdfunding erfolgreich wird und das Buch dann auch gedruckt werden kann!
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#2 Homonklin44Profil
  • 27.09.2015, 00:47hTauroa Point
  • Crowdfunding ist überhaupt DIE Idee für solche Projekte. Da gab es auch schon mal Leute, die sich das Nötige für einen Film-Dreh durch Crowdfunding zusammen gesammelt haben.

    Karlheinz Böhm wäre von dieser Art Sammelmethode bestimmt angetan gewesen. Wenn nur jeder 20ste von 60 Millionen nen Euro über hat ...

    Schöne Idee, viel Glück und reichlich Gönner!
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#3 Andreas VAnonym
#4 ursus
  • 28.09.2015, 13:57h
  • was die technik doch heute alles vermag: die androidin, die diesen buchverlag leitet, wirkt total lebensecht!

    aber: "karlotta kunterbunt"? im ernst?
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#5 UrsaMajorEhemaliges Profil